Artikel von 2014
Quelle Internet
Nachdem die monatelangen Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern trotz der massiven Bemühungen seitens US-Außenminister John Kerry klar gescheitert sind, folgten der israelische Staatschef Peres und Palästinenserpräsident Abbas der Einladung von Papst Franziskus, um in Rom gemeinsam für den Frieden zu beten. Kommt es nun doch noch zum baldigen Frieden?
Wohl kaum, denn bei dem Ereignis am Pfingstsonntag handelte es sich um nicht mehr als um einen rein symbolischen Akt. Gleichzeitig wurden jedoch die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Weg zu einer gemeinsamen Weltreligion wieder ein Stückchen weiter zu ebnen. Die Tendenzen in den vergangenen Jahrzehnten, Christentum, Judentum und Islam immer stärker einander anzunähern und schlussendlich entweder zu vereinen oder gegenseitig zu zerstören, sind unübersehbar.
Am Sonntag traten die sonst üblichen Differenzen, insbesondere zwischen den jüdischen und moslemischen Seiten, vermeintlich in den Hintergrund. Beim schönsten Sonnenschein und in friedlichster Atmosphäre beteten Juden, Christen und am Ende Muslime jeweils drei Gebete: Zunächst zum Dank, dann eine Bitte um Vergebung und zum Schluss für den Frieden.
Soweit der vordergründige Anschein von Frieden, denn dass zeitgleich eine Unglaublichkeit stattfand, fiel offenbar kaum jemandem auf. Was wäre wohl passiert, wenn in der Al-Aqsa-Moschee und im Felsendom auf dem Tempelberg in Jerusalem ein katholischer Priester aus dem Neuen Testament vorgelesen hätte?Die Stadt hätte wohl binnen Stunden in Flammen gestanden. Der umgekehrte Fall allerdings, die Lesung aus dem Koran, scheint heute in den „christlichen" Kirchen quasi selbstverständlich zu sein.
Franziskus verband sich mit seinen Gästen durch die Verwendung des Wortes „Bruder", denn im Hinblick auf den Vater im Himmel seien sie ja alle dessen Söhne. Zumindest für Nachfolger von Jesus Christus gilt diese Aussage, da hat der Papst Recht. Aber inwiefern verbindet denn diese Weltreligionen ihr Glaube an den einzigen Gott?
Haben die drei beteiligten Parteien denn nun tatsächlich alle zum selben Gott gebetet? Kritiker verneinen das wie selbstverständlich, denn natürlich hat der Mondgott „Allah" nichts mit dem Gott der Bibel gemein. Im Gegenteil, einiges deutet klar darauf hin, dass dieser „Allah" der gefallene Glanzstern und einst höchster Engel ist, nämlich Satan. Der Koran bezieht sich in Sure 113 im ersten Vers auf genau diesen:
Sprich: „Ich nehme meine Zuflucht beim Herrn der Morgendämmerung
In der Bibel heißt es dagegen:
Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nationen!
Alle Könige der Völker, sie ruhen in Ehren, jeder in seinem Haus; du aber bist hingeworfen fern von deiner Grabstätte, wie ein verabscheuter Schößling, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwert Durchbohrten, die in eine mit Steinen bedeckte Grube hinabfahren, wie ein zertretenes Aas. Jesaja 14,12+18+19
Wurden damit im Vatikan also zwei verschiedene Götter angebetet? Nein, denn Satan ist kein Gott, er ist ein von Gott erschaffenes Wesen und nicht etwa sein gleichwertiger Gegenspieler, wie viele glauben. Doch selbst wenn er als ein falscher Gott betrachtet würde, die vermeintlichen Positionen sind dennoch anders als sie auf den ersten Blick erscheinen.
Haben also der Papst und Präsident Peres bzw. dessen rabbinische Delegation einerseits zum Gott der Bibel und Präsident Abbas und dessen muslimische Vertreter andererseits zu Satan gebetet? Die naheliegende Antwort lautet sicherlich Ja, doch sie ist falsch. Der Papst betet nämlich nicht zum Gott der Bibel, das ist nicht möglich. Die katholische Kirche ist nämlich in etwa so christlich bzw. Bibel-basiert wie die CDU.
Der Katholizismus ist eine weitgehend heidnisierte Variante des Urchristentums, welche Götzenanbetung, Multi-Gottheiten und auch Totenverehrung sowie vieles weitere aus diversen Kulten in sich vereint. Den meisten katholischen „Christen" fällt das freilich nicht auf, da sie das Fundament des Christentums, die Bibel, lediglich zu Hause im Regel stehen haben, aber nie zum Lesen in Händen halten. Früher war es den Katholiken verboten, dieses Buch zu lesen, heute verzichten sie völlig freiwillig darauf.
Würden sie diesen weltweit meistgedruckten Bestseller aller Zeiten dagegen einmal selbst studieren, wäre ihnen schnell klar, dass am Pfingstsonntag in Rom im Grunde nur die anwesenden Rabbiner zum Gott der Bibel gebetet haben können. Weder der Papst noch Abbas und ihre jeweiligen Anhänger sprachen dagegen zu unserem Schöpfergott, denn deren Glaubenslehren liegen entweder weit weg von der Schrift oder stehen ihr gar diametral entgegen.
Als ein kleines Beispiel sei hier nur angeführt, dass die katholische Kirche das zweite Gebot „Du sollst Dir kein Bildnis machen" kurzerhand wegrationalisiert hat, da es dem Kern ihrer bibelverfälschenden Lehre natürlich komplett widerspricht. Beim Islam beweist dessen grundsätzliche Leugnung der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus, dass dieses brutale Gesellschafts- und Religionssystem in keinster Weise etwas mit dem Christentum gemein haben kann
Welche Rolle dieser Papst in der kommenden, ereignisreichen Zeit noch spielen wird, weiß heute noch niemand genau. Doch dieses jüngste Geschehen im Vatikan sollte aufhorchen lassen, denn die katholische Machtriege ist seit Langem darum bemüht, sich nicht nur die „abgefallenen" Reformierten wieder einzuverleiben, sondern sich auch dem Islam immer weiter anzunähern. Dass Letzterer eine entscheidende Rolle in der biblischen Endzeit spielen wird, wissen wir aus sicherer Quelle.
Dieser Artikel berichtet genau weshalb ich manchmal denke dass Allah Der Gott des Islams Satan ist theoretisch wäre Der Islam ja die perfekte Tarnung für Satan da er am liebsten angebetet werden will denn er war einst Der höchste Engel aber er fand mehr gefallen an sich selbst sodass er selbst gerne von seinem Schöpfer Gott angebetet werden wollte und so wurde er Der einst höchste Engel Der erste gefallene Engel aber er selbst ist nur ein Geschöpf.
Aber auch die Tage Satans werden eines Tages gezählt sein siehe Bibel.
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Islam aus christlicher Sicht/ Kritik an die katholische Kirche teil 1
Non-Fiction#Islam aus christlicher Sicht teil 1 Islam und #Christentum im Vergleich Gründe wieso wir Christen #Muhammed nicht als Prophet anerkennen. wir haben biblische Gründe dafür und Kritik an die katholische Kirche wie die Kirche im laufe Der Zeit die M...
