52. Kapitel

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Okay ich brauche eure Hilfe bzw. Meinung.. da meine Kapitel ja nicht immer so lang sind, & ich mittlerweile so viele Kapitel habe würde ich sie gerne zusammen fügen, immer zwei & zwei... aber irgendwie ist es schade um die Kommentare, denn die würden ja dann gelöscht werden, vor allem die InLine Kommentare die immer ziemlich witzig sind... Kennt sich da jemand aus oder hat sowas schonmal gemacht? 😩

Oder ich schneide irgendwelche Sachen raus, wie zB diese eine Strafe oder so... idek... aber das wär auch blöd. Aber ich will nicht das Leute abgeschreckt sind wenn sie anfangen zu lesen & das Buch plötzlich 50+ Kapitel hat like wtf thats not normal. 😳

(Ich hab die WhatsApp Emojis gegoogelt damit ich sie kopieren & einfügen kann 😂)

Außerdem hab ich ein neues Buch namens 'Stuff' (äußerst kreativ) wo ich Fragen beantworte oder Challenges mache, wenn ich mal nominiert werde, also wenns interessiert...

~*~

»Ich bin so nervös.«, beteuerte ich mit einem langen Seufzen.

»Ich weiß, du teilst es mir bereits seit einer Stunde durchgehend mit.«, antwortete Liam genervt von seinem Platz an meinem Schreibtisch.

Ich selbst hingegen saß an der Kante meines Bettes, und wippte aufgeregt mit meinen Beinen auf und ab. Liam hatte sich schon ein paar Mal darüber beschwert, aber ich konnte es nicht wirklich unterdrücken.

»Das ist deine Schuld, bist du nicht hier um mich abzulenken?«, warf ich ihm im Gegenzug vor. Er verdrehte seine Augen.

»Keine Ahnung, du hast gesagt ich soll rüberkommen. Dem 'Unterhalten' Part habe ich nie zugestimmt.«

Aufgebracht stöhnte ich auf. »War das nicht irgendwie klar?«

»Naja...«, begann er, und sein Ton sagte mir, dass seine folgenden Worte mir mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Nerven gehen würden. »Mir war schon klar, dass du vor Nervosität heute halb sterben würdest, aber was soll ich da noch machen?«

»Danke.«, gab ich, wie erwartete genervt, zurück und Liam lachte. »Du bist ja auch so eine Hilfe.«

»Aber im Ernst jetzt, Harry.«, fing er an, wieder etwas seriöser. »Du hast keinen Grund nervös zu sein, und mir ist klar dass du trotzdem nervös bist, weil jeder der heute auf den Ball geht wohl in irgendeiner Weise aufgeregt ist. Denk einfach dran, was für ein schöner Abend es werden wird, was kann denn schon schief gehen?«

»Oh Gott, lass mich gar nicht erst damit anfangen.«, meinte ich und stand auf, was dazu führte, dass ich vor meinem Bett auf und ab ging. »Aber danke, du hast recht. Man müsste nicht nervös sein, aber man ist es eben. Vor allem ich, du kennst mich ja.«

Liam schmunzelte.

Ich nahm meine Wasserflasche von meinem Nachttisch und trank einen kleinen Schluck, da mein Hals ständig unglaublich trocken wurde und ich hatte Angst, dass ich wenn das so weiter ging später kein Wort herausbekommen würde.

Ich nahm einen weiteren Schluck und biss dann besorgt auf meine Unterlippe. Mein Bauch grummelte aufgeregt. »Mann, ich bin so-»

»Sag es nicht. Nochmal.«, unterbrach mich Liam streng. »So redest du es dir nur ein.«

Nach einem tiefen Ein- und Ausatmen nickte ich ihm zu. »Du hast Recht.«

»Ich weiß.«, sagte er nur und warf einen Blick auf sein Handy. »Und da du das jetzt eingesehen hast, werde ich mich nun aus dem Staub machen-»

»Nein! Du kannst nicht gehen! Ich brauche moralischen Support.«, rief ich und lief zu ihm, um ihn am Arm festzuhalten obwohl er noch nicht einmal Anstalten gemacht hatte aufzustehen. Ich hätte natürlich keine Chance gegen ihn, aber ich war in der Hoffnung, dass es meiner Überzeugungskraft helfen würde.

Opposites - Larry Stylinson AUGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt