Ich bin wieder DAAAAAAAAAAAA!!
Damit ihr es alle wisst die story wird (wenns hoch kommt) MAXIMAL zwei kapiteln haben.. Ja ich finds auch schade.. Aber mir gehen langsam die ideen aus ABER ich habe schon eine neue story auf lager und werde sie wahrscheinlich in den nächsten wochen veröffentlichen. Hoffe ihr bleibt mir alle treu und liest meine neue dann auch noch ;D
Hab euch alle lieb meine schnuggis und danke für alles!!!!!!!
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"Du hast sie ja nicht mehr alle!" schrie er laut und entriss mir die Glasscherbe. "Du bist.. Oh gott.. Das ist doch nicht mehr normal!" Ich ignorierte ihn und sah stillschweigend auf den Boden. Er versuchte den Verbandskasten zu suchen, was ihm auch gelang. Gedankenlos starrte ich ihn an, während er meinen linken Arm umwickelte. "Du brauchst Hilfe, Jane.." flüsterte er, doch ich konnte ihn klar und deutlich verstehen. "Du bist nicht mehr die selbe.." Ich wollte ihm widersprechen, doch er hatte in irgendeiner Art und Weise recht. Ich tickte nicht mehr ganz richtig. "Doch was hat er was ich nicht habe? Was macht ihn so anziehend für dich? Bin ich dir nicht genug? Ich tu alles für dich! Ich war und bin immer da für dich! Bist du dir dessen eigentlich bewusst? Ich denke nicht, dass er dich vor dem Sturz in den Abgrund aufgehalten hätte. Er hätte dich sicher noch ermutigt runterzuspringen! Ich liebe dich, Jane! Verdammt, ich liebe dich so sehr! Mehr als er in eine Million Jahren! Und du? Du lässt dich durch ihn zerstören! Siehst du das?" Er wühlte in seiner Hosentasche herum. "Siehst du das? Das ist wahre Liebe! Seit dem Tag an dem du mich verlassen hast, trage ich diesen Ring mit mir! Ich liebe dich bedingungslos, was er nicht tut. Wann geht das endlich in deinen wunderschönen Kopf rein?" Er legte den Kopf schief. "Du fühlst rein gar nichts für mich, hab ich recht?" Ich schüttelte den Kopf. "Du irrst dich. Du irrst dich gewaltig, Taylor..." "Du und ich wir wissen beide, dass er dich nicht liebt"
"..Ich weiß, dass ich Mist gebaut habe und dich verletzt habe. Ich weiß, dass ich dich nie wirklich richtig behandelt habe.
Doch ich will dass du eins weißt. Ich liebe dich. Mir scheiss egal wenn ich dich auch hasse. Doch ich liebe dich."
Er liebt mich. Jason liebt mich. "Red es dir so oft wie du willst ein, Jane. Es ändert nichts an der Tatsache. Bedenke einmal was er dir alles angetan hat? Du hast mir nie wirklich die komplette Geschichte erzählt, doch was ich gehört habe, schockiert mich. Ich würde dir sowas nie antun, Jane.." Meinen Namen hauchte er nur und nahm fest meine Hand in seine. "Niemals" Eine Träne floss meine Wange herunter. "Ist es das wert? Ist es das wert, dass du ihm nachtrauerst?" Ich schüttelte wieder meinen Kopf. "Eben" Ich befeuchtete meine Lippen und blickte zu ihm auf. "Taylor?" Er wartete auf meine Frage. "Könntest du mich bitte in den Arm nehmen und einfach still sein? Wäre das möglich?" Er lächelte mich sanft an und tat worum ich ihn gebeten habe. Ich schloss meine Augen und atmete tief seinen Duft ein. Beruhigend streichelte er meinen Rücken auf und ab. Eine angenehme Stille umgab uns.
"Ich liebe dich.." Ich drückte mich von ihm und umfasste nun sein Gesicht. "Sag sowas nicht, du liebst mich nicht" widersprach ich. "Wie kannst du sowas nur sagen? Lass es mich dir zeigen" Ich schluckte den Kloß in meinem Hals herunter. Diesen Satz hab ich schon zu oft in meinem Leben gehört. Doch noch nie von ihm. "Nicht.." murmelte ich und schüttelte meinen Kopf. "Bitte" flechte er. "Ich brauche dich. Du bist alles für mich" Und schon wieder verließ eine Träne mein Auge. Ich kam ihm näher und hauchte einen sanften Kuss auf seine Lippen und murmelte: "Verschwende nicht deine Zeit mit mir" Taylor's Augen weiteten sich plötzlich. "Sag sowas nicht. Ich werde dir helfen. Du wirst dir helfen lassen. Und du wirst sehen, es wird dir besser gehen. Und wenn du noch einmal 'Ich brauch keine Hilfe' zu mir sagst dann versohle ich dir deinen Hintern" Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, als er das sagte. Doch dann bekam ich es mit der Angst zu tun. "Und was willst du machen? Was meinst du mit 'Du wirst dir helfen lassen'? Du steckst mich doch nicht in die Klapsmühle? Nein Moment.. Du willst mich in die Klapsmühle schicken! Du Bastard!" Die Ohrfeige hat gesessen. Meine Hand brannte, doch ich glaube seine Wange schmerzt mehr. "Jane nenn das nicht so! Die werden dir professionell helfen. Du wirst dann wieder ganz die alte, das verspreche ich dir" Ich lachte sarkastisch auf. "Mir professionell helfen? Das ich nicht lache! Ich gib dir gleich professionell eins auf die Fresse!" schrie ich auf und wollte ihm an die Gurgel gehen doch er hielt meine Hände fest. "Argh!" brüllte ich und wollte mich losreißen, doch keine Chance. "Siehst du? Das meine ich. Die werden dir helfen und deine Aggressionen werden auch weniger werden. Versuch es wenigstens. Dann können wir gemeinsam glücklich werden" Jetzt platzte mir der Kragen. "Für wen hältst du dich eigentlich? Was heißt da 'Dann können wir gemeinsam glücklich werden'? Du vielleicht aber mir verpassen die dort keine Gehirnwäsche! Jason hätte mir sowas nie angetan!" Warum musste ich ihn eigentlich in allem miteinbeziehen? "Ach und warum nicht? Weil ihr beide vielleicht komplett verkorkst seit?" Mein Kiefer spannte sich an. "Was hast du da gerade gesagt?" "Du hast mich schon verstanden, Jane" Ich ballte meine Hände zu Fäusten und schlug auf seine Nase. Ein Knacksen war zu hören und sein schmerzvolles stöhnen gaben mir die Erkenntnis, das sie gebrochen war. "Bist du verrückt?" schrie nun er und hielt sich fest die Nase. "Mir reichts!" Ich musterte jede Bewegung, die er machte. Doch dann zog er mich mit sich und drückte mich so fest mit dem Vorderkörper gegen die Wand, sodass ich mich nicht bewegen konnte. Ich nahm ein klicken wahr und meine Handgelenke wurden eingepresst. "Was zum!" hysterisch versuchte ich mich loszureißen, doch es gelang mir nicht. "Du kommst jetzt mit mir und lässt dir helfen" zischte er gefährlich in mein Ohr und zog mich mit sich. Das kann doch nicht sein Ernst sein! Zuerst sagt er mir, dass er mich liebt und alles für mich tun würde und jetzt? Bringt mich dieses Arschloch in die Klapsmühle! Ich könnte ihn umbringen! Und ich schwöre bei Gott, ich werde ihn noch für das abknallen!
Ich saß neben ihm im Auto und war nicht in der Lage etwas zu sagen. Ich sah nur aus dem Fenster und überlegte, wie ich aus diesem Alptraum fliehen konnte.
Als wir vor einem gelben Gebäude hielten, begann ich zu zittern. Ob es vor Wut oder Angst war, dass kann ich nicht beurteilen. "Warum tust du mir das an?" flüsterte ich und sah Taylor an. "Du wirst mir dafür dankbar sein" antwortete er mir und schob mich schon regelrecht in die Psychiatrie. "Tu mir das nicht an, Taylor! Bitte, tu es nicht! Bitte" verzweifelnd versuchte ich hier weg zu kommen, doch es ging nicht. Tränen strömten über mein Gesicht und ich war am Ende mit allem. Ich konnte einfach nicht mehr. Diesmal bin ich an den größten Tiefpunkt meines Lebens angelangt. Damit hätte ich nie gerechnet. "Du wirst wieder gesund, das versprech ich dir" Er küsste meine Stirn und übergab mich einem kahlköpfigen Mann. "Nein, bitte bitte! Lass mich nicht allein! Ich tu alles, doch bitte lass mich hier nicht allein! Taylor! Taylor!" schrie ich hysterisch und konnte einfach nicht anders. "Bitte! Tu mir das nicht an" Ich schluchzte. "Taylor..." Verzweifelnd versuchte ich es ein letztes Mal, bis ich die Gittersäulen vor meinem Gesicht sah. Ich sah ihm tief in die Augen und ich wusste, dass er mein nächstes Opfer sein wird. So schnell entkommt er dem ganzen nicht.
"Ich hasse dich! Du wirst ein toter Mann sein! Du wirst sterben! Und zwar wirst du wegen mir sterben! Blut wird aus deinem Körper nur so strömen und ich werde zusehen und lachen! Verlass dich drauf, Lautner!"
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Not Afraid.
Fanfic"Noch irgendwelche letzte Worte?" "Schmor in der Hölle" ich lachte auf und drückte ab. "Selbst schuld" lachte ich weiter und nahm ihm seine Waffe aus der Hand. Könnte man sicher mal gebrauchen. Schnell brachte ich noch eine Bombe von Marcus an der W...
