Lied kannst du schon starten: Song: Beth Crowley- Battle Cry
''Lieber Mason,
Sohn ich bin stolz auf dich und das was du geleistet hast, auch wenn nicht alles gut war was du getan hast. Immerhin hast du das Mädchen gehen lassen die für dich gekämpft hat sowie du für sie, du solltest wieder zurück zu ihr gehen, ich bitte dich Regel das denn sie ist dir wichtig und ich hoffe du ihr auch noch.
Ich verstehe ebenso das du und dein Vater nicht so oft gekommen seit, trotzallem verübel ich es euch nicht denn ihr habt gelernt und viel gutes geleistet da bin ich mir sicher, sei bitte nicht so streng zu deinen Vater er will nur das beste für dich und deine Umgebung.
Du bist ein guter Mensch, vergiss das nicht, den so habe ich dich erzogen natürlich macht man Fehler aber solange du dich nicht unterkriegen lässt wird alles wieder gut.
Bitte vergib mir, das ich gegangen bin aber ich konnte das nicht mehr. Diese schmerzen waren unerträglich, ich wusste das es niemals besser werden würde und irgendwann, hoffentlich erst wenn du dein Leben genossen hast und alles ausprobiert und Erfahrungen gesammelt hast sowie deine eigene Familie und Enkelkinder hast werden wir uns wieder sehen, bis dahin Genieße jeden einzelnen deiner Tage und mache es so wäre es dein letzter, ich liebe dich und dein Vater vergesst das niemals.
Deine Geliebte Mutter.
P.S Ich liebe Dich!.''
Tränen laufen meinen Wangen hinab, ja sie hat recht ich werde ab jetzt jeden Tag so Leben, als wäre es mein letzter, ich werde sie sehr vermissen doch ist mir auch klar das sie nun nicht mehr leiden muss. Sie hat gelitten, hat jeden einzelnen Tag ihr Leben bereut, das hat man ihr einfach angesehen. Nun hat sie ihren Frieden gefunden, wird nicht mehr leiden.
Ich will diesen Zuhälter tot sehen, aber leider sitzt der im Knast.
Nachdem ich die restlichen Sachen von ihr verstaut habe rufe ich meinen Vater an und sage ihm alles bis ich zum Punkt komme.
,,Die Beerdigung findet am Sonntag statt!"
Damit lege ich auf und versuche mich schlafen zu legen, ich mich mit meinem Vater vertragen?.
Es wäre ihr Wunsch gewesen, doch er hat mich von meiner Heimat,von meiner Mutter weg gezogen nur damit ich in seine Fußstapfen trete. Ich muss jetzt runter kommen, einfach nicht nachdenken, ansonsten flippe ich komplett aus. Erst nach zwei Stunden gelingt es mir ein zu schlafen.
Nun ist sie weg, sie hat mich alleine gelassen. Wie ungewohnt es sein wird sie nicht zu besuchen, nicht ihre einladende Stimme und ihre Ratschläge zu hören, ich vermisse sie, ihre zuvorkommende Art, einfach ihre Anwesenheit.
Alina
,,Brandon!" Lache ich während er mich hoch hebt und über seine Schulter wirft.
,,Ich muss weiter arbeiten!" Grinse ich während er mich auf den Tisch absetzt und sich zwischen meine Beine stellt.
,,Geh bitte wieder!" Flüster ich in sein Ohr während er meine Wange küsst und langsam zu meinen Hals hinab wandert.
,,Bitte hör auf!" Kicher ich und drücke ihn von mir.
Nachdem ich nach Hause gefahren bin und Brandon noch arbeiten musste, bin ich einfach ins Bad und habe mich geduscht, dann ins Bett gelegt und mein Handy geholt.
Chrisi: ,,Schatz wir gehen irgendwann in eine Bar nachdem du einfach abgehauen bist musst du mir den gefallen einfach tun ;)"
Nochmal habe ich darauf keine Lust oder überhaupt. Lieber liege ich auf der Couch und essen Chips mit Brandon und Jaydan, aber Chrisi hat sich nun schon darauf eingestellt das bedeutet, ich muss.
Ich:,,Okay ist gut:[ "
Schreibe ich zurück und gehe dann schlafen.
Die Woche ist schnell vergangen, heute ist die Beerdigung von Mrs. Vlack ich werde dabei sein auch wenn Mason bestimmt da ist.
Wäre scheiße wenn er nicht da wäre...
Aber es ist mir egal, sie war wie eine Mutter für mich ich muss kommen, von ihr Abschied nehmen.
,,Jaydan!" Rufe ich und gehe aus meinem Zimmer.
,,Bin in meinem Zimmer!" Ruft er zurück, ich gehe in sein Zimmer und sehe nur wie ein Jaydan in einem schwarzen Smoking seine Haare hinter kämmt und in den Spiegel sieht, bis er mich ansieht und dann grinst.
,,Gut siehst du aus!" Er lässt seinen Blick über mich gleiten und sieht dann in meine Augen.
Ich habe mir ein schwarzes enganliegendes knie langes Kleid angezogen, meine Haare habe ich geglättet und offen gelassen dabei habe ich mich nur schlicht geschminkt.
,,Können wir?" Meint Jaydan und geht an mir vorbei, mit einem leichten nicken gehe ich aus dem Zimmer und raus,
Wir setzen uns ins Auto und fahren los zum Friedhof.
,,Mach nicht so ein Gesicht!" Meint er und legt seine Hand aufmunternd auf meinen Oberschenkel.
,,Dein Ernst?" Keife ich und schlage sein Hand weg, nur um ihn dann wütend an zu sehen.
,,Sieh es doch so es ist ein neu Anfang, vielleicht wird es ihr dort besser gehen wo sie jetzt ist!"
Er hat recht und trotzdem kann ich nicht mit einem lächeln dort auftauchen, also bleibe ich meiner Miene standhaft und sehe aus dem Fenster, ich spüre wie meine Finger leicht das zittern anfangen als wir aussteigen und auf den Friedhof zu gehen.
,,Ein Mensch lebt und stirbt, es kann immer anders kommen, nichts ist sicher außer der Tod, den wir sterben alle irgendwann, manche früher und manche später. Sie wollte es so, hat sich dafür entschieden und ist nun sicher, da wo sie ist, glücklich."
Haucht mir Jaydan ins Ohr, streicht über meine Wange und geht vor.
Wir stehen zwischen Familienmitgliedern und weiteren Bekannten, hören uns an was der Pfarrer sagt. Jaydan und ich stehen mittig und sehen auf den Boden vereinzelt rollen Tränen oder schluchzer von den anderen Menschen um uns herum sind zu hören. Was ja natürlich verständlich ist, auch Jaydan hat Tränen in den Augen und versucht mit aller Kraft diese zu unterdrücken.
,,Dir ist klar das hier jeder weint, du kannst das auch tun !" Lächle ich kurz aufmunternd, doch er nickt nur und sieht vor zum Pfarrer.
Nach einer Stunde wird es mir zu viel, der Pfarrer kommt nicht zum Ende und ich muss dringend auf die Toilette, ich möchte zwar nicht unhöflich oder sowas sein und natürlich berührt es mich, aber nicht wenn ich auf die Toilette muss.
,,Ich komm gleich wieder!''
Flüster ich Jaydan zu der nur nickt, dann gehe ich mit schnellen Schritten die man mit high heels machen kann vom Friedhof runter und in die kleine Metzgerei neben an. Es ist wirklich nicht vorteilhaft eine Metzgerei neben einem Friedhof zu bauen, also den Image tut es nicht wirklich gut.
,,Hallo!" Lächel ich und sehe die Verkäuferin nur an.
,,Guten Morgen! " Meint diese
,,Ich wollte fragen ob ich kurz die Toilette benutzen könnte!"
Sie nickt und beschreibt mir den Weg, ich bin fast wie eine Läuferin gerannt und so schnell es ging auf die Toilette.
Nachdem ich fertig bin wasche ich meine Hände und richte mein aussehen wieder, ich wische die verlaufene Maskara von meinen Gesicht und bedanke mich noch bei der Verkäuferin, dann verlasse ich den Laden. Ich darf Heute keine Tränen mehr verlieren, zurzeit verliere ich zu viele Tränen das geht nicht.
,,Alina!"
Ich schrecke kurz auf und drehe mich dann zu der rauen Männerstimme die das gesagt hat um.
,,Wir sollten reden!" Gibt der muskulöse Mann von sich und stützt sich von der Wand ab.
,,Sollten wir das?!" Zische ich Verachtend und sehe nicht in seine Augen, da ich mich in diese Augen verlieren würde und nur unnötige Gefühle wieder hoch kommen würden.
,,Ja, das sollte wir!" Mein Herz schlägt automatisch schneller, ich habe Angst und bin völlig hin und her gerissen.
,,Ich wollte früher kommen, das schwöre ich, aber es gab einige Dinge wieso ich es nicht durfte!"
,,Halt doch bitte einfach deinen Mund, findest du es nicht Geschmacklos sowas bei der Beerdigung deiner Mutter ?" Meine ich wütend und wende mich ab
,,Nein, den sie hätte es so gewollt!" Gibt er nur von sich und ich höre wie er mir näher kommt, muss er mir das antun ? Ich bin glücklich, kann er nicht einfach wieder gehen?
,,Ich weiß es war eine lange Zeit aber ich liebe dich noch immer, bitte gib mir noch eine Chance!" Wutentbrannt drehe ich mich zu ihn und kann mich nicht mehr zurück halten.
,,Liebe ist ein starkes Wort!" Knurre ich und erdolche ihn mit meinen blicken bis ich ihm eine Ohrfeige gebe, fünf Jahre, ich war so dumm und Naiv, habe mich von Gefühlen leiten lassen die nie exestieren durften. Er hat mich im Stich gelassen, mir Hoffnungen gemacht und ist dann einfach gegangen. Ich will gerade los legen um weg zu rennen wenn er mir kein Bein gestellt hätte.
Verdammt.
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Boy Stripp For Me
RomanceTeil 1: The Stripper and me ,,willst du dich endlich ausziehen ?" Mürrisch schlägt Chrisi in ihre Hände und sieht den Typen vor uns leicht genervt an. Wieso habe ich mir das angetan? Schon wieder. Dieses Weib kann mich so sehr umstimmen ist das noc...
