Es war irgendwie komisch den Lehrer immer 'den (Theater)Lehrer' zu nennen, weshalb ich nun meiner Unkreativität freien Lauf ließ & ihn Mr. DiCaprio nannte :)
Ob ihr ihn euch wie den echten DiCaprio vorstellt oder nicht ist eure Entscheidung xd
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18. Kapitel
Am nächsten Tag in der Schule sah ich Louis bis zur Mittagspause kein einziges Mal, wahrscheinlich ging er mir genauso aus dem Weg wie ich ihm.
Klar, wir hatten diese Strafe zu vollführen, aber. Naja, mehr dazu hatte ich nicht.
Einmal war ich sogar Mr. DiCaprio über den Weg gelaufen, dessen verschränkte Arme und bösen Blick ich zu ignorieren versuchte.
Außerdem machte ich eine geistliche Notiz, auch ihm aus dem Weg zu gehen.
Dies würde mir ohnehin nicht so schwer fallen, da die Gruppentheaterproben, wegen unserem 'Projekt' auf nächste Woche verschoben wurden.
Doch das Schlimmste an der ganzen Sache war wohl immer noch Liam, das zeigte sich erneut, als wir in unserer gemeinsamen Mittagspause draußen im Schulhof saßen.
„Wie läuft's mit eurer Strafe? Viel Larry Action habe ich ja noch nicht gesehen.", bemerkte er, während er von seinem Apfel abbiss.
„Larry?", fragte ich irritiert und sah von meinem Aufsatz – der bisher aus einem leeren Stück Papier und einem Bleistift in meiner Hand bestand, da mir absolut nichts dazu einfiel – auf.
„L-ouis, H-arry, Larry, verstehst du?"
Ich runzelte meine Stirn. „Was zum?!"
„Was?", fragte Liam und zuckte mit seinen Schultern. „Was ist jetzt mit euch? Ist der Idiot heute zu Hause geblieben oder...?"
Sofort schnappte mein Kopf hoch. „Er ist kein Idiot!"
„Natürlich ist er ein Idiot!", warf Liam ein.
„Nein ist er nicht!", verteidigte ich Louis weiter, doch Liam ignorierte mich und fuhr fort:
„Und weißt du woher ich das weiß? Weil du eigentlich keine aggressive Person bist und ihr habt euch verdammt nochmal geschlagen! Und welchen Mist auch immer er wieder angestellt hat, es war so schlimm, dass du es mir nicht einmal erzählen willst, weil ich dir danach einen Vortrag halten muss und sagen 'Ich hab's dir doch gesagt', und das will natürlich niemand."
Daraufhin blieb ich leise und starrte auf meinen Zettel. Er hatte ja Recht, aber wer würde das in dieser Situation zugeben?
Plötzlich seufzte Liam. „Da kommt er ja."
Verwirrt sah ich ihn an, als sich auf einmal jemand hektisch neben mir niederließ und ein Sandwich aus seiner Schultasche kramte.
„Was machst du den hier?", fragte Liam amüsiert, einerseits um die gerade erschienene Person zu nerven und auch wegen meiner Anstrengung nicht rot zu werden, sobald ich merkte, wer sich da neben mich hingesetzt hat.
„Halt die Klappe Payne.", grummelte er und wendete sich dann an mich. „Mr. DiCaprio hat mich angesprochen, wenn wir nicht anfangen kann sich das schlecht auf unsere Note auswirken."
Er rollte seine Augen und biss beinahe frustriert in sein Sandwich.
„Oh- Okay.", meinte ich nur und da er beschäftigt mit seinem Sandwich war, wollte ich auch wirken als hätte ich etwas Besseres zu tun als nur dumm rumzusitzen, tja, wäre das doch der Fall.
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Opposites - Larry Stylinson AU
Fan-FictionWenn man ehrlich war hatte Harry - schüchtern, unsicher und insgeheim schwul - schon immer was für Louis - bekannt, beliebt und überaus talentiert - übrig, obwohl der einzige Kontakt der beiden aus Louis' täglichen Sticheleien an Harry bestand. Doch...
