Chapter 35 - "Are you serious?"

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Heeeey ratet mal wer wieder hier ist?!

Also erst mal ein MEEGA sorry, dass ich so lang nicht mehr geschrieben hab. Dafür gibt es zwei Gründe: Der erste ist, dass ich gerade ärger Stress in der Schule hab.. Und Nummer zwei.. wenn ich ehrlich sein soll.. Ich versuche Ideen zu schreiben und ich hab auch total viele, nur das Problem ist wie schreibe ich es am besten? Deswegen wird es etwas länger dauern bis die Kapitel fertig sind.. Ich bitte um Verständnis..

Also gut.. Ich wollte mich bei all meinen Lesern für Votes und Kommentare bedanken.. Diese Story hat (und das ist kein Witz) über 1,33K Stimmen!! Was macht ihr bloß mit mir? Ich hab mein Leben nicht mehr gepackt, ich mein? Ihr seit die aller aller besten und ich will mich auch total bei euch bedanken! Danke dass ihr das überhaupt möglich gemacht habts! Ich liebe euch!

Gut ich geh dann mal wieder zu meinem Laptop, hol mir Taschentücher und Chips und geh der guten alten Zeit nach.. #8YearsOfKidrauhl

See you guys!

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"Ist das dein Ernst?" schrie ich ihn an und schloss meinen Laptop. "Nein, ich mache nur Witze" "Hör auf mich zu provozieren! Du weißt ganz genau, dass mich das nur noch mehr aufregt" knurrte ich zurück. In letzter Zeit stritten wir sehr oft. "Und du weißt ganz genau, dass ich alles Ernst nehme!" Da war was dran. "Du hast sie ja nicht mehr alle" "Ach ist das so?" Er hob eine Braue. "Ja genauso ist es!" Ich ging an ihm vorbei und schritt ins Wohnzimmer.

"Bleib gefälligst stehen wenn ich mit dir rede" Ich verdrehte die Augen. "Oh entschuldige, Dad" verschränkte ich die Arme und rollte die Augen. Er kam mir gefährlich Nahe. "Ich würde nicht so frech sein. Du weißt ganz genau wozu ich im Stande bin" Ja das wusste ich, doch ich war gerade auf 180. "Du kannst das nicht von mir verlangen, nicht jetzt" Versuchte ich diesmal ruhiger zu klingen. "Wieso? Wieso willst du es nicht?" Ich biss mir auf die Unterlippe. "Ich will einfach nicht mehr damit anfangen, und das weißt du ganz genau" "Und wieso? Gib mir einen Grund" Ich atmete tief durch. "Du willst einen Grund? Einen verfickten Grund? Gut, hier hast du deinen Grund! Wer war hier im sterben zwischen uns beiden? Richtig. Du! Und wer saß die ganze verdammt lange Zeit neben dir? Wer hat versucht stark zu bleiben um nicht die Nerven zu verlieren? Ich war sogar in der Kirche wegen dir! Ich habe sogar gebetet! Kannst du dir das vorstellen? Ich und Kirche? Und jetzt geb ich dir den scheiss Grund" Ich sah ihn blutrot an.

"Du bist mein Schwachpunkt! Nur du! Du in meinem anfangs verkorksten Leben! Du gibst mir Hoffnung und machst mich stark. Du machtest mich zu dem, was ich jetzt bin! Wärst du dort gestorben.." Ich dachte ans Krankenhaus. "Hättest du mich mitgezogen und ich wär nicht mehr hier. Ich bin abhängig von dir, verstehst du das denn nicht?" Ich spürte eine Träne an die Oberfläche zu kommen. Ich wurde verletzlich. Ich verspürte Gefühle und heule. Das nur wegen einem einzigen Jungen.

"Du bist also abhängig von mir? Ist das so?" Ich nickte. "Hab ich eh mitbekommen, wie du mit meinem Bruder geschlafen hast" Er legte seinen Kopf schief.

Da war es. Genau da war es. Dieses Gefühl. Der verdrehte Magen. Eine trockene Kehle. Dieses Schuldgefühl von Schmerz und Reue. Die Vergangenheit kam hoch.

"Wie kannst du nur sowas tun? Wie kannst du nur sowas sagen? Ich dachte, dass wärst du! Verdammt nochmal!" "Man muss doch merken ob es sich um seinen Freund handelt oder deren Bruder. Wie schlampig kommt sowas bitte rüber?" Jason' Augen schreckten vor Schmerz zusammen. Ich hab ihm eine gegeben und er hatte sie verdient. "Dann sag ich dir mal was. Wenn du denkst, dass deine Liebe deines Lebens gerade vor deinen Augen erschossen wurde und überall Blut klebt, du dann wegläufst und dann wieder erfährst, dass diese Person doch lebt und du einfach nur so glücklich bist sie zu haben.. Dann passiert so etwas. Ich war überfordert! Es fühlte sich aber schon von Anfang an komisch an. Ihr mögt zwar gleich ausgesehen haben, doch ich fühle komplett anders bei dir. Bei dir kann ich mich einfach fallen lassen. Aber ich versteh schon. Ich pack meine Sachen weil so welche Ausdrücke wie 'Schlampe' brauch ich mir nicht bieten lassen. Bitte geh und lass dich von mir scheiden, dann haben wir ein Problem weniger. Geh und hol dir ein anderes Weib, beschimpft das, aber lass mich in Ruhe" Ich biss mir auf die Innenseite meiner Wange und schnaubte.

Die Tränen waren wie weggeblasen. Ich war einfach so sehr wütend, dass die kalte Jane wieder zum Leben erwacht ist.

Ich drehte mich um und ging, was mir natürlich mal wieder nicht gelang.

Jason seufzte. "Es tut mir leid" Er machte einen Schritt auf mich zu und umarmte mich. "Es tut dir leid? Ist das dein scheiss Ernst?" Ich versuchte ihn wegzudrücken, doch keine Chance. Sein Duft, welcher mich nur noch mehr in seinen Bann zieht. Ich schloss meine Augen und stoß einen Seufzer aus. "Es tut mir leid" murmelte er und löste sich von mir, doch seine Hände immer noch auf meinen Hüften. "Sag nie wieder sowas" Und mit diesen Worten legte er sanft seine Lippen auf meine. "Du verletzt mich damit mehr als du dich selbst. Ich kann ohne dich nicht, hörst du?" Er küsste mich diesmal länger und inniger. "Ich liebe dich" wisperte er und drückte mich näher an sich. "Bitte vergib mir, Babe" Ich nickte und nuschelte ein 'Ich liebe dich auch' in den Kuss.

"Das erste Jahr ist angeblich das schlimmste" kicherte ich, in welches er einstieg. "Hauptsache ich liebe dich" Mir wurde warm ums Herz. "Ich dich auch, doch versuch mich zu verstehen" Ich sah ihm tief in die Augen. "Ich versuche es, doch du versuch es auch" Ich nickte. "Es tut mir leid. Ich möchte dich einfach nicht nochmals verlieren. Ich hab dich doch erst gerade wieder" Jason kratzte sich am Nacken.

"Komm mit mir" Meine Augen weiteten sich. "Hast du sie noch alle, McCann?" schrie ich ihn an. "Bitte schrei mich nicht an, McCann" Bei meinem Nachnamen musste er leicht grinsen. "Fühlt sich gut an es auszusprechen" Ich schlug ihn auf die Brust. "Hör auf zu grinsen. Ich bin sauer auf dich" schmollte ich. "War ich also unartig?" wackelte er mit den Augenbrauen und ging einen Schritt auf mich zu. Ich versuchte ihm auszuweichen, bis ich an den Tisch anstieß. "Das warst du! Und du wirst dafür jetzt bestraft" Seine Augen strahlten nur so vor Lust. "So wie in den Flitterwochen?" Ich fing an zu lachen. Erinnerungen kamen hoch. "Schlimmer" "Uh, da freu ich mich aber" raunte er mir diesmal ins Ohr und küsste dies anschließend. Er hob mich hoch und spreizte meine Beine, damit er dazwischen stehen konnte um mir näher zu sein.

"Ich liebe dich, McCann"

Not Afraid.Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt