Naomie ist 21 und eine top Jurastudentin in Los Angeles. Ihr Studium finanziert sie mithilfe ihres Instagramprofils, auf dem sie als Influencerin Tanzvideos postet. Doch nach einem Autounfall trifft sie auf einen älteren attraktiven Polizisten, der...
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Naomie
Scheiße. Was passierte hier? Was tat ich nur? Ich spürte nur Joey's Berührungen die mich total berauschten. Seine starken Hände versetzten mich in eine ungewollte Hitze. Seine Zunge spielte wie verrückt mit meiner und er biss und neckte meine Lippen. Er war wie ein wildes Tier das seine Beute gleich auffressen würde.
Seine Finger waren an meiner Pussy angelangt, die durch sein Streicheln vor Lust prickelte. Wieso hielt ich ihn nicht auf? Ich wollte nicht, dass es soweit kam. Ich wollte nur ein bisschen Spaß mit ihm haben und tanzen. Wie konnte es soweit kommen? Der Alkohol hatte meinen Verstand gedämpft.
Als er dann auch noch mit seinen zwei Fingern in mich Drang, war ich vollkommen weg. Ein leichtes Stöhnen entwich mir an seinen Lippen und ich warf meinen Kopf leicht in den Nacken. Ich konnte seinen harten Schwanz in seinem Schritt spüren als er ihn gegen mich drückte. Fuck... das fühlt sich so gut an. Das ganze Zusammenspiel machte mich heiß auf ihn. Der laute Beat in meinen Ohren, das rhythmische Tanzen, das leidenschaftliche Küssen, seine hungrigen Berührungen.
Ich wusste warum ich es zuließ. Es gefiel mir. Es gefiel mir wieder begehrt zu werden. Zu wissen, dass mich jemand so sehr wollte, dass er mich mitten auf einer Tanzfläche im Club fingerte. Es gefiel mir, ihm den Kopf zu verdrehen. Angefasst zu werden. Lust zu spüren.
Ich war verletzt. Und zwar sehr. Dass Bradford mich nicht mehr wollte hatte mein Selbstbewusstsein angekratzt. Ich war es gewohnt, dass mir die Männer zu Füßen lagen. Da ich ihn noch sehr liebte, hatte mich seine Zurückweisung wirklich schwer getroffen. Ich wollte eigentlich nichts tun, was ihn noch mehr verletzte. Aber ich konnte mich im Augenblick nicht von Joey losreißen.
Und auch wenn Joey mein Freund war, musste ich zugeben: Er war ungemein heiß mit einem umwerfenden Lächeln. Keine Frage. Ein verdammter Fuckboy, der sehr genau wusste wie er seinen tätowierten, durchtrainierten Körper einsetzen musste. Auch ihm hechelten die Mädchen hinterher.
Er sah mich mit dunklen, hungrigen Augen an. Dann zog er seine Finger aus meinem Schritt, nahm sie gierig in seinen Mund und leckte sie genüsslich ab ohne die Augen von meinen abzuwenden. Scheiße...
„Sollen wir gehen?", keuchte er letztendlich in mein Ohr. Ich war total benebelt und wie in Trance und das einzige was ich tun konnte war zu nicken. Er nahm mich an der Hand und führte mich zwischen den tanzenden Leuten raus.
Kaum waren wir aus dem Club, drückte mich Joey an den Hüften gegen die kalte Mauer und presste wieder seine Lippen auf meine. „Ich will dich Naomie. Ich will dich so sehr.", raunte er in meinen Mund und leckte mich von meinem Schlüsselbein hoch zu meinem Ohrläppchen und biss rein. Mein ganzer Körper kribbelte und ich wollte nur eins: Sex. Hemmungslosen, harten und gedankenlosen Sex.
Dass ich da bei Joey an der falschen Adresse war, verdrängte ich in dem Moment. Ich trank normalerweise nicht viel und vor allem keine Shots und das war einer der Gründe dafür. Man traf falsche Entscheidungen...