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Interessiert beobachtete ich, wie Maxim unter Hilfenahme exzessiven Hin- und Herlaufens einen Landestreifen in das Linoleum des Krankenhausbodens fräste

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Interessiert beobachtete ich, wie Maxim unter Hilfenahme exzessiven Hin- und Herlaufens einen Landestreifen in das Linoleum des Krankenhausbodens fräste.
Ich hatte mich mittlerweile von der Vogelhochzeit verabschiedet und spielte mit mir selbst ‚Ich sehe was, was du nicht siehst' und verlor dabei auch noch haushoch!
„WO ZUM VERFICKTEN FUCK SIND SIE, CALVERS?", brüllte die dezent nervöse russische Sahneschnitte in sein Handy und ich kam daraufhin bei der Farbe Schwarz aus dem Trott.
Genervt über die unwillkommene Ablenkung hüpfte ich von der Liege und stromerte durch das private Behandlungszimmer.
„Was wird das, wenn es fertig ist?" knurrte mich der nervende Kerl an, hob mich zurück auf die Liege und nahm mich zwischen seinen muskulösen Armen gefangen.
Seine dunklen Augen brannten sich in die Meinen und die Schimpftirade, die ich gerade mit sehr ausgewählten Worten vom Stapel lassen wollte, blieb mir buchstäblich im Hals stecken.
„Also ... ich, äh ... wollte gerade ... Dings! Ja, genau, ich wollte Dings!"
Astrein gerettet, Alessia!
Sehr souverän gelöst, das Ganze.
Das schien Maxim auch so zu sehen, denn er hob eine Augenbraue und dann blitzte ein schelmisches Lächeln um seine Mundwinkel auf.
„Dings, ja? Nicht bums?" murmelte er und fuhr mit seinen Fingerspitzen ganz sachte über meine Kinnlinie.
Na, ganz toll, und jetzt hatte ich auch noch meinen eigenen Namen vergessen ... alles, was ich tun konnte, war, ihn wie ein notgeiler Teenager anzuschmachten, der zum allerersten Mal in seinem ganzen Leben verliebt war.

Der Mann war aber auch ein Leckerbissen!
Dankenswerterweise hatte er sich während der Wartezeit nicht die Mühe gemacht, sein Hemd irgendwie wieder salonfähig hinzubekommen, und seine Haare waren durch Eigenverschulden noch wuscheliger als zu dem Zeitpunkt, da wir aus dem Straßenpanzer geklettert waren.
Und da es so aussah, als würde sich der gute Onkel Doktor noch ein wenig Zeit lassen, sah ich nicht ein, warum wir uns das Warten nicht versüßen sollten.
Schließlich hatte ich gerade eine Schießerei überlebt ... das musste gefeiert werden!
Und zwar mit Sex!
Ganz, ganz viel davon!
So viel davon, dass der Mann danach nicht mehr laufen konnte.
Dass mein Schwangerschaftsgehirn jetzt gerade auch nochmal so richtig mitmischte, war wohl klar.
Ich meine, hallo ... schwanger und gerade dem Tod von der Schippe gehüpft.
Verdammt, ich kann nur sagen, das war wirklich 'ne explosive Mischung.
„Schöne Diebin? Hör auf, mich so anzusehen."
„Wie sehe ich dich denn an?", schnurrte ich und zupfte an dem bereits zum Teil zerstörten Hemd herum.
Das Ding musste weg!
Ich fand, nach diesem Tag hatte ich das Recht, sein beeindruckendes Eight-Pack mal wieder aus nächster Nähe angeiern zu dürfen.
In Maxims Augen rangen Verlangen und Verantwortungsbewusstsein miteinander, und ich konnte den Moment sehen, als Letzteres mit einem Kreischen von der nächsten Klippe getreten wurde.

Seine Hand fuhr in meinen Nacken, packte mich, zog mich zu sich heran und dann endlich, endlich küsste er mich.
Und wie er mich küsste ... es war einer dieser absolut atemberaubenden, grandiosen Küsse, bei denen sich die Zehen einrollten.
Seine erstaunlich weichen Lippen tranken von meinen, seine Zunge spielte mit meiner, massierte sie ... und ich bebte am ganzen Körper!
Ich bekam nicht wirklich mit, dass ich seinen Gürtel geöffnet hatte.
Da tauchte meine Hand auch schon in die Hose ab und suchte nach seinem prachtvollen und ... wow, holy fuckermoly ... extrem harten Penis, nachdem ich mich seit gut einer Stunde mehr als nur verzehrt hatte.
Knurrend wie ein Wolf zerrte er an meinem Oberteil, bis der Ausschnitt schließlich so weit heruntergezogen war, dass er meine linke Brust freilegen konnte.
Schneller war ich selber noch nie aus einem BH herausgekommen, denn ... ich weiß auch gar nicht, wie er es hingekriegt hat, aber auf einmal lag das gute Stück neben der Tür.
Wie ein Ausgehungerter stürzte sich Maxim auf die bereits harte Brustwarze und schnappte danach.
Hmmm ... ja, genauso, böser Bratwaboss!
Stöhnend genoss ich die intensive Zuwendung und seine ausgezeichnete mündliche Mitarbeit, während ich den Mann buchstäblich am Schwanz führte.

Es begann mit einem RingWo Geschichten leben. Entdecke jetzt