Charles pov:
Das Aufwachen in den Armen des Lieblingsmenschen wird immer eines meiner Lieblingsdinge sein.
Ich öffnete die Augen und beobachtete das friedlich schlafende Gesicht von Max, der halb auf mir lag. Seine linke Hand ruhte auf meiner Brust und sein Gesicht auf meiner Schulter. Sanft strich ich ihm durch die Haare, woraufhin er blinzelnd die Augen aufschlug.
>>Guten Morgen<<, murmelte Max. >>Morgen<<, antwortete ich. >>Ich bin froh, dass du noch lebst<<, platzierte mir Max einen Kuss auf die Lippen,>>Ich weiß nich, was ich getan hätte, wäre die Rettung gestern nciht rechtzeitig gekommen. Wahrscheinlich hätte ich mich umgebracht.<< >>Hör auf damit! Was wäre dann mit Stijn gewesen?!<<, unterbrach ich seine Gedanken, >>Du kannst unseren Sohn nicht alleine lassen!<< >>Lando und Arthur hätten ihn sicher adoptiert<<, murmelte Max. Ich presste meine Lippen auf seine. >>Hör auf!<<, sagte ich streng, >>Kelly hat es nicht geschafft mich umzubringen, also hör auf zu fantasieren, was gewesen wäre.<< >>Na gut<<, seufzte Max und schloss die Augen. >>Apropos, wann machen wir die Anzeige?<<, fragte ich. >>Was für Anzeige?<<, poppten Max' Augen sofort auf. >>Na die gegen Kelly und Alex<<, meinte ich. >>Nein!<<, rief Max. >>Was?!<<, entfuhr es mir frustriert,>>Die beiden haben mich fast umgebracht und du willst sie nicht anzeigen?!!!<< Wütend setzte ich mich auf und wollte schon aufstehen, als Max mich von hinten umarmte. >>So meinte ich das nicht!<<, flüsterte er, >>Ich will nur nicht, dass P leiden muss!<< Augenblicklich entspannte sich mein Körper und ich lehnte mich an Max' Brust. >>Ich musste meinen Vater eine Zeit lang auch im Gefängnis besuchen und glaub mir, dass war nicht sehr schön! Ich will nicht, dass P das auch erleben muss! Vorallem wäre das auch doppel Stress für Danyiil<<,erklärte Max. >>Ja aber was hält dich davon dann ab, Alex anzuzeigen?!<<, hakte ich nach. >>Die kannst du von mir aus anzeigen, wenn du das mit deiner Diabetes-Tasche nachweisen kannst. Diese Frau juckt mich nicht!<<, sagte Max ruhig. >>Okey<<, stimmte ich ihm zu, >>Aber der Gedanke, dass Kelly unbestraft davon kommt, gefällt mir trotzdem nicht!<< >>Wer hat denn gesagt, dass wir sie nicht bestrafen können?<<, hauchte Max in mein Ohr und begann an meiner Haut zu knabbern. >>W-as meheinnnst.... duuuuu<<, stöhnte ich auf. >>Na ja, ich hätte da so eine Idee, wo wir Kelly zeigen können, dass ich dich wirklich aus eigenem Willen gewählt habe!<<, wisperte Max. >>Wie sollte das gehen?<<, fragte ich und spürte gleich darauf Max' Fingerspitzen an meinem Bauch. >>In zwei Wochen ist ja das Rennen und ich fahre da mit. Normalerweise würde ich nicht so eingebildet sein, aber jetzt bin ich es, denn ich werde zu 99% auf dem Podium stehen. Nach dem Rennen wird es sicher eine Party in einer Bar geben und ich wette mit dir das Kelly da sein wird<<,sagte Max mit einer tiefen Stimme, >>Mein Plan ist, dass ich sie verführe und so tue als sei ich betrunken. Dann bringe ich sie auf ein Hotelzimmer und bevor sie auf falsche Gedanken kommt, fessele ich sie an einen Sessel. Danach kommst du ins Spiel. Ich glaub, sie wird uns in Ruhe lassen, wenn sie mitbeobachten muss, wie ich mit deinem Namen und du mit meinem auf deinen Lippen kommst, während ich in dir bin.<< >>Bis auf der Part, dass Kelly uns zuschaut, gefällt mir deine Idee<<, antwortete ich und zischte frustriert auf, als Max aufhörte mit der Liebkosung meines Nakens und stattdessen aufstand. >>Du wolltest doch Kelly bestrafen, also?<<, sah mich Max schmunzelnd an. Ich sprang auf und drückte Max mit voller Kraft gegen die Zimmertür. >>Dieser Plan ist so heiß und hätte nur von einem Max Verstappen kommen können!<<, flüsterte ich und küsste ihn fordernd,>>Ich kann kaum warten bis zu dieser Nacht!<< >>Tolle Ideen kommen immer von mir<<, grinste Max und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. >>Jaja du eingebildetes Genie!<<, lachte ich. >>Du kannst nichts dagegen machen! Du liebst mich trotzdem!<<, sagte Max. >>Oh, und wie ich dich liebe!<<, meinte ich und küsste ihn erneut.
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Etwas Einmaliges
FanfictionCharles Leclerc x Max Verstappen // Er drückte mich gegen die Wand hinter mir und funkelte mich böse an. "Hör mir zu, Leclerc!" , zischte er und mein Herz zog sich vor Schmerz zusammen, wie er so hasserfüllt meinen Nachnamen aussprach, "Was gestern...
