Heeeey what's up Leute?!
Heut mal wieder ein Kapitel am Start..wer freut sich? ;)
UND UNFASSBAR JUSTIN IST JETZT 21!! WHERE's THE TIME?! Schreibt mir wie ihr so seinen Geburtstag gefeiert habts, würde mich echt interessieren :) Also ich hab mich mit paar Freunden getroffen und extra Kuchen für ihn gebacken!
Das wars dann auch schon von mir. Liebe euch! Und danke für alles
Enjoy the chapter!
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Ich seufzte. Ich sitze hier schon gefühlte Stunden und mein Leib zittert nur so vor Sorge. Was ist wenn Jason etwas zugestossen ist? Wenn sie die anderen finden? Mein Körper spannte sich nur noch mehr an, als ich eine eiskalte Hand auf meiner Schulter spürte. Die hatte ich echt nicht kommen sehen.
"Lass mich sofort los. Egal wer du bist verschwinde oder ich reiße dir deinen Kopf ab" Die Person lachte. "Oke, wollte nur helfen" Und entzog seine Hand. Meine Kinnlage viel zu Boden. "Was machst du denn hier?" "Ich wollte eigentlich nur helfen aber ich hab Angst um meinen Schädel" Ich verdrehte die Augen. "Bitte mach mich los" bettelte ich. "Sicher?" Ich nickte. "Was bekomm ich dafür?" "Einen Kuss?" "Zu wenig" Ich stöhnte. "Ja genau das will ich haben. Ich mach dich los dafür wirst du die ganze Nacht meinen Namen stöhnen" Ich atmete aus. "McCann, du bist so ein Idiot und Arsch" kicherte ich. "Aber alles deins" Er küsste meine Stirn und machte mich los. Ich rieb mir über die Handgelenke welche leicht schmerzten. "Die Bombe ist angebracht. Wir müssen schleunigst hier raus, sonst gehen wir auch noch hoch" Ich nickte. Jason nahm meinen Arm, doch ich stoppte.
"Was ist los? Wir müssen abhauen" Er zerrte mich mit sich, doch ich war in meinen eigenen Gedanken vertieft. Ich fühlte mich schlecht, ich wollte niemals eine Familie auseinander bringen. Das was Bryan durchlebte, wollte ich nicht spüren. Ich wäre am Boden zerstört, wenn ich meine Tochter verlieren würde. Ich würde mich auch an den Tätern rächen wollen und nicht vorher ruhen. So hat auch meine schiefe Bahn begonnen.
Ein maskierter Mann schlang seine starken Arme um mich und hielt mich zurück. "Nein bitte, bitte" schrie ich und wollte dem Mann in die Hand beissen, doch keine Chance. "Jane, alles wird gut" hörte ich die beruhigende Stimme meiner Mutter. Wie konnte sie nur so ruhig bleiben, während ein Typ neben ihr mit einer Waffe steht. "Nein Mama, nicht!" Meine Tränen ließ ich freien Lauf als ich einen lauten Ton hörte. "Nein!" schrie ich hysterisch. "Ich liebe dich, mein Kind. Pass du und dein Bruder auf euch auf" waren ihre letzten Worte bis sie um kippte und in ihre, und von meinem Vater, Blutlacke fiel.
"Jane!" hörte ich eine gedämpfte Stimme. Gerade als wir uns draußen ausruhten ging die komplette Lagerhalle in die Luft. Alles passierte wie in Zeitlupe. "Bye, Bye Bryan" lachte Jason dunkel auf und nahm mich an meiner Hand. Naja, wenigsten ist er jetzt an einem besseren Ort mit seiner Tochter. Doch als ich seine Worte nochmal Revue passieren ließ, kamen mir immer wieder die Wörter 'Rache' und 'Tod' in den Sinn, was mir ein mulmiges Bauchgefühl verpasste.
"Auftrag perfekt ausgeführt" klatschte John in die Hände und riss mich so aus meiner eigenen Welt. Er startete den Wagen und brachte uns nach Hause. Ich zog mich sofort um und legte mich ins Bett. Jason schlang sofort seine Arme um mich und drückte mich auf seine Brust. "Ist alles okay mit dir? Wie ich dich da raus holte wirktest du bedrückt. Was ist los? Was ist da drinnen passiert, als ich nicht da war?" Ich versuchte meine Tränen zu unterdrücken, denn schon der Gedanke dass Bryan Jason etwas antun wollte brachte mich um. "Alles okay. Ich war nur überrascht" murmelte ich, was auch zum Teil der Wahrheit entsprach. "Hältst du mich jetzt für dumm? Ich kenne dich besser als jeder andere und du willst mir verklickern, dass alles gut mit dir ist? Jane, du kannst mir alles sagen" Er richtete sich auf und somit saß ich breitbeinig auf seinem Schoß. Jason nahm mein Gesicht in seine großen Hände und versuchte Blickkontakt herzustellen. Ich jedoch wich die ganze Zeit aus, indem ich immer auf den Boden starrte. "Bitte seh mich an" wisperte er gegen meine Lippen. Wir waren uns gerade, wie immer, sehr nah. Ich blickte in seine reh-braunen Augen und versuchte nicht zu heulen. Was wenn ich diese Augen nie wieder zu Gesicht bekommen würde? "Was ist bloß los mit dir?" Er strich mir eine Haarsträhne aus meinem Gesicht und küsste meine Stirn. "Ich bin nur erschöpft" Seine Augen rollten sich wie von selbst und er seufzte. "Gut. Heute lass ich dir das noch durchgehen, doch morgen erzählst du mir was los ist. Ist das ein Deal?" Er sah mich erwartungsvoll an. "Es ist nichts-" Er unterbrach mich. "Wir haben einen Deal okay? Ich weiß ganz genau, dass was mit dir ist und ich werde alles tun um es aus dir rauszubekommen. Also?" Ich nickte. "Deal.." murmelte ich und legte mich zurück ins Bett.
"Ich liebe dich" "Ich dich auch, Gute Nacht" murmelte ich und zog uns die Decke rüber. "Na nichts 'Gute Nacht'." meckerte er. "Du hast noch was zum einlösen" Meine Augen rollten sich von allein. "Wirklich? Ich bin müde. Und das weisst du. Wie viele Versprechungen soll ich denn noch einlösen?" gähnte ich herzhaft. "Gut dann bring ich dich mal wieder zurück in die Lagerhalle" witzelte und wollte gerade aufstehen, als ich ihn zurück hielt. "Bleib hier" Er bleib stehen und drehte sich um. "Dann lass uns die beste Nacht unseres Leben haben" grinsend kam er auf mich zu und zog sich sein Shirt aus.
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Not Afraid.
Fanfiction"Noch irgendwelche letzte Worte?" "Schmor in der Hölle" ich lachte auf und drückte ab. "Selbst schuld" lachte ich weiter und nahm ihm seine Waffe aus der Hand. Könnte man sicher mal gebrauchen. Schnell brachte ich noch eine Bombe von Marcus an der W...
