Just two Us

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Dion:

Fünfzehn Wochen in denen ich krank war. Ich konnte an Tagen nicht mal aus dem Bett aufstehen, weil alles geschmerzt hat. Ich kam mir vor wie ein Idiot und da ich unglaublich Hunger hatte durfte Audrey auch nicht kommen. Ich hätte Sie gern bei mir gehabt, aber nicht, wenn ich mich nicht kontrollieren kann. Es war zum Teil für meine Söhne nicht mal sicher, mein Vater musste oft neben mir sein damit ich ansatzweise ruhig war. Ich bin bei der kleinsten Sache durch die Decke und nur ältere Vampire können dann einen kontrollieren.

Heute geht es mir seit zwei Wochen gut und ich kann auch allein sein mit meinen Kindern oder Angestellten. Weshalb Theo losgegangen ist, um Audrey zu holen. Sie schrieb oft und Theo konnte Ihr kaum etwas sagen. Die Regeln sind streng und ich habe einfach gehofft das Sie mich nicht hasst.

Ich kann kaum stillsitzen, Dad lächelt mich die ganze Zeit an und Oma sitzt auf dem Sofa und liest ein Buch. Die haben in den letzten Wochen oft mich beruhigen müssen. "Beruhig dich, Sie wird schon kommen." Ich nicke und trage nur eine Schlafhose, was in den letzten Wochen meine Garderobe war. Ich konnte keine Oberteile anziehen, da bin ich sofort durch die Decke.

Als ich Schritte höre setzte ich mich auf und dann geht die Tür auf und Theo kommt rein, er hat Audrey an der Hand. Vorsichtig zieht Theo Audrey in den Raum, welche ziemlich müde aussieht, was kein Wunder ist, es ist zwei Uhr morgens. Sie hat nur ein großes T-Shirt an und ein paar Socken. Ihre Haare fallen Strähnen weiße aus Ihrem Dutt und Sie sieht mich an und kommt zu mir und legt sich neben mich. Ich halte innen und lächle, "ich habe Sie zwar geweckt, aber Sie ist sehr müde. Ich habe Ihrer Oma eine Nachricht hinterlassen." Damit geht Theo und meine Eltern folgen und dimmen das Licht.

Ich lege mich neben Sie, ziehe Sie enger an mich und küsse Ihren Nacken. Vorsichtig decke ich Sie zu und blicke Sie eine Zeitlang an, bis ich aufstehe und das Licht komplett ausmache und mich neben Sie lege und einschlafe.

Als ich das nächste Mal wach werde, liegt Audrey halb auf mir drauf. Ich grinse und streiche Ihr leicht die Haare aus dem Gesicht und lächle vor mich hin. Sie ist süß, wenn sie so schläft, vorsichtig küsse ich Ihre Stirn und halte Sie fest, bis Sie sich langsam bewegt und etwas vor sich hinmurmelt was ich absolut nicht verstanden habe.

Ich grinse und als Sie sich bewegt und aufwacht, blickt Sie mich an und ich weiß genau, was Sie denkt. Ich bleibe ruhig, Sie drückt sich an meiner Brust hoch und stützt sich auf die Knie ab und blickt sich um, dann sieht Sie mich an und fängt das Schreien an und springt auf Ihre Beine. Ich setzte mich auf und meine Leibwächter kommen rein genauso wie mein Vater. Audrey sieht mich an, "das ist doch wohl ein schlechter Witz, was ist bloß falsch mit dir?" Ich grinse und Sie sinkt auf die Knie, "Himmel, erst kommst du immer, wenn ich gerade aus der Dusche komme, dann lässt du dich Monate lang nicht blicken und dann wache ich in deinem Bett auf, willst du mir mal erklären zu welcher Ehre ich noch kommen darf, deine Anwesenheit zu genießen König Dion?"

Ich grinse und packe Sie, "dass erkläre ich dir gern, wenn der Rest rausgeht." Damit blicke ich alle kalt an und meine Leibwächter drehen sich um und man packt die Butler am Arm und schleift Sie raus. Dad lächelt, "ich werde euch das Frühstück bringen." Damit schließt er leise die Türen und ich falle zurück in die Kissen und blicke Audrey an. Ich fange das Lachen an, "ich habe dich schrecklich vermisst." sage ich und streiche Ihr ein paar Strähnen hinter das Ohr.

"Ich war krank. Ich weiß nicht was genau mir gefehlt hat, aber ich konnte an manchen Tagen nicht aus dem Bett aufstehen, davon mal abgesehen war ich sehr schwer zu kontrollieren. Ich konnte zum Teil mich nicht mal vor meinen Söhnen kontrollieren und hätte sie ausgesaugt, weshalb ich verboten habe das man mich zu dir lässt. Nur meine Eltern konnten mich beruhigen und das auch nicht immer. Ich habe Unmengen Blut erhalten, aber ich hatte solchen Hunger. Das Protokoll schreibt vor, dass bei solchen Umständen nichts an die Öffentlichkeit dringen darf, weshalb niemand dir etwas sagen durfte. Ich bin froh, dass du hier bist." Sie sieht mich an und kuschelt sich zu mir.

Just a Vampire KingWo Geschichten leben. Entdecke jetzt