wieso warst du nicht in der schule?

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Hope
Shawn Mendes - Lost in Japan

Es ist Freitag! FERIEN! Fröhlich setzte ich mich auf den Stein am Eingang der Schule und wartete auf Niklas

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Es ist Freitag! FERIEN! Fröhlich setzte ich mich auf den Stein am Eingang der Schule und wartete auf Niklas. In den letzten Tagen ist nichts sonderlich spannendes Passiert. Edon war nicht da. Es war ziemlich eintönig, was meine Woche anging. Aufstehen, Schule, mit nik nachhause und dann langweilen oder mit Alex den Tag verbringen. So ganz uninteressiert war ich nicht was edon anging. Ich frage mich die ganze Zeit schon wo er war und wieso er nicht in die Schule gegangen ist. Aber naja, ich muss nicht alles wissen. Okay, eigentlich schon ich bin ziemlich neugierig. Es würde komisch rüberkommen wenn ich meinen Bruder nach der Nummer von edon fragen würde. Ich Stieg in Niks Auto ein als es vor mir anhielt. „Könntest du mich an der Ecke von Siennas Café rauslassen?",fragte ich meinen Bruder und schnallte mich an. Verwirrt blickte er zu mir. „Das ist am Ende der Stadt, was willst du da ?" Ich mache mir aus irgendeinem Grund Sorgen um einen guten Freund von Dir und kann wegen meiner Neugierde nicht abwarten bis er zufällig bei uns auftaucht und DESWEGEN werde ich ihn finden und mich vergewissern das es ihm gut geht. „Eine Freundin wohnt da in der Nähe." „Eine Freundin?",hackte er mit hochgezogenen Augenbrauen nach. „Ja. Eine Freundin, gibts da ein Problem?" „Nein, nein. Ich dachte.. Nunja.. das Alex deine einzige Freundschaft hier wäre." Skeptisch warf er mir aus dem Augenwinkel ein paar blicke zu. „Ich habe sie mit Alex in der Stadt kennengelernt." Er fragte nicht weiter nach und ließ mich irgendwann am Straßenrand raus. „Danke, wir sehen uns später." Und schon war ich aus dem Auto ausgestiegen. Ich wartete bis Niklas ausser Sichtweite war und drehte mich um als plötzlich ein junge gegen mich Knallte und sein Getränk auf mich schüttete. Er sah ein bis zwei Jahre älter als edon aus. „Oh, sorry. Das tut mir leid!",entschuldigte sich der dunkel haarige. „Ouh, kein Problem, passiert schonmal." „Lass mich das für dich sauber machen.. warte ich habe hier ein Taschentuch!",hecktisch kramte er das kleine Tuch raus. Dankend nahm ich es an. „Ich kann das schon",schmunzelte ich. Zum Glück war es ein kaltes Getränk und kein heißes. „Kann ich es wieder gut machen ? Wie wäre es mit Kakao und Croissants? In der Nähe gibt es ein super Café." „Das ist wirklich nicht nötig. Alles okay, ehrlich." Ich lächelte ihn freundlich an. „Ich bestehe darauf. Ich kann dir ja mal meine Nummer geben, und falls du Zeit hast kannst du dich ja einfach melden." Er hielt mir einen Zettel hin wo er seine Nummer drauf geschrieben hat den ich in meine Jackentasche stopfte. Breit grinsend verabschiedete er sich von mir. Irgendwie ein wenig komisch. Nicht weiter denkend lief ich in Richtung Halle wo ich letztens mit Edon war. Bitte lass ihn da sein! Erleichtert das meine bitte nicht enttäuscht wurde lief ich an edons Auto vorbei und öffnete die Tür der Halle. Ein mulmiges Gefühl machte sich in meinem Magen breit. Er war letztes Mal ziemlich wütend als wir hier waren.

„Ach Hope!",begrüßte mich der Junge von letztens. „Hi..?",lächelte ich und sah ihn fragend an. „Ich hatte mich letztes Mal garnicht vorgestellt! Ich bin Angelo." „weißt du wo edon ist?",fragte ich und lächelte ihn schief an. „Ja, soll ich ihn kurz holen oder willst du warten?",fragte Angelo mich. „Wo ist er denn?" „Er bespricht gerade was. Aber für dich wird es sich bestimmt Zeit nehmen",beantwortete er meine Frage schmunzelnd. Muss ich das verstehen? „Nicht das es wichtig ist und ich ihn wegen meiner Anwesenheit störe",lachte ich. „Quatsch, ich hole ihn." Ich wippte hin und her während ich, warum auch immer, ungeduldig auf Edon warte. Oje, Er wird sauer auf mich sein das ich hier bin. Ich hörte Schritte die mich noch nervöser machen. Solange es edon gut geht, kann er sauer sein wie er will. Oh Gott, ich tue so als wäre edon mein Bruder oder so. Und dabei kenne ich ihn kaum. Edon betrat den großen Vorraum und anhand seiner Mimik sah man, das der Herr nicht gut gelaunt war. „Stopp. Bevor du sauer auf mich wirst, Und total eskalierst bitte ich dich draußen eine normale Zivilisierte Unterhaltung zu führen." Zuviele Fachwörter, denke ich denn edon sah mich jetzt an als wäre ich komplett durchgeknallt doch sein nicken zeigte mir das er mir zustimmte. Gemeinsam liefen wir nach draußen. Nachdem edon die Türe geschlossen hat sah er mich abwartend an. „Wie gehts dir, Geht es dir gut?",fragte ich sofort. Edon sah mich überrascht an. „Ehm, gut und dir?" „Wieso warst du nicht in der Schule? Ist was passiert?" Meine leicht besorgte stimme ließen edons Mundwinkel kurz nach oben Zucken. „Familiäre Gründe." Ich nickte. „Wieso bist du hier? Ich habe dir gesagt das es hier nicht sicher ist." Jetzt war er vollkommen ernst. „Ich wollte nur sehen ob es dir gut geht." „Warte, du willst mir ernsthaft verklickern das du nur wegen dieser einen frage hier hin gekommen bist? Und was ist überhaupt mit deinem Shirt passiert?" Ich seufzte. „Genaugenommen waren es vier fragen. Und das mit dem Shirt war ein Unfall, ein Typ ist gegen mich gelaufen und hat dabei sein Getränk auf meinem Shirt verteilt." Ich beobachtete wie er sein Kiefer anspannte. „Ich fahr dich nachhause, komm." Während der Autofahrt beobachtete ich Edon genau. Er ist wirklich sehr hübsch. Nein, ehrlich er ist total Hübsch. „Du starrst, Hope." Wegen Edons Aussage schmunzelte ich. „Ich weiß." „Du gibst es auch noch zu?",fragte er verblüfft. „Wieso sollte ich lügen? Du hast eine schöne Gesichtsform." Lachend schaute er mich verstört an. „Das hat noch nie jemand zu mir gesagt." „Dann sollte ich mich äußerst geehrt fühlen",lachte ich. Das Auto bleib stehen weshalb ich mich abschnallte und aus dem Ausstieg. Edon fuhr die Fensterscheibe runter. Ich lehnte mich mit meinen Armen am Rand ab und bückte mich runter. „Kommst du am Freitag zum Spiel?",fragte er mich was mich wirklich überrascht. „Klar, niemand verpasst doch eines eurer spiele." Zwinkernd Stützte ich mich ab und lief auf die Haustüre zu nachdem ich mich ein letztes Mal umdrehte. „Aber nur wenn du mir einen Burger bei juciys Diner spendierst."

Du bist nicht so wie du dich abgibst, lieber Edon und diese Seite werde ich aus Dir rausholen.

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