《43》Afterglow

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"Was ist passiert?"
"Wir wissen es nicht. Wir glauben dass..."
"Erkennt ihr eure eigene Tochter nicht?!"

"Vielleicht finden wir Medizin für Tante Liz."
"Wir müssen uns auf das wesentliche konzentrieren."
"Sie ist ein Teil vom wesentlichen!"
"Halt den Mund Oliver!"

"D-Du bist so... warm..."

"Du hast geschummelt."
"Ja, ja ich habe geschummelt."

"DAS IST NICHT MEINE TOCHTER!"
"Lasst den Scheiß! Ich bin sicher, es gibt eine logische Erklärung!"
"FÜR DAS DA?!"

"Das gehört dir nicht."
"Was ist das denn überhaupt?"

"Ist die Tastatur kaputt?"
"Ihr seit nicht befugt dazu..."

"Nicht befugt zu was?"

"Ich weiß ihr denkt, ich wäre nicht ich. Aber ihr müsst mir jetzt vertrauen."

"Ich hoffe auf ein baltiges Wiedersehen. Nummer 11 Ende."
"Was war das gerade?"

"ELIZABETH!"
"WAS?!"

"Wie zum Teufel hast du das gemacht?!"
"I-Ich wollte das nicht! Es tut mir leid!"

"Dad? Was ist mit Elizabeth? Kommt sie nicht mit?"

"Scheiße! Wir haben einen Platten."

"NEIIIN! LASST MICH RAUS! ICH WILL ZU MEINEN TÖCHTERN!"

"Mr. Facinelli richtig?"
Eh ja?"

"Sie arbeiten für Mr. Gonagan richtig?"
"Ich arbeite nur für mich selbst."

"Alles was ich will, ist dieses Gerät."
"Was für ein Gerät?"

"Dad!! Hilf mir! Bitte ich hab-"
"Luca!!"
"Was um alles in der Welt ist hier los?!"

"Was willst du?!"
"Ich bin hier um einen Handel vorzuschlagen."

"Das ist also eines deiner Experimente? Ich bin beeindruckt."

"Ich tu euch nichts, keine Sorge. Wehrlose Menschen sind kein Spielzeug."

"SIE VERFLUCHTES STÜCK SCHEIßE! SIE HABEN AUS MEINER SCHWESTER EIN VERFICKTES MONSTER GEMACHT!!"

"Ich verstehe das nicht... Ich habe sie sterben sehen..."
"Das ist unmöglich."

"Eigentlich ging ich davon aus, dass Nummer 3 mir helfen würde. Hätte sie die Kinder nicht dabei gehabt, wäre sie wahrscheinlich durchgedreht."
"Was für Kinder?"
"Oh... äh ja, das hätte ich vielleicht erwähnen sollen."

"Danach muss. Dr. Findley die Kette rausrücken, welche er der Spinne abgenommen hat. Ich weiß bis heute nicht, was die damit wollten."
"Was für eine Kette?"

"Was ist los?"
"Es scheint so, als hätten diese Zombie verehrenden Spinner etwas neues gefunden, dem sie huldigen können."

"Ähh Leute? Das solltet ihr euch mal ansehen."
"Ist das widerlich..."

"Keleè, wie schön dich wiederzusehen."
"Ich habe etwas, das dir gehört."

"Was willst du im Gegenzug für meine Halskette?"
"Die Kinder und den Wissenschaftler."
"Welch verlockendes Angebot."

"Ich bin schlimmer als der Tod meine Liebe."

"Warum beschützt du sie? Siehst du nicht, was sie uns angetan haben? Sie haben Monster aus uns gemacht."
"Nein. Das haben sie nicht."

"Ihr könnt sie nicht haben. Ich brauche sie."

"Scheiße! Er wird verbluten!"

"Verschwindet von hier."
"Es tut mir leid."

"WAS HAST DU GETAN?! IHR VERSTEHT ES NICHT! WIR WAREN NIE IN GEFAHR!!"
"Er hat recht."

"Es passiert einfach. Und da sie jetzt niemanden hat, der sie vom durchdrehen abhält-"
"Verfällt sie dem Blutrausch."

...dem Blutrausch...

"Uh! Shit..." Peter riss seine Augen auf und hob ruckartig seinen Kopf. Er saß in seinem Zimmer an dem kleinen Schreibtisch, welcher neben dem Fenster stand. Auf dem Tisch standen einige erloschene Kerzen, sowie allerhand leere Flaschen Alkohol. Peter hielt sich die Hand vor den Kopf und stöhnte. Er rieb sich die Augen und holte tief Luft. "Fuck..." Er drehte sich zum Fenster und starrte in den rabenschwarzen Nachthimmel. Der Sichelmond war leicht von Wolken bedeckt. Trotz dessen ließ das reflektierte Licht der Sonne den Schnee glitzern. Langsam stand der dreifache Vater auf und streckte sich. Peter drehte sich um blickte in sein ebenso dunkles Zimmer. Er runzelte die Stirn und zündete wenige Sekunden später eine etwas größere Kerze an. Als er sich umdrehte, ließ er vor Schreck die Kerze fallen. Der Geist stand unerwartet direkt vor ihm. Die blauhaarige fing die Kerze auf und stellte sie auf den Beistelltisch neben Peters Doppelbett. "Mach das nie wieder... sonst-" "Sonst was? Willst du mich Tasern?" "Haha." Peter setzte sich auf das Bett und ließ seinen Kopf nach vorne fallen. "Wie lange willst du das durchziehen?" "Was meinst du?" Keleè setzte sich im Schneidersitz vor ihm auf den Boden und seufzte. "Du weißt was ich meine. Dich betrinken, einschlafen und von den Geschehnissen träumen. Das geht schon seit Tagen so. Wie lange hast du dieses Haus nicht mehr verlassen?" Peter zuckte mit den Schultern. Ihm fielen ständig die Augen zu. Wenn seine Augen nicht geschlossen waren, starrte er auf den Fußboden. "Du hast nicht einmal das Weihnachtsfest mit deinen Kinder verbracht. Naja, oder das, was von Weihnachten noch übrig ist." Der dreifache Vater schaute auf und blickte dem Geist verwundert in die Augen. "Welcher ist heute?" "Der 30. Dezember 2015. Zumindest hast du Neujahr nicht verschlafen."
"Scheiße..." Peter fuhr sich mit seiner rechten Hand über das Gesicht und danach durch die Haare. Er bemerkte, dass sein Bart wieder an länge gewonnen hatte und dass seine Haare ziemlich fettig waren. "Wann war ich zuletzt-" "Das will ich gar nicht wissen. Aber eines kann ich dir sagen. Diese Fahne riecht man 3 Meilen gegen den Wind." Keleè sah zu, wie Peter sich nach hinten fallen lies. Sie konnte zwar seine Gefühle nachempfinden, verstand aber dennoch nicht, warum er sich selbst so runter zog. Er hatte seine Kinder wieder. Sie waren unversehrt. Es schien aber nicht alles zu sein, was er wollte. "Peter?" Es dauerte ein paar Sekunden bis sie ein "Hmm." als Antwort bekam. "Warum lässt du dich so gehen?" "Lies doch meine Gedanken... dann weißt dus." "Ich will es aber von dir hören." "Wer bist du? Meine Mutter?" Keleè rollte mit den Augen. Langsam erhob sie sich und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Wand. "Du kannst es nicht ändern." Peter hob den Kopf und schaute die blauhaarige mit müden Augen an. "Aber ich hätte es verhindern können." Keleè seufzte. Auf eine Art hatte er recht. Peter hatte einen sehr guten Draht zu Elizabeth. Wenn er mit zur Kathedrale gefahren wäre, hätte er vielleicht verhindern können, dass Findley einen Arm und Elizabeth ihren Verstand verliert. Dann wäre vielleicht alles gut ausgegangen und die Soldaten würden vielleicht auch noch leben. Aber woher hätten sie es wissen sollen.

G.M.B - Genetic Mutated BeastsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt