Kapitel 32.

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"Zieh ihm das T-Shirt aus."
Tristans Finger fuhren unter mein Shirt. Meine Haut brannte unter seinen Berührungen. Sie wanderten meine Seite hoch und zogen mich aus.
Erst mein Shirt. Dann meine Hose. Meine Unterhose.
Und ich wehrte mich nicht.
Mein Unterleib kribbelte. Und pochte. Mein Unterleib zog sich zusammen.
Tristan sah mich an. Lächelnd. Sein Blick war so liebevoll.
Ich war steif ohne daran zu denken mit ihm schlafen. Sein Aussehen, sein Charakter reichte. Seine Berührungen. Seine Küsse.
Seine Lippen hinterließen eine kribbelige Spur.
Ich stöhnte. Meine Hände erkundeten seinen Körper. Ich zog ihn aus.
"Blas ihm einen."
Und Tristan tat es. Seine Lippen schlossen sich um meine Erektion.
Ich stöhnte auf.
Oh Gott.
Ich krallte meine Hand in sein Haare und warf den Kopf in den Nacken.
Es war mir egal, dass Master Ramin zusah. Oder die Befehle gab.
Nur Tristan existierte. Tristan und seine Hände. Und seine Lippen. Die mich verführten und mich um den Verstand brachten und mich in einen Himmel brachten, den ich mit Master Ramin nie erreicht hatte.

Master Ramin Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt