43-WIE KANNST DU DAS MAX ANTUN?

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Charles pov:

Es war, wie es kommen musste. Ich hatte Alex gleich am nächsten Tag in der Früh angerufen und auf ein Date gefragt. Sie hat sofort eingewilligt und wir waren gemeinsam ausgegangen. Natürlich haben uns sämtliche Fans entdeckt und ich musste schließlich auch ein Interview geben, wieso ich nicht mit Max unterwegs war. Ich hatte dann spontan gelogen, dass Max und ich andere Träume und Ziele hatte und er deswegen gegangen war. Dass er Stijn mitgenommen hatte, tat noch immer weh, aber vor der Presse log ich, dass ich einverstanden war, dass er nun Stijn alleine großzog. Ich hatte das Interview damit abgeschlossen, dass ich mich auf eine schöne Zukunft mit Alex freute. Und nun standen wir nach unserem ersten Date vor meinem Haus und ich übergab Alex den zweit Schlüssel zu der Haustür. >>Da wir jetzt offiziell zusammen sind <<, sagte ich und küsste sie sanft. Wir betraten mein Haus und kaum war die Tür geschlossen, presste mich Alex dagegen. Ihre Lippen drückte sie fordernd auf meine. >>Oh, Charles. Ich liebe dich und will dich gerade so sehr<<, hauchte sie und wanderte mit ihren Lippen meinen Hals ab. Ich keuchte auf und meine Mitte hob sich langsam an. >>Ich will dich auch<<, flüsterte ich und tauschte unsere Position. Ich knöpfte vorsichtig ihre Bluse auf und begann durch den BH ihre Brüste zu massieren. Alex stöhnte ganz leise aber voller Leidenschaft. Max würde alles anders machen, wahrscheinlich die Oberhand übernehmen. Aber er war nunmal nicht da. Alex zog mich an den Haaren wieder hoch und verband unsere Lippen. Ich packte sie am Hintern und trug sie zum Sofa im Wohnzimmer. Vorsichtig schmiss ich sie darauf und beugte mich über sie, während ich ihren BH auszog. Sie machte mich richtig scharf. Ich zog mir mein T-Shirt über den Kopf als ich ein tiefes Piepen hörte. Shit! >>Alex, es tut mir leid <<, murmelte ich und eilte zu der schwarzen Tasche. Ich nahm die eine Spritze heraus und spritzte sie mir. Eigentlich hätte ich auch Traubenzucker essen können, aber das dauerte zu lange und ich hatte ein riesiges Verlangen. Ich ging wieder zurück zu Alex und begann langsam die Pumpe von meinem Körper zu entfernen. >>Das hab ich gestern gar nicht bemerkt <<, meinte Alex und strich über die Stelle, wo gerade noch die Pumpe gewesen war, mit ihrem Zeigefinger. Sofort breitete sich eine Gänsehaut auf meinem Oberkörper aus. >>Ja, ich hab Diabetes <<, murmelte ich, >>Blöd, aber ich hoffe dich stört es nicht!<< Wieso hatte ich es auch nicht so einfach Max gesagt?! Und wieso vertraute ich Alex so sehr? Vielleicht weil ich nun wusste, dass Stijn in guten Händen war. >>Es macht mich sogar noch verrückter, dass du trotz deiner Krankheit so heiß bist!<<, hauchte Alex und küsste die Stelle, wo vorher die Pumpe gewesen war. Ein hohes Stöhnen entkam mir und ich beugte mich wieder über sie. >>Und was ist in dieser schwarzen Tasche da drin?<<, fragte Alex bevor ich meine Lippen wieder auf ihre presste. >>Meine Spritzen, damit ich nicht verrecke<<, erklärte ich und begann ihren Oberkörper zu liebkosen. >>Wäre auch schade um dich Charlie<<, stöhnte Alex. Ich gefrorr in meinem Tun und sah meiner Freundin in die Augen. >>Nenn mich so nicht!<<, zischte ich. >>Tut mir leid, Charles<<, erwiderte Alex und legte ihre Lippen auf meine. Länger konnte ich ihr nicht wiederstehen und entfernte uns weitere Kleidungsstücke, bis sie nur mehr in Unterhose und ich in Boxer war. Ich wollte schon meine Boxer ausziehen, als mein Handy leutete. Ich setzte mich auf und wollte abheben, aber Alex zog mich zu sich. >>Willst du den Moment zerstören?<<, flüsterte sie verführerisch. >>Nein, aber es ist mein Bruder!<<, antwortete ich verzweifelt und stand auf. Ich hob ab und ging auf die Terrasse, Alex blieb auf der Couch liegen. Ich hoffte sie war nicht allzu sauer und enttäuscht. >>SAG MAL SPINNST DU!????????!!!!??!!!<<, schrie mir Arthur ins Ohr. >>Ar, jetzt beruhig dich doch! <<, begann ich leise. >>WIE KANNST DU DAS MAX ANTUN??!!!! <<, brüllte Arthur wieder. >>Er hat mich mit Stijn verlassen nicht ich ihn!<<, antwortete ich ruhig, >>Der einzige der hier wütend sein darf bin ich!<< >>Du hast Max betrogen und lügst ihn auch noch an! Kein normaler Mensch würde da noch bei dir bleiben! <<, schrie Arthur. >>Erstens habe ich ihn nicht betrogen und zweitens es gibt Sachen, von denen auch ein Max Verstappen nicht wissen muss!<<, zischte ich. >>Trotzdem kannst du ihn nicht gleich zwei Tage später durch eine neue Schlampe ersetzten!!!!! <<, schrie Arthur entsetzt auf , >>Wo bleibt deine Treue?!!! Wo bleibt dein Kampf um Max??! << >>NENN ALEX NIE WIEDER EINE SCHLAMPE! HAST DU VERSTANDEN?!?!!! MAX LIEBT MICH NICHT UND ICH IHN AUCH NICHT!!!<<, brüllte ich und legte auf. Tränen rannen mir aus den Augen. Max fehlte mir klar, aber er hatte mich verlassen. Ich machte doch nur einen Schritt weiter und vergaß ihn! War das so sehr falsch?! Ich ging wieder hinein und küsste Alex fordernd, weswegen sie überrascht aufkeuchte. >>Ich muss Frust abbauen!<<, flüsterte ich, >>Lass uns dort fortsetzen wo wir aufgehört haben! << Ich griff in meine Hosentasche und holte ein Kondom hervor. Ich war richtig scharf auf Sex, aber jedesmal als ich die Augen schloss erschien Max vor mir. Ich musste mich echt zusammenreißen nicht mit Max' Namen auf den Lippen zu kommen. Was war bitte falsch mit mir?!


Etwas EinmaligesGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt