Chapter 31 - "Mom?"

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I'm back!

Hey Leute! Da ich endlich ein Wochenende habe ohne Schule und ohne Stress dachte ich mir, wieso sollte ich nicht mal wieder updaten? Ich wollt mich noch kurz für alle votes und kommis bedanken und ich kann es überhaupt nicht fassen, dass so viele Leute diese Geschichte in ihrer 'Reading-List' haben. Danke für alles ohne eurer Unterstützung hätte ich das nie geschafft!

Also ich verpiss mich dann mal jetzt und sollten wir uns vor Weihnachten nicht mehr sehen, wünsche ich euch natürlich FROHE WEIHNACHTEN! Und alle die eine Grippe haben oder so..Baldige Besserung!

Danke nochmals für alles!

Love you guys and enjoy!
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2 1/2 Jahre dauerte es. Das ist das Ende, wie es enden sollte. Ich lag am Boden in meiner eigenen Blutlache. Meine Augen geöffnet und alles drehte sich. Meine Sicht wurde immer mehr unscharfer.

Endlich werde ich sterben.

Jason hatte unabsichtlich meine Pulsschlagadern mit durch geschnitten. Nachdem wir geredet hatten, ging wieder alles von vorne los. Er wurde wütend und schlug um sich und verletzte somit jeden der ihn in die Quere kam.

Somit auch mich.

Er befolgte wieder seine heiß geliebten Morgen-Routinen.

Gott, bitte vergib mir. Vergib mir für all meine Taten. Bitte vergib mir all die Dinge die ich getan habe, ich wollte nie jemandem verletzen. Vergib mir, dass ich so viele Menschen umgebracht habe. Zwar haben es manche verdient, aber die unschuldigen hatten nichts damit zu tun.

Meiner Kehle wurde die Luft weggenommen und ich spürte wie ich immer näher dem Tod kam. Meiner Erlösung. Endlich weg von dieser Welt. Bist du jetzt glücklich Jason? Ist das alles was du wolltest?

"Ich liebe dich so sehr, dass ich dich schon wieder hasse, Jason McCann" waren meine letzten Worte, bis meine Sicht komplett verschwand.

"Komm" flüsterte mir eine weibliche Stimme zu. "Komm mit uns" und reichte mir die Hand. "Hier bist du sicher. Hier ist dein zu Hause, Schatz." Und ab da erkannte ich die Stimme. Niemand anderer würde mich so nennen.

"Mom?" Fragte ich ungläubig. "Ja mein Schatz. Du bist endlich zu Hause!" Ich nickte und umarmte sie. "Ich hab dich so vermisst. Es tut mir so leid was ich getan habe. Ich bin an eurem Tod zerbrochen.." schluchzte ich. "Das ist hier nicht mehr wichtig, Schätzchen. Du bist jetzt hier bei uns" ich nickte und suchte Dad. Bei dem Weg kamen mir Cole und alle anderen Jungs entgegen. Ich umarmte sie alle und natürlich küsste ich Cole. Natürlich war das ein ganz anderes Gefühl als bei Jason..aber später dazu.

"Jane?" Ich drehte mich ruckartig um, und sah in dieses unvergessliche Gesicht. "Ian!" schrie ich voller Freude und sprang ihm in die Arme. "Es tut mir so so sehr leid. Bitte vergib mir. Ich hab dich doch lieb, Bruderherz" schniefte ich und konnte mit den Gedanken, dass er nur wegen mir starb, nicht verdrängen. "Das ist Vergangenheit, die zählt hier nicht mehr" Er lächelte mich warm an. "Ich hab dich doch genauso lieb, Schwester" fügte er hinzu und küsste meine Wange. Ich hatte ihn so sehr vermisst. Er war ein Teil von mir, meine größere. Ich bin an seinem Tod zerbrochen.

"Wie gehts dir, McLauren?" Ich begann zu lächeln als ich Bruce's Stimme wahrnahm. "Bruce, hab ich dich vermisst" Ich lief auf ihn zu und er wirbelte mich durch die Luft. Dann hielt er inne und drückte mich ganz fest. "Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr du mir abgingst. Ich war aber immer bei dir, vergiss das nicht" Ich drückte meine Augen zusammen, um nicht zu weinen. "Bruce.." Seufzte ich noch einmal erleichtert und betrachtete sein Gesicht. "Das ist ein Traum, stimmts? Du stehst nicht wirklich gerade vor mir.." Ich fuhr mir durch die Haare. "Wann hat das alles ein Ende?" Doch Bruce schüttelte nur den Kopf.

"Du träumst nicht, McLauren. Ich stehe wirklich gerade vor dir. Du bist jetzt bei uns und musst nicht mehr leiden"

"Schau mal Jane!" rief mir Cole hinterher und unterbrach uns. "Geh ruhig mit ihm. Ich erkläre dir alles später" Ich nickte noch Bruce zu, bis mich Cole mit sich zog.

"Guck, das ist deine Wolke. Auf der kannst du auf alle Leute herunterschauen, die du möchtest. Was sie gerade machen, wo sie sich gerade befinden. Alles!" Ich nickte und dann verschwand er. Konnte man wirklich jedes und jeden sehen? Wie war so etwas überhaupt möglich? Sowas gibts doch nur in Filmen, hab ich Recht? Außerdem, bin ich hier im Himmel? Das hab ich doch gar nicht verdient, oder? Ich bereue es zwar, dass ich so viele unschuldige Menschen umgebracht habe, aber das? Wofür habe ich das verdient?

Gedankenversunken sah ich hinunter und da war diese nur bekannte Gestalt.

Not Afraid.Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt