Kapitel 30

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Roman

"Sag sowas nicht, keiner hat verdient eine Wunde zu bekommen und erst recht nicht du".

"Jetzt ist es auch zu spät, ich bin nur froh das der Spuck vorbei ist. Und ich endlich wieder ohne beleidigt zu werden oder geschlagen zu werden raus gehen kann".

"Ja ich hab mal mein Anwalt eingeschaltet, er soll sich jetzt darum kümmern das du für die neun Jahre entschädigt wirst".

"Danke Roman".

Die Tür öffnete sich und Marc steckte sein Kopf rein.

"Komm rein du Spinner", lachte Jess.

Marc grinste und kam rein.

"Na wie geht es meiner Superheldin".

"Es geht", antwortete Jess mal wieder.

"Aber bitte Jess lass nächste mal solche Aktionen du wärst fast drauf gegangen", flehte Marc.

"Ich werde es versuchen versprechen kann ich das aber nicht".

"Wir sind froh das du wieder aufgewacht bist und keine bleibende Schäden davon getragen hast".

Jess

"Ja stimme ich euch zu", log ich.

Ich kann ihnen nicht die schockierende Nachricht nicht sagen.

"Wann darfst du hier raus?", fragte Roman.

"Der Arzt meinte aller höchsten zwei Wochen darf ich hier raus".

"Dann werden wir dich jeden Tag besuchen kommen", lächelte Marc.

"Müsst ihr nicht zum Training?".

"Eigentlich schon, aber wir wurden frei gestellt für drei Wochen wir konnten uns nicht konzentrieren die Angst dich zu verlieren raubte uns jeden Gedanken", erklärte Marc.

"Dann möchte ich das ihr übernächste Woche wieder mit trainiert", bat ich sie.

"Hmm".

"Ok", antwortete Marc.

"Roman bitte, Fußball ist eurer Leben, und mir geht es wieder gut".

"Ok einverstanden", gab er nach.

Wir redeten noch Stunden bis die Besuchszeit vorbei war.

Nun liege ich hier und weinte, ich kann Marc und Roman das nicht antun.

Zum Glück hat der Arzt Schweigepflicht und solange ich die Erlaubnis nicht gebe darf er nichts über mein Gesundheitszustand sagen.

Wenn die beiden das wussten würde ihnen der Boden weg gerissen.

Jeder hat es verdient geliebt zu werden Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt