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Song: Jesse Ruben - this is why i need you
Alina
Ich stehe nun alleine dort und warte auf meinen Bruder, der einfach durch die Türe verschwunden ist, der Wind lässt meine Haare auf mein Gesicht schlagen, vergeblich versuche ich diese wieder an ihren Platz zu bringen, doch gelingt es mir nur kurz.
,,Dornröschen!" Vorsichtig sehe ich neben mich wo Mason steht.
,,Bitte, geh einfach!" Wimmer ich leise als er sich vor mich stellt,
,,Gib mir deine Hand!" Fordert er und hält mir seine Hand hin, ich nehme diese an und es wundert mich, er verschwindet nicht, also folge ich ihm.
Er geht zum Geländer und steigt darüber
,,Nein, was tust du?" Wimmer ich und sehe über das Geländer, hinab in die Tiefe.
,,Folge mir, dann bist du frei. Kannst bei mir sein und machen was du willst!" Haucht er, ich lasse mich von seiner weichen, sanften und völlig liebevollen Stimme leiten und steige über das Geländer, stelle mich an den kleinen Absprung, schnell halte ich mich mit beiden Händen am Geländer fest und spüre wie meine Knie weich werden, der Wind peitscht um meinen Körper und ich spüre wie mir das Herz in die Hose rutscht, es ist so verdammt hoch.
,,Komm Dornröschen!" Meint er und geht mit einem Fuß über den Absprung. ,,Nein!" Wimmer ich und sehe in die Luft.
Ich spüre die ersten Tränen, das zittern wird stärker und ich will nicht.
,,Wir beide... Für immer, komm" Haucht er, stotternd Flüster ich
,,Mason, ich kann das nicht!"
,,Du kannst nicht mehr zurück gehen, alle sehen hin... du wirst in die Psychiatrie kommen!"
,,Dann wirst du wieder eingesperrt werden, so wie bei Niall!"
Ich will nicht mehr so leiden, bitte.
,,Und du?, was bist du?" Fragt er mich als ich am Boden sitze und mich dazu zwingen muss nicht los zu weinen, dort habe ich mein Leben schon längst los gelassen. Ich habe mich gefragt, nur für ein paar Sekunden, habe ich mich gefragt wie es wäre entgültig ab zu schalten.
,,Komm du warst die Tage so gut, wenn du es weiterhin bleibst werde ich dich morgen für all das belohnen!"
Ich sehe zu ihn hoch und spüre seinen Blick nur auf der Jacke um meinen Körper,
,,Belohnen?" Er nickt nur anerkannt
,,Dann wird das Morgen dein letzter Tag werden wo du das Glück hast mich zu haben!"
Das Glück, ich muss schmunzeln und spüre im nächsten Moment einen schrillen schmerz in meinen Ohren, ich schreie. Erst jetzt bemerke ich, das ich die jehnige bin. Die völlig schreiend am Abgrund eines Hochhauses steht.
,,Komm Dornröschen!" Versucht mich Mason zu verlocken, doch ich schüttel energisch meinen Kopf.
,,Ich will mit dir für immer zusammen bleiben. Tu mir nicht noch einmal so weh!" Ich sehe in seine Richtung und bemerke die feuchten Augen was mich verletzt.
,,Das kannst du nicht verlangen!" Wimmer ich und kralle meine Hände noch fester in die Eisenstange, es brennt leicht. Doch geht es.
,,Ich liebe dich!"
Und diese Worte lassen mich zusammenzucken, so das ich die Stange los lasse.
,,Komm, es ist nur ein Schritt!" Ich schüttel meinen Kopf und will wieder zurück klettern.
Ich will kämpfen, nicht aufgeben, das alles würde mir nichts bringen, wenn ich jetzt springen würde, und auch wenn es Masons Stimme ist, so weiß ich das er es nicht sein kann.
Vorsichtig versuche ich mich um zu drehen, doch rutscht ein Bein aus, ich schreie auf und kralle mich an die Eisenstange.
Ängstlich versuche ich wieder mein Gleichgewicht zu finden, doch mein Bein hat kein halt mehr, das andere versucht so fest wie es stehen mag mein Gewicht auf der glatten Fläche aus zu halten.
Wimmernd hieve ich mich hoch, oder versuche es, auf einmal rutscht eine Hand auf der glatten Oberfläche der Stange aus.
Ich falle in eine komplette starre und bekomme nichts raus, ich versuche nurnoch mit der einen Hand diese Stange zu greifen.
Bevor ich den halt komplett verliere, zieht mich jemand am Arm und über die Absperrung, dann lande ich auf etwas weichem.
,,Du wirst nicht glücklich werden, dein Leben besteht daraus leid und Unheil ertragen zu müssen,!" Schreit mich Masons Stimme an, ich kralle mich an die fremde Person und spüre meine ersten Tränen aufkommen.
Als ich mich aufsetze steige ich von dem Typen mit dicker Daunen Jacke und Basketball Mütze wo Sircurity darauf steht auf, seine braun gebrannte haut ist hinter viele Klamotten gehüllt, sein Gesicht wird fast nur von einem Schall bedeckt, so das ich nicht einmal seinen Gesichtsausdruck erkennen kann.
Ich sehe mich um und erblicke Miles wie er am Boden kniet, er ist nur einen Meter von mir entfernt. Sein Blick ist stets dort wo ich gerade stand, dann als hätte ihn jemand gestochen sieht er zu mir und springt mir um den Hals.
,,Bist du bescheuert!?" Schreit er mich an und sieht mir nun verärgert in die Augen.
,,Du wolltest doch nicht wirklich springen, oder? "
Ich fange an zu zittern und schüttel meinen Kopf,
,,Komm wir gehen!"
Ich weiß was nun auf mich zu kommen wird, er wird mich nicht außer Augen lassen, keine Sekunde lang.
Wieso muss ich nur so dumm sein, da gehen wir mal raus und dann muss ich alles vermasseln, Adrenalin fährt noch immer durch meinen Körper, mein Atem ist noch immer schnell doch ich tue so als wäre gerade einfach nichts passiert und stehe auf, die Blicke der anderen Leute bohren sich in meine Haut, aber das interessiert mich eben nicht.
Schnell gehe ich durch die Eisentüre und mache mich daran die Treppen runter zu steigen bis Miles mich am Arm packt und gegen die eiskalte Wand drückt, ja durch meine Jacke spüre ich noch immer die Wand.
,,Ich weiß das es nicht leicht für dich ist, das du völlig am Ende bist. Aber hör mir mal zu, wenn du es wagen solltest dich zu verletzen, dann bin ich sauer auf dich und das nicht nur ein wenig!"
Seine Worte Hallen von allen Seiten zurück und dröhnen in meinen Kopf herum, es wird kurz still als er das Wort ergreift.
,,Mit wem redest du? Ich habe dich in deinem Zimmer gesehen...''
Angst durchfließt meinen Körper und ein schauer durchfährt mich.
,,Du hast recht, du weißt rein garnicht's. Also misch dich nicht ein!" Versuche ich kalt und monoton von mir zu geben doch daraus wird nichts.
,,Ich bin dein Bruder, habe fast gesehen wie du von dem Aussichtspunkt gesprungen wärst. Habe mit erlebt wie du uns allen die kalte Schulter gezeigt und uns von dir gestoßen hast...!"
,, ...Also rede, verdammt noch einmal!" Schreit er laut auf und fährt sich durch die Haare.
Mit weit aufgerissenen Augen sehe ich ihn an, muss mir die Tränen verkneifen und versuche alles zu vergessen.
,,Alina!" Meint mein Bruder mahnend worauf ich seine Hand weg schlage die er an die Wand neben mich gelegt hat und gehe weiter die Treppen runter, ich höre noch immer keine Schritte hinter mir also drehe ich mich zu ihn um und sehe ihn böse an.
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Zuhause angekommen verschwinde ich sofort in das Gästezimmer und breche völlig zusammen, er darf das nicht, mich verhöhnen.
Mason, wieso wünscht du mir den tot? Wimmer ich innerlich, er will das ich mich umbringe.
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Nach mehreren Stunden höre ich einen Krach im Haus und auch wenn ich völlig erschöpft bin siegt meine Neugier, vorsichtig stehe ich vom Boden auf und öffne vorsichtig die Türe. So leise wie möglich halte ich mich an der Wand fest und folge dem Gang, bis ich an der küchentüre stehe, so seitlich das ich nichts sehen kann sondern nur höre.
,,Was machst du hier!?"
Meint Miles leicht verwundert.
,,Wo ist deine Schwester!?"
Diese zu bekannte Stimme lässt sich meine Haare im Nacken aufstellen.
Was macht er hier ?
,,Sie ist im Zimmer und schläft, es war ein anstrengender Tag für sie!" Knurrt Miles fast schon genervt, ich höre den lauten Atem von Harry was bedeutet das er außerpuste ist, ich erhasche einen Blick aus der Ecke was zeigt das Harry völlig fertig aussieht, was ist passiert?.
,,Was gibt's, Harry?" Meint mein Bruder leicht verwirrt und mustert Harry streng, dieser sieht völlig durcheinander und fertig aus, wieso ist er extra nach Galway gekommen?
Ist etwas mit Niall oder Brandon? Mein Herz rast während ich aufpassen muss das ich nicht zu laut atme.
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Gemeiner Cut i know, sorry😅❤
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Boy Stripp For Me
RomanceTeil 1: The Stripper and me ,,willst du dich endlich ausziehen ?" Mürrisch schlägt Chrisi in ihre Hände und sieht den Typen vor uns leicht genervt an. Wieso habe ich mir das angetan? Schon wieder. Dieses Weib kann mich so sehr umstimmen ist das noc...
