Alina
,,Komm mit mir, dann können wir für immer zusammen bleiben'' Haucht seine verführerische Stimme, er hat recht. Warum tue ich mir das ganze noch an?. Warum beende ich es nicht einfach ?, ich stehe vorsichtig von dem Bett auf und schleiche schmerzend ins Bad, wo ich mich erschrecke, das bin nicht ich. Das kann nicht sein, überall sind gerötete und blaue Flecke sowie kleinere Wunden auf meinen Körper zu sehen, ich bin abgemagert und sehe aus wie eine Leiche, ich näher mich dem Spiegelbild und streife ihn mit meiner Hand.
,,Das bin nicht ich!" Flüster ich völlig durcheinander, während Mason seinen Kopf von hinten auf meine Schulter legt und mich traurig ansieht.
,,Befreie dich von dem Schmerz, es wird besser wenn du mit mir kommst!"
Starr sehe ich auf mein Spiegelbild.
Das bin nicht ich, dass kann nicht sein, das darf nicht wahr sein. Eine Träne rinnt über meine Wange, bis sie sich in eine erbitternte Wut umänder, im nächsten Moment ertönt ein klirren, Glasscherben liegen um mich herum sowie im Waschbecken. Blut tröpfelt meine Faust hinab, zitternd öffne ich die blutige Faust und nehme mir eine größere Glasscherben aus dem Waschbecken, Blut fließt von meiner Hand und tröpfelt in das weiße Waschbecken, diese halte ich an meinen Arm und muss laut auf schluchzen.
,,Du wirst nicht mehr leiden, Dornröschen!"
Mason stellt sich neben mich und mustert dabei jede Bewegung, das Blut tropft meine Finger hinab und fließt über meine Arme.
,,Ich...Mason! " Wimmer ich unter Tränen.
,,Befreie dich von den ganzen lasten!"
Ich setze an, muss man nicht lernen stark zu sein? Hat nicht jeder eine Mutprobe im Leben?Ist das also meine?, ich muss das durchstehen um stark zu sein, ich will nicht aufgeben das wäre zu leicht. Ich will sagen das ich etwas geschafft habe und gekämpft habe und nicht das ich aufgegeben habe.
,,Nein!" Flüster ich und werfe die Scherbe in Mason's Richtung , dieser verschwimmt und löst sich auf, ein fluchen ist zu hören.
,,Du kleine Schlampe!" Knurrt er und kommt auf mich zu.
Ich taumel hinter und falle zu Boden, die Glasscherben bohren sich durch meine Haut und ich kann nurnoch wimmern, Niall stellt sich vor mich und beugt sich zu mir hinab, auf einmal packt er meinen Hals und hebt mich wieder hoch, doch schweben meine Füße über den Boden und ich krächtze nach Luft.
,,Was sollte das werden, wenn es fertig ist?" Knurrt seine Stimme laut auf, er lässt mich wieder fallen worauf sich Scherben in meine Knie bohren. Schreie entfläuchen mir immer wieder, Tränen fließen und ich sehe erschöpft zu ihn hoch, seine Schulter ist verletzt, das muss ich gewesen sein, als ich die Scherbe geworfen habe.
Niall mustert mich streng, dann wird sein Blick auf einmal freundlicher und er beugt sich zu mir runter,
,,Komm ich verbinde dir die Wunden!" Er stützt mich und setzt mich aufs Bett, dann kommt er mit einem Kasten und einer Dame wieder, die Warscheinlich die Scherben im Bad aufsammeln soll.
Nachdem er mir alle Scherben raus gezogen hat verbindet er meine Hand sowie meine Beine, verzweifelt von seiner tat Muster ich jede Bewegung von ihm. Wieso tut er das? Warum ist er so Hilfsbereit auf einmal ?
Niall zieht sich ein Shirt aus und holt dann die Scherbe aus seiner Schulter dann verbindet er sich seine Wunde und sieht mich stehts an.
,,Warum tust du das?" Frage ich verunsichert und sehe auf die Seite, er kommt mir näher, so nahe das ich seinen Atem auf meiner Haut fühlen kann.
,,Weil ich nicht zulasse, das du dich selbst umbringst, ich werde das übernehmen, süße!" Grinst er und gibt mir einen Kuss auf die Wange, ein Schauer durchfährt meinen Körper und ich fange an hektisch zu Atmen.
,, Warum willst du mir das alles antun?"
,,Ich habe keine Lust mir eine neue Schlampe zu suchen, die ich dann erst Formen muss, dafür habe ich doch dich!" Lächelt er worauf ich ihn geschockt ansehe.
Eine Stunde mit ihm hat gereicht um alles zu ändern, er drückt mich gegen die Wand, ich keuche erschöpft auf, er kommt mit seinem Gesicht so nahe das seine Wange auf meiner liegt, dann flüstert er.
,,Deine Lieber Tattoowierter Typ hat es auch nicht gekonnt, immerhin liegt er nun im Koma!" Grinst er und sieht mir wieder tief in die Augen um den Schmerz in meinen Augen zu suchen, doch das gönne ich ihm nicht, auch wenn ich geschockt bin das er über Mason Bescheid weiß.
,,Wie würdest du es finden..." Lächelt er und küsst meine Stirn.
,,Was?" Frage ich verärgert doch seine nächsten Worte bringen mich zur Weißglut.
,,Wenn er nicht mehr Leben würde?"
,,Wie würdest du reagieren?, handeln?. Wollen wir es ausprobieren?" Grinst er völlig krank, ich kann nicht sagen das er es niemals wagen würde, etwas zu unternehmen um ihn zu töten, deshalb bleibe ich lieber stumm und sehe zur Seite.
,,Sag..." grinst er völlig geistesabwesend, als würde er es schon in Gedanken planen.
Ich könnte mich selbst nicht mehr ausstehen wenn ich wüsste das er wegen mir sterben würde, nein. Dass könnte ich nicht verkraften, niemals.
,,Ich werde aufgeben und dich all das machen lassen ohne mich zu wären. Aber lass Mason in Ruhe" lass ihn in ruhe sterben, denke ich innerlich doch sage es nicht.
Sein grinsen wird so intensiv das sich meine Angst ins unermesslich misst, mein Körper zittert stark und mein Atem scheint sich nicht beruhigen zu wollen.
Ich muss mir die Tränen verkneifen und sehe dann Mason, wie er kopfschüttelnd versetzt hinter Niall steht.
,,Du bist wirklich eine Enttäuschung!" Jammert er und löst sich dann auf, eine Träne kullert über meine Wange, im nächsten Moment spüre ich wie eine Zunge über meine Wange streift und die Träne weg schleckt.
Ich muss sichtlich würgen, aber versuche so schnell wie möglich so zu tun als wäre nichts gewesen, dann spüre ich wie er meine Haare von meinem Ohr entfernt und mit seinen Lippen näher kommt, er knabbert an meinem Ohr und nochmals muss ich mir das würgen unterdrücken, dann lacht er auf einmal auf, stellt sich gerade hin und dreht sich zu der Dame hin, die gerade die Scherben aufsammelt.
,,Marie, ich möchte vor der Türe einen Wachmann aufstellen lassen, mach das Badezimmer fertig und pass auf das sie nichts weiter versucht!" Das letzte droht er, dann dreht er sich zu mir um.
,,Ich muss noch wo hin, aber wenn ich wieder komme will ich eine Überraschung von dir sehen. Ich meine ich muss doch nicht immer alles tun!" Zwinkert er und geht zur Türe.
,,Ansonsten!" Er fährt mit seinem Finger einmal über den Hals und schließt dann die Türe.
Ich rutsche die Wand runter und gehe auf die Knie, Niall würde Mason etwas antun, ich würde ihm alles zutrauen, also muss ich das tun was er will.
,,Ms..."
Ich sehe zu den blonden mädchen auf, sie lächelt mich aufmunternd an und kommt aus dem Bad und vor mir auf die Knie wo sie mein Gesicht in ihre Hand nimmt und mich dazu bringt sie an zu sehen.
,,Geben Sie nicht auf, lassen Sie sich nicht unter kriegen und kämpfen sie.. ich weiß wie Mr. Hilton manchmal sein kann und seine Wut Ausbrüche können schlimm sein, aber er ist im ganzen ein netter..."
Ich schlage ihre Hände weg und springe auf, sie sieht zu mir auf während ich sie böse Muster.
nett, ein netter... bestimmt das war alles nur wegen einem Wutausbruch vor sechs Jahren, ganz sicher.
Wütend schreie ich sie an ,,Raus, jetzt!" Ja sie kann nichts dafür da sie ihn nicht kennt, doch das Niall ein netter ist das geht zu weit.
Sie sieht mich entsetzt an und steht dann auf, nachdem sie den Mülleimer mit allem was dazu führen könnte das ich mir selbst schade weg genommen hat, verschwindet sie aus der Türe, ich höre nurnoch denn Schlüssel umdrehen dann ist alles still.
Er will das ich ihn überrasche? Das kann er gerne haben.
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Was hat Alina wohl vor? 😉
Ich weiß noch nicht ob dieses Wochenende ein Kapitel kommt, da ich für nächste Woche viel lernen muss aber mal schauen❤😋. Ich werde es versuchen am Samstag oder Sonntag abend etwas zu Posten aber es ist noch nicht sicher ❤💕.
Ich hoffe das euer Tag schön war und das euch das Kapitel gefallen hat, bis bald 😚❤
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Boy Stripp For Me
Storie d'amoreTeil 1: The Stripper and me ,,willst du dich endlich ausziehen ?" Mürrisch schlägt Chrisi in ihre Hände und sieht den Typen vor uns leicht genervt an. Wieso habe ich mir das angetan? Schon wieder. Dieses Weib kann mich so sehr umstimmen ist das noc...
