Die Terrororganisation „Islamischer Staat" hat allen Christen den Krieg erklärt

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Die Terrororganisation „Islamischer Staat" (IS) hat allen Christen den Krieg erklärt. Ziel von IS sei ein weltweiter Islamischer Staat, und dafür werde man kämpfen, bis die schwarze Flagge der Terrorgruppe selbst über dem Vatikan wehe. Wenn die jetzige IS-Generation das Ziel nicht erreiche, dann werde es den Kindern oder Enkeln gelingen. Sie würden die Söhne der Christen auf dem Sklavenmarkt verkaufen, heißt es im IS-Propagandamagazin „Dabiq". Auf dem Titel ist eine Fotomontage zu sehen, die zeigt, wie auf dem Obelisken im Zentrum des Petersplatzes die IS-Flagge weht.

Laut Koran ist das Ziel des Islams
Die weltherrschaft und alle ungläubigen (Christen, Juden, andersgläubige, Menschen die anders denken, friedliche Muslime) sollen enthauptet werden genau dies will die IS tun.
Und es kann sogar sein dass es ihnen gelingt die Zeit wird es zeigen möge Gott euch alle beschützen ich persönlich
Mache mir auch sorgen besonders um die friedlichen Muslime weil alle die anders denken und glauben in den Augen Der IS ungläubige sind.

Diese Stelle Der Bibel Offenbarung passt perfekt dazu:
Bibel Offenbarung nach Johannes:
Und sie werden euch töten und sie werden glauben Gott damit einen gefallen zu tun.

Und tatsächlich glauben Islamisten Gott damit einen gefallen zu tun anscheinend befinden wir uns längst in Der biblischen endzeit
Es wird geschehen wie es prophezeit worden ist von den Propheten amen möge Gott mir Sünder gnädig sein.

Artikel von
2014 Quelle Internet
Islamischer Staat" wird Rom erobern und Weltherrschaft erringen

Der selbsternannte „Kalif" Abu Bakr al Baghdadi des „Islamischen Staates",der sich heute über mehrere Provinzen Syriens und des Iraks erstreckt, kündigte die Eroberung Roms an. Bereits vor wenigen Tagen war im Internet vom Sympathisantenumfeld der Al-Qaida nahestehenden Islamistenmiliz Islamischer Staat eine Landkarte veröffentlicht worden, die das Gebiet zeigt, das dem neuen Kalifat unterworfen werden soll. Dazu gehören auch große Teile Europas wie die gesamte iberische Halbinsel mit Madrid, ganz Südosteuropa und sogar der Süden und Osten Österreichs mit Wien. Nun fügte „Kalif" al Baghdadi auch Rom, die Hauptstadt der Christenheit mit dem Sitz des Papstes hinzu. Rom und Italien waren in der am vergangenen Sonntag publizierten Landkarte nicht enthalten.

„Kalif" al Baghdadi richtete einen Appell an die Moslems der ganzen Welt, in den unter seinem Kommando errichteten Staat einzuwandern als Hort der Rechtgläubigkeit und um sich unter seiner Führung dem Dschihad anzuschließen. „Jene, die in den Islamischen Staat auswandern können, sollten es auch tun, denn die Einwanderung in den Dar al-Islam, das Haus des Islam ist eine Pflicht", so der „Kalif" in einer Audiobotschaft, die auf der Internetseite der Islamisten veröffentlicht wurde. Bekannt wurde der Kampfverband unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak und der Levante". Mit der Ausrufung des Kalifats vor wenigen Tagen erfolgt eine Umbenennung in „Islamischer Staat".

Islamischer Staat ist wahrer „Dar al-Islam", das Land aller Moslems

„Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen. Es ist euer Staat. Syrien ist nicht für die Syrer und der Irak nicht für die Iraker. Dieses Land gehört den Moslems, allen Moslems", wird al Baghdadi vom Onlinedienst des The Telegraph zitiert. Abu Bakr al Baghdadi bezeichnet sich als rechtmäßiger erster Kalif seit der Auflösung des Osmanischen Reiches.

„Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs". Mit diesen Worten endet die Botschaft. Als Datum für die Eroberung Madrids nannten die Islamisten das Jahr 2020. Rom, das auf der Karte von einer Eroberung noch ausgenommen war, wurde nun ausdrücklich vom neuen „Kalifen" zum Eroberungsziel erklärt und damit die Erringung der Weltherrschaft verbunden.

Ich Glaube es ist besser zu sterben als Yeshua zu verraten
Und zum Islam zu konvertieren.

Artikel vom 3. September 2014

Islam oder Tod -Islamisten erschlagen Christen vor „seiner" Kirche

Christen des Nahen Osten zeigen ihr Glaubensbekenntnis häufig durch Tätowierungen. Dadurch sind sie für Islamisten leicht zu erkennen.

(Bagdad) Drei Wochen versteckte sich Salem Matti Kourki in seinem Haus vor den Islamisten, die seine Stadt erobert hatten. Als die Vorräte zu Ende waren, mußte er raus, um Lebensmittel zu suchen. Er wurde von den Dschihadisten gefangengenommen, zu Tode geprügelt und seine Leiche auf der Straße liegengelassen. Für den chaldäischen Patriarchen Louis Raphaël I. Sako ist der Christ Salem Matti Kourki „ein weiterer Märtyrer, Opfer eines wahnsinnigen Extremismus". Am selben Tag wurde ein syrisch-katholischer Christ in der irakischen Hauptstadt durch eine Autobombe getötet.

Im Irak fließt täglich neues Blut der Christen, das von den Schlächtern des Kalifen vergossen wird. Ganz gleich, ob die Kämpfer dem Islamischen Staat (IS) oder einer anderen islamistischen Miliz angehören, sie machen Jagd auf Christen, auf unschuldige, wehrlose Zivilisten. Ob alt oder jung, Mann oder Frau spielt keine Rolle. Auch vor Kindern machen sie nicht Halt.

Am Montag wurden zwei Christen von Islamisten ermordet - Zwei Schicksale

Am Montag ermordeten die Islamisten in der mehrheitlich christlichen Stadt Bartalah in der Ninive-Ebene einen Christen. Die vorwiegend syrisch-katholische Stadt befindet sich seit einigen Wochen in der Hand der Dschihadisten. Der 43 Jahre alte Salem Matti Kourki gehörte zu einer kleinen Gruppe von Christen, die beim Vorrücken der Islamisten beschloß, in der Stadt zu bleiben. Er wollte sich zwar verborgen halten, aber seine Stadt und sein Haus nicht verlassen. Wegen Herzproblemen, wäre eine Flucht für ihn kaum möglich gewesen. „Ich lasse mich nicht wie ein Hund verjagen. Hier ist mein Haus, hier ist meine Kirche", hatte er seiner Familie gesagt, die mit den anderen Christen die Stadt fluchtartig verließ.

Als der Islamische Staat (IS) am 8. August tatsächlich die Stadt besetzte, hielt sich Salem Matti Kourki wochenlang versteckt. Als die Lebensmittel und vor allem die Wasservorräte zu Ende waren, verließ er am 1. September das Haus auf der Suche nach dem Notwendigsten.

Islam oder Tod - Die „Alternativen" der Dschihadisten

In der Nähe der Marienkirche, „seiner" Kirche wurde er von den Islamisten entdeckt und gefangengenommen. Die Dschihadisten verlangten die „Bekehrung" zum Islam, doch Salem Matti weigerte sich. Auch schwere Mißhandlungen konnten ihn nicht beugen. So wurde er von der Miliz zu Tode geprügelt und seine Leiche auf der Straße vor seiner Kirche liegengelassen. Der leblose Körper wurde Stunden später von einigen moslemischen Arabern, die im Gegensatz zu den Christen in der Stadt bleiben konnten, geborgen und bestattet.

Am 5. September findet in der syrisch-orthodoxen Kirche Oum El-Nour (Maria, Mutter des Lichts) in Ankawa, einer christlichen Vorstadt von Arbil im irakischen Kurdistan das Requiem für Salem Matti Kourki statt, der aus reinem Haß wegen seines Glaubens ermordet wurde.

Autobombe tötet 20jährigen Christen

Die Zahl der christlichen Opfer im Irak wächst von Tag zu Tag. Ebenfalls am 1. September wurde in der Gegend von Bayaa im Westen der irakischen Hauptstadt der erst 20 Jahre alte Christ Fadi Nabil Ibrahim Abbush durch eine Autobombe getötet. Dies berichtete Msgr. Pius Qasha Khoury, der Pfarrer der syrisch-katholischen Kirche von al-Mansur in Bagdad. Der junge Mann gehörte zu seiner Pfarrei, in der er sehr bekannt und beliebt war, weil er sich wie seine Familie besonders für die christliche Gemeinschaft einsetzte, so Msgr. Khoury.

Islam aus christlicher Sicht/ Kritik an die katholische Kirche teil 1Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt