80. Überraschender Besuch

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Amira's Sicht:
Als ich an dem Schlachtfeld ankam, erkannte ich bereits Kakashi und Guy. Unter ihnen auch Naruto zusammen mit dem Achtschwänzigen. Sie standen Obito entgegen. Bisher schienen sie mich nicht bemerkt zu haben. Ich stand versteck abseits zwischen einigen Trümmern ihres Kampfes. Obito schien sich ihnen bisher nicht preisgegeben zu haben. Und für das Team schien es bisher ein ungleicher Kampf gewesen zu sein. In diesem Krieg könnte nur einer gewinnen. Ich teleportierte mich auf den nächst gelegenen Felsbrocken, hinter dem Uchiha. Sie versuchten noch immer hinter dieses Jutsus des Fremden zukommen und griffen ihn immer wieder aufs neue an. Doch ihre Bewegungen stoppten, als das Team meine Gestalt hinter Obito wahr nahm und der Maskierte meine Präsenz hinter sich spürte. Abrupt riss das Team die Augen auf. Als sich der Staub legte und sie meine dunkeln Haare in der Dunkelheit erkannten. Obito hingegen rührte sich nicht sonderlich. Offenbar war ihm bewusst, wer hinter ihm stand. Und vermutlich erkannte er auch, das ich bisher keine Feindlichen Absichten habe.

„Amira?!", kam es von Kakashi ungläubig. Auch wenn ihn die Information erricht hatte, das sie auf ihrer Seite stehen würden, überrasche es ihn sie hier zu sehen. Ich grinste nur verstohlen und musterte Obito vor mir. Kakashis Kommentar einfach ignorierend. „So sieht man sich wieder Amira.", sagte Obito mit seiner angewöhnten tiefen stimme und dreht sich langsam zu mir um. „Ihr kennt euch?!", hinter fragte Naruto aus dem Hintergrund. „Ich bin mir sicher, ich bin nicht die einzigste, die ihn kennt.", entgegnete ich und sah Obito mit einem wachsendem Grinsen an. „Immerhin, war ich doch teil Akatsukis, nich?" „Was führt dich hierher?", fragte der Maskierte. „Ist es nicht allmählich an der zeit...ihnen dein wahres Gesicht zu zeigen?", konterte ich seine Frage.

Aus seiner Kehle entkam nur ein tiefes brummen und schmunzeln, ehe er mir antwortete: „Das ist nicht von Bedeutung. Und ich denke~ das sollte die Meisterin des Versteckens wohl am besten wissen. Nicht wahr Amira Uchiha?" „Ja~ vielleicht hast du sogar recht." seufzte ich.

„Also ich verstehe hier überhaupt nichts mehr! Was soll das ganze hier?", schrie Naruto uns entgegen. Das  seufzten entkam erneut meiner trockenen Kehle. „Solltest du nicht auf unserer Seite sein, Amira?", fragte Kakashi nach. „hey hey hey, jetzt beruhigt euch doch erstmal. Ich sage lediglich nur einem alten Kameraden hallo.", ab wehrend hielt ich die Hände vor die Brust und lächelte die kleine Truppe an.

Den im nächsten Moment schützte ich mich von dem Felsen ab, schwand mein Bein in die Luft und traf direkt auf Obito. Nicht überraschenderweise glitt mein Bein durch den Uchiha hindurch und traf ihn somit nicht, doch die Ablenkung genügte, so dass Naruto bereits einen weiteren Angriff machen konnte und sein Rasengan mit der Hilfe von Kakashis Sharingan in die andere Dimension teleportiert wurde.

Der Angriff traf zu seinem Überraschen den Uchiha und auf seiner Schulter erkannte man die kleine Explosion bereits, die seinen künstlichen Arm sprengte und die Maske in tausend Teile zerfetzte. Das violette Sharingan des eist noch Maskierten blitzte dem kleinem Team entgegen und Kakashi sie auch sein Partner Guy rissen schockiert die Augen auf.

„Du bist...Obito?!", kam es von dem grauhaarigen. „Solltest und nicht tot sein!?", hinterfragte Guy. Ich wiederum sah nur weiterhin gespannt dem Szenario aus dem Hintergrund zu, während vor mir Obito stand. Naruto versuchte noch immer die Lage zu verstehen. Hinterfragte dauerhaft diese Fremdeperson vor ihm. Ihm war nicht einmal klar, das vor ihm der Mörder seiner Eltern stand. Der Mann, der ihm das gute und liebevolle Leben nahm, was er hätte haben können. Obito zeigte keinerlei Interesse an seinem Namen, weder noch daran wer er ist, oder wer er war. Seine gleichgültigen Erklärungen und sein verhalten ließen ein erneutes mal Kakashi an sich selbst zweifeln. Doch sein nächster Angriff erreichte die kleine Truppe nicht einmal, da Naruto ihn mit den Scheifen des Neunschwänzigen abwehrte.

Merklich zuckte ich zusammen, als ich das dunkle Chakra einweiteres mal verspürte. Denn es kam näher und gerade als ich den Kopf heben wollte um in den Himmel zu sehen, schlug er auch schon auf dem Boden ein und wurde von einer gewaltigen Rauchwolke verschleiert. Das Wappen in vorm eines Fächers der Uchihas auf der roten Rüstung gedruckt.

„Die Dinge scheinen langsam interessant zu werden hier...Obito.", die ernsten Worte die der Mann mit den langen schwarze Haaren sprach. „Wieso...Wieso ist Madara hier!?", fragte Naruto entsetzt. „Offenbar ist sie auch hier, wie ich sehe." stellte Madara fest und warf mir einen Blick über seine Schulter zu. Monoton sah ich ihm entgegen. Unsere Blicke trafen sich. Mein Grinsen überraschenderweise verschwunden und Seins stetig wachsend. „Erklär mir Obito, welche Rolle spielt das Mädchen." forderte er seinen alten Schüler auf. „Sie war einst Teil der Organisation. Aber sie steht auf der Seite der Allianzen.", erklärte er ihm. „Verstehe. Sehr bedauerlich, sie wäre gewiss nützlich gewesen.", schmunzelte Madara, schenkte mir direkt aber keine weitere Beachtung. „Sie könnte noch zum Problem werden. Ich denke ihr Mangekyou Sharingan ist gefährlich.", sagte Obito. „Ist das so Obito? Dann sollten wir sie wohl am besten direkt aus dem weg schaffen." , das gehässige Grinsen auf den Lippen des Uchiha verriet mir, es solle nichts gutes bedeuten.

„Was ist mit den Kagen passiert?!" Forderte Naruto zu wissen, wurde aber nur ignoriert. „Ich habe gefragt was mit Tsunade und den anderen passiert ist!", schrie er erneut. „oh die, ich denke...keinem von ihnen geht es besonderes gut." beantwortete Madara seine frage desinteressiert. Augenblicklich warf Obito dem einsten Uchiha Oberhaupt seine Waffe zu. Um sie herum bildete sich die Blaue Schutzwand eines Susannos, die den Angriff von Naruto abblockte.

Madara schritt nach vorne, doch als weiter zu gehen und Naruto anzugreifen, dreht er sich ruckartig um und griff offensive mich an. Überrascht über sein direktes Handeln, blockte ich den Angriff in letzter Sekunde und währte einen Körperlichen Angriff nach dem anderen von ihm ab. „ Ich sehe in dir stecken 100 von Jahren Kampferfahrung.", belustigte der Mann mich. Doch ich wusste er hatte bisher noch lange nicht alles gegeben.





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1000 Wörter

「 𝐀 𝐥𝐨𝐬𝐭 𝐨𝐧𝐞 𝐔𝐜𝐡𝐢𝐡𝐚 」Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt