Sanft umfasste er mit seiner Hand mein Kinn und zwang mich so ihn anzusehen. „Du bist der Grund warum es sich zu kämpfen lohnt, denn zu bist meine Hoffnung, Hope."
Unter einem Berg voller Hass, lag sein Herz begraben und ich war die jenige die es w...
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Die laute Musik hörte man schon von draußen. Jubelnde und lachende Teenager die sich voll laufen ließen. Sogar draußen standen Leute und tanzten zu der Musik. Man konnte wenn man ins Fenster sah, sehen dass das Haus sehr voll war. Und ich? Ich habe mich von Alex überreden lassen mit ihm dahin zu gehen. „Komm Schon Hope, entspann dich!",grinste Alex und legte einen Arm um mich. „Ich weiß nicht.. Partys sind nicht mein Ding",murmelte ich und schaute ihn entschuldigend an. „Sei froh das ich überhaupt da bin!" Alex nickte kräftig. „Danke, mein schatz!" Lachemd schüttelte ich den Kopf als Alex Mir einen Kuss auf meine Schläfe drückte. „Wehe du lässt mich alleine!",warnte ich ihn ernst. „Entspannen, Hope!" Und somit zog er mich in das überfüllte Haus. „Heeey, Alex!",lallte ein Junge der sich um Alex Hang. „In der Küche sind Getränke!" Im nächsten Moment verschwand er dann auch wieder. Alex führte mich in die Küche. „Gibts hier auch Softdrinks?",fragte ich und suchte die Schränke ab. „Dein ernst? Hier gibt es kostenloser Alkohol und du fragst nach Softdrinks?",lachte Alex Unglaubwürdig. „Wasser geht auch..",nuschelte ich als ich den Kühlschrank durchsuchte. Tatsächlich fand ich eine Flasche Cola die ich mir in ein Glas schüttete. Stolz zeigte ich Alex mein Glas der lachend die augenverdrehte. Mit meinem Glas und der Flasche lief ich Alex hinterher. Nachdem ich mich durch die Horde besoffener Teenager geschlagen habe, ergatterte ich einen Platz auf der Couch. Gott hier ist es stickig. „Na, willst du tanzen ?" Ein Typ mit schwarzen Haaren grinste mich selbstsicher an. „Nein Danke." So ließ ich seine Träume platzen. Nur leider gab er nicht auf. „Komm schon, sei nicht so",sagte er und setzte sich neben mich. Wo ist Alex denn nur? Sicherheitshalber setzte ich mich ein Stück weiter weg. „Keine Interesse." „Ein Tanz?",grinste er. „Geh doch einfach",sagte ich genervt. „Wieso? Nur ein einziger Tanz. Du und ich." Er legte seine Hand auf mein Bein die ich schlagartig griff und versuchte zu zerquetschen als sei es Knete die ich in meiner Hand zusammendrückte. Wow, hört sich das brutal an. „Ich bitte dich noch einmal, freundlich, dich zu verpissen oder ich werde deine kleinen Kronjuwelen abschneiden und sie Dir wie Eiswürfel ins Glas werfen!",zischte ich und ließ seine Hand los. Punkt für mich! Verstört stand der Typ auf. Amüsiert lachte ich als der Typ seinem Kumpel was erzählte und auf mich zeigte der verstört zu mir sah. „Was gibts zu lachen?" Mit großen Augen starrte ich zur Person neben mir. „Edon? Was machst du denn hier?" „Ich bin der begehrteste junge der Schule. Ich werde zur jeder guten Party eingeladen, kleines." Sein selbstverliebtes grinsen lässt mich schon fast erblinden. „Arroganter Vogel." Empört wegen meiner Aussage hob edon belustigt die Augenbrauen. „Was trinkst du da ?",fragte er mich neugierig. Ich hielt ihm mein Becher hin doch anstatt an der Flüssigkeit zu riechen nahm er einen Schluck. „Aha, also ein cleanes Beinchen?" Lachend nahm ich meinen Becher an mich. „Willst du auch?" Edon schüttelte den Kopf. „Ich bevorzuge alkoholisches." Ich summte verständlich. „Aha, ein Alki talki?" Edon prustete los. „Du bist echt bescheuert!" „Hey!",empört haute ich auf seinen Ober arm. „Was machst du eigentlich hier?" Edon lehnte sich nach hinten und breitete seine Arme aus. „Alex hat mich hier hin geschleppt." Edon summte ein ‚mhm' „jap",antwortete ich. „Willst du tanzen?",fragte er mich und stand auf. Ich verzog das Gesicht. „Nein, nein. Ich habe eben schon einem Typ einen Korb gegeben der es versucht hat. Aber geh du ruhig, vielleicht sehen wir uns später." Ich lächelte edon ehrlich zu. „Komm schon, sei kein Spießer!" „ich erspare Dir eine Blamage, jetzt geh!",forderte ich und machte eine Bewegung die edon zeigen sollte das er gehen soll. „Ich lasse dich doch nicht alleine!",sagte edon erschrocken und zog scharf die Luft ein. Lachend schaute ich ihn an als er sich wieder neben mich setzte. „Den edon mag ich",rutschte es mir raus. Sein Blick veränderte sich schlagartig. So.. emotionslos. Ich konnte nichts in seiner Mimik erkennen was er gerade fühlt. „Ich seh gerade das Chace da ist. Man sieht sich."