Rivers P.o.V
Sie nickte. "Du bist alles, was ich will.." "Und ich kann dich nicht dazu überreden zu gehen?"
"Niemals...", sagte sie mit festem Blick.
"Warum suchst du dir immer so Typen aus, die dich unnötig in Gefahr bringen?"
"Keine Ahnung... Aber ich weiß, dass ich hier hin gehöre..."
Seufzend akzeptierte ich ihre Entscheidung und legte mich über sie. "Und du hast keine Angst vor mir?"
"Nein... Du gibst mir genügend Gründe um dich zu lieben", hauchte sie und küsste mich sanft. Lächelnd erwiderte ich. "Du machst mich verrückt, Kleine."
3 months later
Lucys P.o.V
Es war mitten in der Nacht als ich aufsprang und auf die Toilette hastete um mir die Seele aus dem Leib zu kotzen. Müde ging mir River nach und hielt meine Haare hoch. "Das ist heute schon das 6. Mal..."
"Leg dich wieder hin.... Es geht mir gut", sagte ich müde und putzte mir zum 6ten mal die Zähne, ehe ich mich zurück ins Bett legte.
weitere 2 Monate später
Ich kuschelte mit geschlossenen Augen an seiner warmen Brust und streichelte über meinen Bauch der nun schon echt zu sehen war.
"Baby?"
"Welches meinst du?", schmunzelte ich und streichelte wieder über meinen Bauch.
"Dich... ich werde euch nachher zu den Jungs bringen... es wird langsam zu gefährlich hier."
Ich nickte. "Okay. Ich müsste langsam echt mal irgendwo zur Kontrolle hin, weißt du wie wir das anstellen?", fragte ich. "Sobald du zur Kontrolle gehst, wissen sie Bescheid..."
Ich nickte seufzend und verstand, was das für mich bedeutete. Es bedeutete, dass ich auch die Geburt alleine, ohne Hilfe, meistern musste und sollte etwas schiefgehen, würde mir niemand helfen können.
Ein Handy begann zu Klingeln, weshalb er sich von mir löste und aufstand. "Ja?"
Ich kuschelte mich an seinen Polster und der Geruch beruhigte mich.
"Gut... wir kommen. Danke Ty." Mit diesen Worten legte er seufzend auf.
"Was ist denn los?", fragte ich und sah zu ihm auf. "Die Jungs sind bereit... pack deine Sachen..."
Ich nickte und warf meine Sachen in eine Tasche, nahm sie und ging ihm nach. Stumm lief er zu seinem Wagen, während er mit den Schlüsseln spielte. Ich ging ihm schnell nach und setzte mich auf den Beifahrersitz und blieb still. "Ich muss für ein paar Tage oder Wochen weg...", murmelte er nach einer Weile und wagte es nicht, in meine Richtung zu sehen.
"Okay... Ähm... Aber pass gut auf dich auf, hörst du?", ich sah mit einem sanften Lächeln in sein Gesicht und unheimlich grosse Liebe und Wärme lag in meinem Blick. Langsam nickte er und legte seine Hand auf mein Knie. "Häng dich nachher einfach bei Ty an. Ich weiß nicht, wie viele Leute mit Brick verbündet waren, deshalb bleib einfach bei Tyler."
Ich nickte und entspannte mich bei seiner Beziehung. Ich hoffte innerlich nur, dass mich niemand komisch ansehen würde, ich hatte eine schwarze Leggins an und dazu einen Oversizepulli, der meinen Bauch versteckte. Langsam bog er auf den Waldweg ein und fuhr den holprigen Weg entlang, bis wir vor dem Betongebäude ankamen. Seufzend sah ich ihn an, stieg aus und nahm meine Tasche. Er folgte mir und wies den Türstehern an, zur Seite zu treten, was sie auch gleich taten. "Morgen Boss."
Ich sah etwas verunsichert zu ihm. "Muss ich wieder in diesen Bunker?"
"Hier bist du sicher.", sprach er und ging sogleich durch die offene Tür direkt zum Gemeinschaftsraum, wo es wie immer extrem laut war.
Seufzend folgte ich ihm, ich hasste laute Plätze über alles, besonders jetzt, wo ich empfindlicher war.
Rivers P.o.V
"Bereit?" Fragte ich und griff nach dem Türgriff. "Ich bin bereit geboren", lächelte sie, versteckte sich jedoch etwas hinter mir. Schmunzelnd küsste ich sie und öffnete dann die Tür, wodurch sofort Stille herrschte und wieder einmal alle Blicke auf uns lagen.
Sie lächelte in den Kuss und nahm die Anderen für einen Moment nicht wahr.
Grinsend löste ich mich von ihr und drückte sie vor mich, ehe ich meinen Blick über meine Leute warf, die uns erstaunt und respektvoll ansahen.
"Hallo", piepste sie schüchtern und ging an ihnen vorbei. Lachend zog ich sie zurück. "Du kannst dich jetzt nicht verstecken, Kleine...", hauchte ich ihr leise ins Ohr, ehe ich mich an die Anderen wandte und mein Gesicht von meinen Emotionen befreite. "Tyler hat mir bereits Bescheid gegeben, dass er mit euch über die neuen Veränderungen gesprochen hat, weshalb ich jetzt nicht mehr tiefer ins Detail gehen werde... das hier ist Lucy und sie wird von nun an hier leben. Ihr werded sie mit eurem Leben beschützen und wenn ich erfahre, dass irgendwer sie anfasst oder ungerecht behandelt, tritt die neue Regel in Kraft...", augenblicklich wichen ein paar meiner Leute schluckend zurück und sahen sich untereinander unsicher an. Wenigstens hatten sie jetzt Respekt vor dir. Auch Luc schaute unsicher zu Boden, dann zu Tyler der ihr etwas aufmunternd zu lächelte.
"Was ist die neue Regel?", fragte einer der Neuen unsicher und trat ein paar Schritte zurück, als mein Blick den seinen traf. "Wenn sich jemand nicht an meine, Tylers oder Mikes Anweisungen hält, gibt es gewisse Konsequenzen die in einem Rat mithilfe einer Abstimmung entschieden werden... die angenehmste Konsequenz davon ist mit Benzin überschüttet und angezündet zu werden... also halte dich lieber an unsere Anweisungen."
Meine Kleine sah erschrocken zu mir auf, wollte mir aber nicht in Gegenwart meiner Leute widersprechen und blieb deswegen still und sah wieder zu Boden. Sie kannte mich gut genug und wusste, dass es nicht meine Absicht war, sie zu erschrecken.
"Mike, hast du die Truppe zusammengestellt?" Fragte ich und strich heimlich über ihren Rücken. "Ja, wir sind bereit." Ein Mann Mitte 30 trat vor und schenkte ihr ein knappes Lächeln. "Gut... geht schon Mal raus. Wir treffen uns in 10 Minuten am Hof." Gut ein Viertel der Leute löste sich und marschierte an uns vorbei.
"Verzieht euch, es gibt noch genug zu tun... wer keine Arbeit hat mach Inventur." Nun verschwand auch noch der Rest, bis auf Tyler, welcher mich grinsend ansah. Als Lucy bemerkte, dass uns niemand außer Tyler mehr sehen konnte, schmiegte sie sich an mich. "Provozier niemanden und halte dich an Ty, während ich weg bin... ich will nur ungerne meine Leute umbringen müssen." Schmunzelnd strich ich durch ihr Haar.
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Ocean Eyes
Teen Fiction"Lucy do this, Lucy do that! Lucy, this is bad for you!" I could scream. So loud that everyone would hear. My life was planned out and gray. If he hadn't been in the right place at the right time, I would be flying with the angels, or more likely b...
