Viele Menschen in der heutigen Zeit spüren, dass etwas nicht mehr stimmt. Sie haben ein ungutes Gefühl dabei, wenn sie daran denken, was die Zukunft wohl bringen mag. Erst zur Jahrtausendwende wurden wieder viele Stimmen laut, dass dies das Ende unserer Zivilisation sei. Auch die Bibel nennt uns ein Ereignis, bei dem der Menschheit ein Ende gesetzt wird. Es handelt sich dabei um die Wiederkunft Jesu. Für die meisten Menschen wird dies der schrecklichste Tag in ihrem Leben sein. Für diejenigen aber, die in ihrem Leben das einmalige Angebot Gottes zur Errettung der Menschen angenommen und an den stellvertretenden Tod Jesu am Kreuz geglaubt haben und ihm nachgefolgt sind, für die wird es der schönste Tag in ihrem Leben sein. Sie werden dann bei der Wiederkunft Jesu endgültig erlöst und dürfen gemeinsam mit Jesus auf der neuen Erde für alle Ewigkeit leben. Wir wollen nun anhand der Bibel betrachten, welche Zeichen die baldige Wiederkunft Jesu ankündigen.
Matthäus 16,3 Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen?
Viele Prophezeiungen deuteten im Alten Testament auf die Geburt Jesu hin und viele Zeichen bekundeten, dass Jesus der erwartete Messias war. Was die Wiederkunft Jesus anbelangt, so gibt uns die Bibel keinen genauen Zeitpunkt. Sie gibt uns aber dafür viele Zeichen, anhand derer wir erkennen können, ob die Wiederkunft Jesu nahe vor der Tür steht. Wenn wir diese Zeichen beachten, so werden wir im Gegensatz zum Volk Israel damals erkennen, in welcher Zeit wir leben.
Matthäus 24,3-5 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.
Die damaligen Jünger wollten die Zeichen für das zweite Kommen Jesu wissen, damit sie sich darauf vorbereiten konnten, denn es ist ein freudiges Ereignis, auf das wir alle blicken dürfen. Doch Jesus warnt uns davor, dass wir uns nicht verführen lassen dürfen (vgl. Die Täuschung).
Haben wir nicht schon Menschen, die sich als Jesus, als Messias oder als Erlöser ausgeben? Gibt es nicht schon viele Sekten, Religionen oder Gruppierungen, die einzelnen Menschen nachlaufen? Besteht die Gefahr, dass wir Menschen mehr glauben als der Bibel und damit Gott?
Jesus warnt uns in Matthäus 24 insgesamt vier mal vor Verführung. Kurz vor der Wiederkunft muss es also ein totales religiöses Durcheinander und eine Vermischung von Religionen geben, so dass die Wahrheit nur noch schwer zu finden ist. Die Bibel ist unsere einzige Chance, die Wahrheit zu erkennen. Wer die Bibel als Fundament der Wahrheit ablehnt, wird sich im Mischmasch der Religionen verlieren und dadurch verführt werden.
Matthäus 24,6.7 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da; Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.
Kriege gab es schon immer. Aber im letzten Jahrhundert hatten wir zwei Weltkriege, den Koreakrieg, den Vietnamkrieg, den Krieg zwischen Iran und Irak, Arabern und Israelis, Kriege in Bosnien, im Kosovo, im früheren Jugoslawien, Afghanistan, Tschetschenien, Nordirland, überall in Afrika, von Ruanda und Somalia bis zum Sudan und zum Kongo. Im 20. Jahrhundert sind ca. 180 Millionen Menschen durch Kriege getötet worden. Das sind mehr Tote als in allen anderen Jahrhunderten zusammen.
Viele Menschen haben Angst vor einer weltweiten atomaren Vernichtung der Menschheit. Doch hier hat die Bibel eine erfreuliche Nachricht:
... seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
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Islam aus christlicher Sicht/ Kritik an die katholische Kirche teil 1
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