Elli Wheeler öffnete verschlafen die Augen. Ein Glück, dass niemand sie in der Nacht gefunden hat, denn sie hatte nichts mit bekommen. Sie stand auf und machte sich auf den Weg in die Küche. Allerdings traute sie dem Ganzen hier nicht, daher nahm sie kein Essen aus dem Kühlschrank, sondern nahm sich ein Messer aus der Küchentheke. Mit dem Messer in der Hand verließ sie das Haus um im Wald Jagen zu gehen. Vielleicht lief ihr ja ein Kaninchen über den Weg, welches sie dann braten könnte. Im Wald war es still und feucht. Der Wind rauschte durch die Blätter, dann lief etwas direkt auf Elli zu. Es war ein Tier. Ein kleines Tier. Mit Stacheln auf dem Rücken. Was war das den? Es sah aus wie eine Maus, allerdings viel größer, beinahe so groß wie ein kleiner Hund. Die Stacheln auf dem Rücken des Tieres zitternden wie Espenlaub. Während das Tier auf Elli zu lief überlegte diese nicht lang und ergriff die Flucht. Was immer es auch war, es war nicht da um mit Elli zu kuscheln. Elli rannte und schlug die Tür des Hauses hinter sich zu. Das kratzen der Krallen des Tieres an der Tür verstörte Elli. Schnell lief sie in die Küche. Sie hatte Hunger, allerdings konnte sie dem Essen im Kühlschrank nicht trauen. Nachdenklich lies sich Elli am Tisch nieder.
Claire Walker und Naira Devon sind auf dem Weg durch die Wüste als Claire plötzlich aus dem Augenwinkel jemanden am Meer sitzen sieht. Sie nickt mit dem Kopf in Richtung Meer und Naira folgt ihrem Blick.
,,Denkst du was ich denke?" ,fragte Claire sie. Naira nickte.
,,Aber am besten locken wir ihn in einen Hinterhalt." ,sagte Naira.
Claire sah sie fragend an.
,,naja ich meine, du sollst diese Person ablenken und mit ihm kämpfen. Am besten nimmst du das Schwert und kämpfst damit. Und in einem guten Moment komme ich von hinten an und steche mit dem Taschenmesser durch sein Herz oder durch den Hals.", erklärte sie.
Claire nickte. Sie schnappte sich darauf das Schwert und schlicht sich aus den Dünen auf diese Person an. Sie sah das es Oliver Grey war.
Sie lächelte fieß und bewegte sich weiter auf den Jungen zu. Als sie hinter dem stand drehte dieser sich um und zückte sein Messer. Jetzt bemerkte Claire erst wie viel größer er war. Claire war jetzt in ihrem Element. Das Schwertkämpfen war ihre Leidenschaft. Sie wagte viele Stiche, denen Oliver aber gekonnt auswich. Aus dem Augenwinkel sah Claire Naira die weiter in einem Bogen von hinten auf den jungen zugelaufen war.
Gleich ist dein Leid zu Ende Junge, dachte Claire. Sie duckte sich und wehrte mit dem Schwert einen Stich des Jungen ab und wartete jetzt nur noch auf Naira, die nicht lange auf sich warten ließ. Oliver wollte angreifen, doch stoppte urplötzlich und ein Blutrinnsal rann ihm den Hals hinab. Augenblicklich brach er zusammen. Claire und Naira klatschten sich ab und nahmen sein Hab und Gut mit. Dann erklang die Kanone.Spooky Sterni saß im Füllhorn und betrachtete die Wunde die das Messer von Haru Moon hinterlassen hatte. Die anderen währen bestimmt nicht begeistert davon, wenn sie erfuhren, dass sie ihn davon kommen lassen hat. Außerdem musste sie etwas gegen die Verletzung machen. Das Blut rann unaufhaltsam über ihr Bein und auf den Boden. Vorsichtig stand Spooky auf. Der Schmerz war beinahe unerträglich, trotzdem machte sie sich auf dem Weg zum Strand um die Wunde mit Salzwasser zu reinigen. Sie wusste es würde weh tun, doch es wäre besser als nichts zu tun. Als sie den Strand erreichte, brach Spooky erschöpft im Sand zusammen. Mit vereinten Kräften schaffte sie es allerdings noch ihr Bein ins Wasser zu legen. Kurz schien das ganze Bein zu brennen, doch dann tat es unglaublich gut. Erleichtert schloss Spooky die Augen und lächelte leicht.
Casimir Lee saß am Ufer des kleinen Sees und sah auf die sich kräuselnde Wasseroberfläche. Die Sonne glitzerte im Wasser und reflektierte sie Hell. Ein leichtes Hungergefühl begann sich in Casimir aus zu breiten. Seit Tagen hatte er nichts gegessen. Vielleicht gab es in dem kleinen See ja Fische. Ein Versuch war es wert. Langsam lies sich der Junge ins Wasser sinken und blieb still stehen. Er spürte wie etwas um seine Beine schwamm. Sofort schoss seine Hand ins Wasser und tatsächlich hatte er es geschafft einen Fisch zu fangen. Er kletterte wieder aus dem Wasser und sah sich nach Feuerholz um, allerdings fand er nichts brennbares. Im nächsten Moment bemerkte Casimir die orangene Wand die sich auf ihn zu bewegte. Es sah aus wie aufgewirbelter Sand. Die ersten Sandkörner erreichten ihn und trafen auf seine Haus. Im nächsten Moment rannte er. Die Sandkörner trafen immer und immer wieder auf seine Haut und jedes Sandkorn grub sich tiefer in sein Fleisch. Die Schmerzen verfolgten ihn während er sich flaches grünes Gras stolperte. Er rannte immer schneller und schneller, doch auch die Sandwolke wurde immer schneller. Mit einem Hechtsprung sprang Casimir ins Wasser und schwamm wie vom Teufel verfolgt zurück zum Festland wo er erleichtert feststellte, dass der Sand in der Mitte des Meeres stehen geblieben war. Casimir lies sich in den weichen Sand fallen und besah sich seine Haut die wund war und an einigen Stellen sogar etwas blutete. Schnell kontrollierte Casimir ob der Fisch noch da war, dann machte er ein Feuer und begann den Fisch zu braten.
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Die Tribute von Wattpad (RPG)
FanfictionDies ist eine Mit mach FF. Ihr könnt euren eigenen Tribut anmelden und ihn selber steuern. Die Idee habe ich von @TheLadyAnne. Ihr könnt gerne auch in ihrem Buch "Die Wattpader von Panem" vorbei schauen. Ihr könnt in diesem Buch auch Tribute für Fr...