Alina
,,Jetzt Schluck!"
,,Fick dich!" Meine ich mit vollen Mund und versuche alles aus zu spucken, doch er packt meinen Kiefer und drückt zu.
,,Dir bleibt nichts anderes übrig!" Knurrt er während ich immer schwächer werde und nach geben muss, ich schlucke das Essen langsam und Stückchen weiße runter. Dann atme ich durch und sehe ihn wütend an.
,,Hey ich könnte dich auch verhungern lassen!" Grinst er abartig, was mich zur Weißglut bringt.
,,Dir ist doch klar das sie mich finden und dich umbringen werden!" Zische ich während ich versuche meine arme von den fesseln zu befreien, Niall setzt sich auf den Stuhl vor mich und grinst mich breit an.
,,Ach wer würde sich schon um dich sorgen? Wurdest du nicht dein Leben lang nur hintergangen und im Stich gelassen? Du wurdest doch nur ausgenutzt und betrogen!"
,,Nei-n, dass stimmt nicht!"
Und doch er hat recht, er hat wirklich recht.
,,Du kleines, hast nur mich. Ich bin bei dir, war dein erstes mal und habe dich vor dem allen beschützen wollen!"
,,Du Dreckskerl willst dich als Held aufspielen? Du hast mich geschlagen und vergewaltigt. Du hast mein Leben zerstört also benimm dich nicht wie der Held in dem ganzen!" Schreie ich wütend auf und zerre an den fesseln, doch diese lassen sich kein bisschen verschieben.
Sein lachen hüllt den Raum aus und erst nach gefühlten Minuten hört er auf und sieht mich erfreut an.
,,Ich wünsche mir wirklich, dass du mal so schlau wärst und merkst was gut für dich ist!"
,,Du sicherlich nicht!" Fauche ich und spucke vor seine Füße, ja leider bin ich nicht weiter gekommen, sein lächeln verschwindet und jeder einzelne Muskel verspannt sich, mein Körper gefriert und ich bemerke das ich zu weit gegangen bin.
,,Du Drecks schlampe!" Brüllt er auf und springt mit solch einer Wucht auf, das sein Stuhl zu Boden fällt und für einige Sekunden nur das Hallen des zu Boden fallenden Stuhles zu hören ist, bis sich noch seine lauten Atemzüge damit mischen.
-
Schmerzen durchziehen noch immer meinen Körper, ich liege mit dem Stuhl zur Seite gedreht am Boden und höre nur meinen Atem sowie ein knarren unter mir. Das bedeutet ich kann schon einmal nicht im Keller sein, immer wieder entfliehen mir schluchzer und bei jeder Bewegung durchziehen mich weitere schmerzen.
Ich habe solche Sehnsucht, will wissen wie es um ihn steht und will ihn fühlen auch wenn er kalt ist, will ich seine Hand halten und ihn nur ansehen, ich muss zurück, ich will zurück.
Ich halte es nicht mehr aus, ich will wissen wie es um ihn steht, er könnte schon längst gestorben sein.
,,Ein Deal!?"
,,Ach seit wann? Sonst hast du dir immer das genommen was du willst!" Knurre ich als er rein kommt und die Türe hinter sich vorsichtig schließt.
,,So macht es mehr Spaß, Babe!" Grinst er und geht vor mir in die hocke.
,,Wie gesagt, Fick dich!" Lächel ich verachtend.
Nach zwei Stunden versuche ich die Luft ein zu atmen, doch verschlucke ich mich an meinen eigenen Blut und muss es ausspucken damit ich atmen kann. Schnell und gierig ziehe ich die Luft ein und setze mich auf die Knie, der Stuhl liegt zerbrochen im hintersten Eck des kleinen Zimmers, mein Magen brennt, meine Arme fühlen sich taub an sowie meine Füße. Ich kann mich kaum rühren und doch kreist mein Gedanke nur um eines lebt er noch?, hat sein Herz nochmals aufgehört zu schlagen?.
,,Willst du den Deal nun eingehen?" Ich nicke nur kaum merklich, bis sich ein erneuter Schmerz durch meinen Körper zieht und ich mit meinen Oberkörper vor falle so das mich meine Arme stützen.
,,Ich habe dich etwas gefragt!" Schreit er laut auf.
,,Ja!" Versuche ich zu schreien, doch ein erbärmliches wimmern kommt nur aus meinen Mund.
,,Gut, dann aufstehen!" Fordert er doch ich schüttel nur meinen Kopf, so das nochmals ein Schmerz mich erdrückt und ich zur seit falle und nur Wimmer.
,,Steh auf!"
-
Vier Tage sind vergangen, die ich wach in dem Schlafzimmer verbracht habe, er ist nicht aufgetaucht. Hat nicht nach mir gesehen, sonder mich nur eingesperrt und nicht weiter beachtet. Eine Flasche Wasser lag am ersten Tag hier seit dem Fülle ich diese am Waschbecken in dem kleinen Badezimmer auf, ich konnte die Tage nicht schlafen dazu habe ich zu viel Angst, Angst das er auf einmal vor dem Bett steht und ich mich nicht währen kann.
Ich habe geschrien, gebettelt doch wie erwartet hat es nichts genützt, da ich ja nicht erwähnen kann das Mason im Krankenhaus liegt oder schon unter der Erde.
Tränen rinnen meine Wangen runter und ich stehe mit dem blauen Hemd welches mit ein paar weiteren im Schrank hängen auf und gehe dann ins Badezimmer, wo ich mich Muster, meine Augen sehen trüb aus, ich habe Augenringe und man kann mich nur knapp von der weißen Wand erkennen, meine Lippen sind spröde und die untere Aufgeplatzt, meine Haare stehen in alle Richtungen ab und meine rechte Wange ist blau und geschwollen.
Was habe ich je getan?
Womit habe ich das alles verdient?, Wieso kann ich nicht einmal glücklich sein und das lang anhaltend?.
Die erste Träne erstreckt sich über meine Wange und ich sinke zu Boden, wo ich auch langsam meine Augen schließe und das erste mal seit tagen versuche zu schlafen.
,,Dornröschen?" Ich schrecke hoch, sehe vor mich auf die weißen Kacheln am Boden und sehe dann auf.
,,Warum kommst du nicht mehr zu mir?"
,,M...m...as...on!?" Stotter ich und stehe auf nur um dann ihn nur an zu sehen.
,,Warum hast du mit meinem Mörder gevögelt?" Geschockt Taumel ich auf ihn zu, doch als ich seine Wange berühren möchte erlischt die Gestalt vor mir und löst sich auf.
Es war nur eine Illusion, er war es nicht, wie auch?.
Ich fahre mir durch die Haare und renne aus dem Bad nur um dann aus dem Fenster zu sehen welches doppelt gesichert und zugesperrt ist, Tränen kann ich nicht mehr halten und lasse sie einfach über meine Wange rinnen.
,,Sag mir wieso du mich so hintergangen hast?"
Schnell drehe ich mich um und sehe ihn bemitleidenswert an, er sieht so aus wie früher, jedes Detail stimmt.
,,Nein... ich..." Stotter ich doch Unterbreche ich mich selbst.
,,Du hast mich ermordet!" Schreit er auf einmal seine Stimme laut auf, ich zucke zusammen und kann meinen Blick nicht abwenden.
,,Nein...ich...ich wusste das doch alles nicht!" Wimmer ich und wische die Tränen aus meinem Gesicht.
,,Du...Nur du bist an all dem Schuld!"
,,Bitte, nein..." Wimmer ich und gehe auf die Knie, meine Finger habe ich in meine Haare gekrallt und mein Blick ist starr auf den Boden gerichtet, bis ich meine Augen schließe und krampfhaft versuche alles aus meinen Kopf zu bekommen.
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Boy Stripp For Me
RomansaTeil 1: The Stripper and me ,,willst du dich endlich ausziehen ?" Mürrisch schlägt Chrisi in ihre Hände und sieht den Typen vor uns leicht genervt an. Wieso habe ich mir das angetan? Schon wieder. Dieses Weib kann mich so sehr umstimmen ist das noc...
