Alina
Leicht genervt komme ich Zuhause an und gehe sofort in mein Zimmer, wo ich mich ins Bett fallen lasse. Wieso bereitet mir seine Nähe solche Schwierigkeiten?, ich sollte doch nichts mehr fühlen, wenn er mich anfasst und doch fühle ich dieses wollige Gefühl in mir wenn er einfach da ist.
Er ist wirklich ein Stalker, ich muss bei dem Gedanken schmunzeln und fahre mir durch die Haare, es sind fünf Jahre vergangen und doch ist dieses Gefühl wenn er bei mir ist, mich anfasst oder einfach nur ansieht noch immer da.
,,Alina..."
Ich drehe mich um wo Jaydan steht und mich anlächelt.
,,Hm?" Gebe ich zurück und muss schmunzeln als er zwei Pizzakartons hervor zieht, der Duft hüllt mein Zimmer ein, ich öffne das Fenster nur um ihn grinsend an zu sehen.
,,Wir haben lange nichts mehr gemacht oder sowas!" Lächelt er worauf ich nur nicke, da er wirklich recht hat wir machen wirklich nicht mehr so oft etwas.
Wir gehen runter ins Wohnzimmer, schauen fern und essen die Pizza, bis ich sehe das er etwas im Gesicht hat.
,,Du hast da etwas Belag!" Lächel ich und deute auf seine Nasenspitze. Er wischt zehn mal daneben, so das ich ein ganzes Pizzastück nehme und in sein Gesicht klatsche.
,,Hahaha" Lache ich auf und springe schnell von der Couch, bevor er mich bekommt. Ich renne durch das ganze Haus, dicht gefolgt den von Pizzabelag entstellten Gesicht.
,,Na warte!" Ruft er.
,,Du bekommst mich nicht!" Rufe ich und sehe kurz hinter, dann sofort wieder nach vorne. Bis die Erkenntniss kommt das vor mir der Türrahmen ist, ich pralle dagegen und falle rückwärts zu Boden, kurz bleibt es still, bis sich Jaydan über mich beugt,
,,Alles gut? Hat es sehr weh getan?"
Bei seinem Anblick, der Tomatensoße, die Salami, die an seiner Stirn klebt und den Käse der überall verteilt, ist fange ich nochmal das lachen an und muss mir den Bauch halten. Er fängt ebenso das lachen an und kommt mir mit seinem Gesicht näher nur um dann seine Wange an meine zu schmieren genauso bei der anderen und seiner Stirn auf meiner.
,,Ihhh" Quicke ich auf und wische mit den Ärmeln meines Pulli's den größten Teil weg.
Das klingeln an der Türe stört uns und wir stehen auf, um uns auf den weg zur Türe zu machen, ja wir sehen immernoch aus wie Marsmännchen aber egal.
Ich öffne die Türe und sehe in das Gesicht von Brandon.
,,Was machst du denn so spät noch hier?"
Er mustert uns beide skeptisch und lächelt dann.
,,Ich wollte nur sagen das ich Morgen gerne mit dir zu Abendessen würde, bei mir ? Ich koche auch!" Er lächelt mich an und mustert Jaydan und mich.
,,O-Okay klar" grinse ich und drücke ihm einen Kuss auf die Wange, worauf er erst einmal die Tomatensoße von seinem Gesicht wischt und uns dann noch viel Spaß wünscht dann verschwindet er wieder.
,,Ich bin der erste im Bad!" Kreischt er und rennt los.
,,Heh nein" Schreie ich zurück und renne los um ihn ein zu holen, doch als ich ankomme schlägt er gerade die Türe zu, sein lachen ist zu hören.
Ich gehe in die Küche und wasche dort an der Spüle mein Gesicht, dann warte ich das Jaydan aus dem Bad kommt was auch nach einer Stunde passiert.
Nachdem ich duschen war verschwinde ich in meinem Zimmer und werfe mich ins Bett, nach kurzer Zeit falle ich in einen traumlosen Schlaf.
-
,,Also was hast du Heute so vor?" Meint sie und schlürft an ihrem Kaffee.
,,Arbeiten und dann mit Brandon zu Abendessen, du?"
Sie grinst wie ein Honigkuchenpferd
,,Ich plane meine Hochzeit mit Oli!" Lächelt sie während ich mich an meinem Cappuccino verschlucke.
,,Also ich hoffe doch, das ich eingeladen werde!"
,,Natürlich doch die Hochzeit wird erst in drei Monaten statt finden!"
,,Ich freu mich so für euch!" Kwitsche ich, wir reden noch weiter über das Thema, bis ich langsam in die Arbeit muss.
,,Dann bis bald!" Ich winke ihr noch zu und setze mich dann in mein Auto und fahre los.
In der Arbeit setze ich mich an meinen Schreibtisch und mache meine Aufgaben, doch eine Sache geht mir nicht aus den Kopf und zwar seit wann ist Chrisi so züchtig geworden?
Seit wann will sie sich binden?
Ich glaube sie ist nun wirklich erwachsen geworden und hat verstanden, das er der ist der zu ihr halten wird, ich freu mich wirklich für sie, sie hat es verdient.
Nach der Arbeit fahre ich schnell nach Hause und gehe ins Badezimmer und duschen, ja ich bin heute mal genau pünktlich aus der arbeit gekommen und froh darüber.
Ich ziehe mir ein schwarzes Knie langes Kleid an, das keinen Ausschnitt hat und schwarze High Heels dazu, nachdem ich die Kette meiner Oma zurecht gerückt habe lasse ich meine Natur gelockten Haare über die Schultern fallen und schminke mich noch dezent.
,,Ich bin bei Brandon!" Rufe ich durchs Haus und schließe hinter mir die Türe, mit meinem Auto fahre ich schnell über die Straßen, ich freue mich auf das Essen, da Brandon echt gut kochen kann und ich heute noch nicht zum Essen gekommen bin. An seinem Haus lasse ich meinen Wagen am Straßenrand stehen und steige glücklich aus, bis ich jemanden auf den Treppenstufen sitzen sehe.
,,Brandon?" Vorsichtig stelle ich mich vor ihn und gehe dann in die Hocke.
,,Was ist passiert?" Meine Hand streicht über seine Wange, als ich diese weg ziehe ist sie rot.
Geschockt sehe ich ihn mir an. Er ist komplett rot gesprenkelt.
,,Was ist passiert?" Ich sehe mir seinen Körper an, aber finde nur ein paar Prellungen und keine größeren Verletzungen, die so viel Blut austreten lassen.
Ich stehe auf und Taumel ein paar Schritte hinter, jemand anderes muss so viel Blut verloren haben!
,,Was hast du gemacht ?" Stammel ich entgeistert.
Sein Blut überströhmtes Gesicht sieht auf einmal mich an, ein grinsen, das mich völlig aus dem Konzept bringt, bildet sich auf seinem Gesicht, mein Herz schlägt fest gegen meine Brust und meine Lungen platzen gleich, so schnell atme ich.
,,Er..." grinst er völlig glücklich, was mich verstört, ich gehe erschrocken zur Seite, an ihn vorbei und renne rein ins Haus.
Wenn es nicht sein Blut ist dann muss jemand anderes hier sein, erschreckt renne ich durch alle Zimmer, doch nur der Gang ist verwüstet. Nachdem ich durch alle Zimmer gelaufen bin bleibe ich außer Atem stehen, wieso immer ich?.
Ich wende mich der Küche zu, um meine Hände zu waschen doch was ich dort sehe lässt mich völlig erschaudern. So etwas habe ich noch nie gesehen.
Völlig verstört stehe ich am Türrahmen und sehe auf das was sich im Raum befindet...
Die Töpfe auf dem Herd sind verschüttet und liegen teils am Boden, die Kücheninsel ist voller Dreck, doch das schlimmste sind die blutspritzer die sich überall im Raum befinden und den bewusstlosen Mann, den ich nicht erkennen kann. Überall an seinem Körper befindet sich Blut und Gemüse. Tränen sammeln sich und ich Taumel auf den hoffentlich nur bewustlosen Mann zu, vor ihn falle ich auf die Knie und nehme seine Hand in meine, bis mir etwas auffällt.
,,True" wisper ich leise und fahre seine Fingerknöchel nach.
Nein...Das darf nicht er sein, mir wird alles zu viel und ich schreie laut auf, bis schwarze punkte mein Sichtfeld einnehmen und ich fast umfalle, bis ich merke wenn er noch Leben sollte das ich ihn helfen muss und jetzt nicht selbst schwach werden darf.
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Tut mir leid für diese Wendung⚘💕
Morgen kommt das nächste Kapitel, 😚😉❤
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Boy Stripp For Me
RomanceTeil 1: The Stripper and me ,,willst du dich endlich ausziehen ?" Mürrisch schlägt Chrisi in ihre Hände und sieht den Typen vor uns leicht genervt an. Wieso habe ich mir das angetan? Schon wieder. Dieses Weib kann mich so sehr umstimmen ist das noc...
