Sanft umfasste er mit seiner Hand mein Kinn und zwang mich so ihn anzusehen. „Du bist der Grund warum es sich zu kämpfen lohnt, denn zu bist meine Hoffnung, Hope."
Unter einem Berg voller Hass, lag sein Herz begraben und ich war die jenige die es w...
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Es war still die letzten Tage. Ich ging zur Schule, wie jeden Tag. Ich warte an dem selben Platz, wo ich immer auf Edon gewartet habe wenn er noch nicht da war, in der Hoffnung er hätte eingesehen das es falsch war mir solche lügen aufzutischen, wie jeden tag. Ich habe nach der Schule immer an der treppe gewartet, wo Edon mit seinem Auto vor fuhr um mich mit zu nehmen, wie jeden Tag. Aber nichts davon geschah. Und jetzt stehe ich einige Meter von Edon entfernt und schaute ihm intensiv in die Augen. Ich weiss, das nicht nur ich solche Gefühle habe. Komm schon, Edon. Du liebst mich, sieh es doch ein. Jeden Tag würde ich ihn am liebsten anschreien, das er einen Fehler macht. Ich würde alles tuen, damit alles gut wird. Aber wie kann ich ihm das zeigen oder sagen? Wenn ich nur in seine Richtung gehe, wendet er sich ab und verschwindet schon bevor ich ihn erreicht habe. Wie auch jetzt senkte er seinen Kopf, als er einige Sekunden in meine Augen sah. Sie waren leer. Man sah.. Nichts. Seine Haltung ist steif, und seine kiefermuskeln zuckten demotiviert nach unten. Ach Edon, wieso gönnt uns niemand das Glück? Wir schaffen doch alles zusammen, wieso das nicht? Wir wollten für einander da sein.
,,Hope, wir haben Unterricht",sagte Alex leise und legte eine Hand auf meine Schulter die ich sanft abschüttelte. Noch immer habe ich Meinen Blick nicht abgewendet. Ich starrte ihn weiter hin an. Edon, komm und nimm mich in deine Arme. Küss meine Stirn und sag mir wie nervig ich bin, wenn ich etwas mache das dich stört. Aber bitte entferne dich nicht weiter von mir. Seufzend wischte Alex meine Träne weg. ,,Huch, die habe ich nicht bemerkt",sagte ich heiser und versuchte den unangenehmen Kloß in meinem halts Runter zu schlucken. Ich wendete langsam meinen Blick ab und trottete Alex hinterher. Meinen Kopf hielt ich gesenkt, das einzige worauf ich achtete waren Alex füße denen ich jeden schritt nachmachte um nicht irgendwo gegen zu Laufen. Ich wollte nicht das Alle sehen wie müde Und erschöpft ich aussah. Aber ich war ein ungeschickter Mensch und natürlich musste ich gegen etwas oder eher jemanden laufen. Ich hob meinen Kopf nicht sondern ging weiter. Meine arme wurden schwach was meine Bücher zum fallen brachte. Seufzend bückte ich mich. Hat ja gut geklappt, mit dem nachlaufen. Ich stapelte meine Bücher und stand auf. Genervt wollte ich mich nochmal bücken um das Buch was ich vergessen hatte aufzuheben noch mit drauf zu packen, doch Er war schneller. Ich sagte nichts um schaute Edon stumm an. Auch er sagte nichts. Aber ich hatte nichts anderes erwartet als das er mich kalt ansieht und wieder verschwindet, was er letztendlich auch tat. Ich will nach seinem Namen rufen, aber es kommt nichts raus. Ich stand einfach nur da und sah ihm nach wie er aus der Schule eilte. Es vergingen zwei Sekunden. Fünf, und Zehn. Wie vom Blitz getroffen drückte ich dem nächsten Schüler meine Bücher in die Hand. ,,Gib sie Alex",sagte ich bevor ich Edon Nacheilte. Ich stoss die Tür auf und wurde vom kalten Wind begrüßt. Edon nahm meine Bewegung wahr und schaute mich kurz an. ,,Geh." Er sagte dieses Wort mit keiner einzigen emotion. Ich sagte nichts sondern ging einen schritt näher. Irritiert sah er abwechselnd zu mir und der Schule. ,,Ich brauche dich",hauchte ich fast schon Tonlos. ,,Ich kann nachts nicht schlafen, Edon. Dieses ungewisse bringt mich noch um! Wieso lügst du? Ich weiss dass das alles nicht stimmt, was du gesagt hast. Ich kenne dich." ,,Nein!",rief er. ,,Gott, nein. Du Weisst nichts! Sieh ein das du nur Zeitvertreib warst! Du kennst mich kein Stück!" Ich schüttelte den Kopf. ,,Du irrst dich. Du Weisst das. Hör verdammt nochmal auf mit dem scheiß! Ich bedeute dir was, das kannst du nicht einfach so ignorieren! Das was wir hatten..-" ,,War nichts!",zischte er. ,,Es war nichts!" Ich ging mit langsamen schritten auf ihn zu. Meine Hand legte ich an seine Wange und drehte seinen Kopf zu mir. ,,Ich liebe dich. Ich werde es noch so oft zu dir sagen, ob du willst oder nicht." ,,Hör auf!",knurrte er und schob meine Hand weg als wäre sie giftig. Ich zog seinen Kopf runter und drückte meine Lippen auf seine. Mit großen Augen löste er sich. Was habe ich nur gemacht? Ich sollte lieber gehen. Doch dann zog er mich an sich und legte seine Lippen auf meine. Erleichtert Seufzte ich und genoss seine weichen Lippen auf meinen.
Du bist alles was ich will, Edon. Ich würde alles für dich tuen.