Alina
Mir stockt der Atem und Tränen sammeln sich in meinen Augen, das darf nicht sein, sie war doch meist glücklich oder eher gesagt sah sie glücklich aus. Hatte sie das alles nur vorgespielt und in ihrem Inneren sah es anders aus?, war sie noch immer in diesen Loch wegen Niall und seinem Vater? sie war dort zwei Monate in ihrem Haus, was die beiden mit ihr getan haben, kann ich mir nur wage vorstellen. Sie muss langsam immer mehr von innen daran zerbrochen sein und von außen gab sie eine fröhliche Frau vor, die versuchte jeden glücklich zu machen.
Doch ihr gebrochenes inneres hat am Ende gewonnen und sie hat sich das Leben genommen, nun wird sie hoffentlich endlich ihre innere Ruhe gefunden haben. Das Leben ist so unfair.
,,Was ist passiert?" Flüstert Brandon und sieht mich besorgt an sowie Jaydan.
Verzweifelt versuche ich die Tränen nicht raus zu lassen, doch es gelingt mir nicht und sie wandern über meine Wangen.
,,Alina?" Meint der Doktor an der anderen Leitung
,,Sie können Mrs.Vlack's Sohn anrufen dieser ist wieder hier!" Gebe ich kalt und gleichzeitig noch schluchzend von mir.
,,Ist gut, doch wollen sie nicht noch Abschied nehmen ?" Fragt der Doktor besorgt nach.
,,Ich habe mich schon verabschiedet, ihr Sohn wird das aber noch wollen, deshalb rufen Sie diesen an! "
Nachdem er sich verabschiedet hat und mir noch eine Seelsorge angeboten hat, habe ich aufgelegt und stehe starr da.
Ich habe ihr gesagt das ich mit allem abschließen möchte, das Kapitel Mason abschließen möchte und sie somit ebenso, dass ich sie nicht mehr besuchen werde.
Sie war wie eine zweite Mutter für mich, heulend lege ich meine Hände vors Gesicht und kann nicht aufhören. Wieso ? Wieso konnte sie nicht noch länger dagegen ankämpfen ? Warum musste sie gehen?, sie war ein guter Mensch, so liebevoll und herzlich. Warum zerstört die Welt genau die, welche das gütigste Herz haben?.
,,Kleines..." Jaydan geht vor mir in die hocke, er zieht mich runter und bringt mich auf seinen Schoß.
,,M-masons Mutter ist tot!" Wimmer ich unter Tränen und sehe ihn lange an.
,,Welcher Mason?!" Brandon spuckt seinen Namen regelrecht aus und geht neben uns in sie Hocke, nur um mir die Tränen weg zu wischen.
,,Mason war ein schul Freund!" Wimmer ich und sehe Jaydan an, Brandon wirkt nachdenklich bis er mich ansieht und meine Wange küsst.
,,Sie ist nun an einen besseren Ort!" Flüstert Jaydan und trägt mich auf die Couch.
,,W-wenn I-ich i-ihr n-nicht g-g-gesagt h-hätte d-das I-ich s-sie n-nicht m-mehr b-besuche... Würde sie jetzt vielleicht noch Leben!" Schluchze ich und sehe direkt in die strahlend blauen Augen von Jaydan.
,,Red dir sowas nicht ein, sie wollte es so, vielleicht hätte es die Sache nur hinaus gezögert!" Sacht streicht er über meine Wange.
,,Dich trifft keine Schuld!"
Er wandert über meine Haare und sieht mich stehts an.
Ich nicke nur kaum merklich und sehe ihn ebenso an.
Dieser scheiß Zuhälter und Niall, Hass brodelt auf, beide werden in ihren Zellen verrecken und beide haben es verdient, was fällt ihnen ein einen Menschen so psychisch kaputt zu machen das er sich das Leben nimmt und das nicht nur bei einem Menschen, sondern bei mehreren.
Ein scheppern erklingt, Jaydan schreckt hoch und sieht um sich
,,Brandon?" Frage ich leise nach und wische die Tränen aus meinem Gesicht.
,,Ich verstehe zwar gerade garnicht's aber mir ist es unangenehm das ihr euch so nahe seit!" Meint dieser verlegen und kratzt sich am Hinterkopf, er selbst sieht mir direkt in die Augen, das Geräusch von eben muss vom Fernseher sein der noch immer an ist.
,,Sie ist meine Schwester Bruder keine Sorge!" Zwinkert Jaydan und bringt mich damit wieder leicht zum lächeln.
,,Wer ist dieser Mason genau? Wo arbeitet er und wie sieht er so aus?" Meint Brandon, was mich verwirrt.
,,Wieso willst du das wissen? Um ehrlich zu sein kann ich deine Fragen garnicht beantworten!" Er nickt nur und setzt sich neben mich auf die Couch, wo er mich erst einmal fest in den Arm nimmt.
Mason
Es ist schon spät Abends, ich komme gerade vom Sport und will nurnoch duschen, doch mein klingelndes Handy stört mich dabei und ich ziehe es aus meiner Hosentasche und nehme ab.
,,Hallo!" Genervt atme ich aus und setze mich kurz auf den Stuhl in der Küche.
,,Spreche ich mit Mrs.Vlacks Sohn!?"
,,Ja!" Gebe ich kühl zurück.
,,Mason wir müssten uns noch kennen, ich war der betreunde Arzt von ihrer Mutter!"
Mr.Angel, fällt mir sein Name direkt ein.
,,Wieso war?" Frage ich verwirrt nach.
,,Ihre Mutter ist heute leider verstorben, es tut mir wirklich sehr leid!"
DU LIEST GERADE
Boy Stripp For Me
RomantiekTeil 1: The Stripper and me ,,willst du dich endlich ausziehen ?" Mürrisch schlägt Chrisi in ihre Hände und sieht den Typen vor uns leicht genervt an. Wieso habe ich mir das angetan? Schon wieder. Dieses Weib kann mich so sehr umstimmen ist das noc...
