Hey, Leute! Im Moment update ich sehr oft, da ja das Game läuft. :D Und ich bin schon verdammt gespannt, was ihr für Vorschläge habt... Vor Allem bei Stellargeistloki, da diese sich ja schon als sehr aufmerksam und intelligent herausgestellt hat. Bei ihr hab ich das Gefühl, sie könnte richtig liegen. ;) Das oben in der Collage ist Raoul (die Zweit-Hauptperson). Tja, viel Spaß mit dem nächsten Kapitel!
Dieses Kapitel widme ich:
lin_story
Weil sie immer votet, und sehr oft kommentiert- und weil sie zufällig den gleichen Namen wie meine Freundin hat, die meine Geschichte zur gleichen Zeit lesen wollte, und ich sie mit ihr verwechselt habe xD DANKE!!!
Geschockt starrte ich auf die Bildschirme. Manche von ihnen waren aus, aber auf zehn der Bildschirme war etwas abgebildet. Es war das pure Grauen. Gleichzeitig und in Dauerschleife sahen wir die Tode von Chanette, Flora, Ian, Zac, und allen Anderen. Auf dem letzten Bildschirm sah man zuerst nur Flimmern, dann Lisa. Sie krümmte sich auf dem Boden, Fabienne kniete vor ihr, mit dem Gesicht von der Kamera weggedreht, ihr Körper schien unter den Weinkrämpfen zu beben. Lisa zuckte noch ein allerletztes Mal, bevor sie schlussendlich liegen blieb. Im selben Moment kamen wir um die Ecke, und Fabienne fing an zu schreien und zu heulen, jetzt mit dem Gesicht zu uns. Ich wandte mich von der Szenerie ab, und schaute in die Gesichter der Anderer. Mia starrte auf die Szenerie in einem Tunnel. Zuerst konnte man nichts erkennen, doch plötzlich wurde es hell. So hell, dass man zuerst nichts sehen konnte. Doch dann war da Konstantin; er hielt die Hände vor seine Augen, und sein Gesicht war ein einziger stummer Schrei. Dann fing er an zu hüpfen, und auf seinen Füßen bildeten sich Brandblasen. Der Boden glühte. Er fiel hin, und sein Körper ging in Flammen auf. Angeekelt wandte ich mich ab. Ricky sah auf den Bildschirm mit Björn und Alex, man sah sie reden. Dann strömte grünes Gas aus den Drüsen aus der Wand, und Alex fing an zu husten. Björn zerrte ihn in die Mitte, am weitesten entfernt von den Drüsen, doch dort verließen auch ihn die Kräfte. Keuchend und würgend brach er neben Alex zusammen. Ricky fing an zu würgen, und hielt sich die Hand vor den Mund. Raoul verfolgte derweil mit Entsetzen mich, wie ich mich über Liam beugte, und ihm die Luftröhre abdrückte. Mein Bildschirm-Ich fing an zu weinen, und legte sich schluchzend neben Raoul. Ängstlich sah ich diesen an. Sah er mich jetzt mit anderen Augen? Hatte er jetzt etwa... Ekel vor mir? Doch Raoul vernichtete diese Gedanken mit einem mitleidigen Lächeln. ,,Es tut mir so Leid für dich...", murmelte er, und nahm mich in den Arm. Als er mich wieder losließ, fuhr ich damit fort, die Anderen zu studieren. Fabienne wandte sich auch gerade von der Szenerie mit Lisa ab, sie sah geschockt und gleichzeitig einfach nur müde aus. Ich konnte sie verstehen, so ging es mir auch. Lucy sah mit eindeutigen Schuldgefühlen Chanette beim Sterben durch die Dornen zu. Sie war die Erste, die sterben musste, und Lucy hatte als Erste für sie gestimmt. Ich umarmte sie tröstend. Aber Zoey tat mir am meisten Leid. Ihr war nicht bewusst, dass sie weinte- sie war vollkommen damit beschäftigt, auf den Bildschirm mit Ian zu starren. Sie schluchzte leise, als sie sah, was geschehen war, nachdem sie die Augen geschlossen hatte. Behutsam schob ich sie vom Bildschirm weg, und wir gingen an ihnen vorbei in den eigentlichen Raum. Dort waren lauter Monitore, vor denen Männer saßen. Sie waren normal gekleidet, aber jeder hatte eine Kette mit Würfeln um den Hals baumeln. Schaudernd sah ich Aufnahmen von unseren intimsten Momenten, beim Stuhlgang oder beim Schlafen, auf den Monitoren der Männer. Wir verließen den Raum wieder, und befanden uns erneut in dem Gang mit den vielen Türen. An einer stand fettgedruckt ,Waffenkammer'. Da wir unbedingt etwas brauchten um uns zu verteidigen, stießen wir sie auf- und betraten das Grauen.
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Game Over
HorrorNeun Jungen. Neun Mädchen. Eine Pyjamaparty. Und ein Spiel, dass nur Einer lebend verlassen kann... Amy ist ein ganz normales Mädchen, mit ganz normalen Freundinnen, und einem ganz normalen Freund. Doch als eine Rundmail mit einer Einladung zu einer...
