52 -Du gehörst mir und ich dir!

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2 Wochen später
Max pov:

Wie ich es Charles versprochen hatte, war ich erster beim Rennen. Ich stand am Podium und starrte in die Menge. Gleich sofort erblickte ich die grün-braunen Augen, die mich freudig anstrahlten. Kurz wandte ich Charles meinen Blick zu, doch dann ertönte die niederländische Hymne und ich schloss die Augen. Mit Charles würde ich später Spaß haben. Kelly war sicher im Publikum und mein Plan war ja sie später zu verführen und da durfte ich nicht auffällig mit Charles flirten, auch wenn es noch so schwierig war.
Nach der Champagne-Dusche und tausenden Fotos ging ich in den Drives Room und wollte mich gerade umziehen für die Party, als es an der Tür klopfte. Verwirrt öffnete ich sie und wurde von einem grinsenden Charles gierig geküsst. >>Wir hatten besprochen, dass wir bis nach der Party warten!<<, sagte ich, als ich ihn von mir gedrückt hatte. >>Es muss ja glaubhaft sein, dass du Kelly willst und ich dachte, ich helfe da nach<<, grinste Charles. >>Ich bin jetzt schon Scharf auf dich<<, gab ich zu und zog ihn an mich. Ein feuriger Zungenkuss entstand und wenige Sekunden später befand ich mich gegen die Wand gepresst und mit niedergzeogener Jeans und Boxer. Charles kniete vor mir und strich quälend langsam über meinen steinharten Schwanz. >>Jetzt mach schon!<<, keuchte ich, griff ihm in die Haare und drückte seine Lippen auf meine Männlichkeit zu. >>So ungeduldig<<, flüsterte Charles und strich mit seiner Zunge über meine Hoden. >>Cchaaarrleess<<, stöhnte ich auf. >>Was hälst du davon. Ich verwöhne dich jetzt, aber du darfst nicht kommen<<, schmunzelte Charles und ließ seine Zunge einmal über meinen Schwanz tanzen. Mein Gehirn verarbeitete die Information gar nicht, zu sehr war das Verlangen da. >>Chhhaaarrrliiee<<, keuchte ich, >>Mach doch etwas bitte!<< >>Aber nur weil ich dich liebe!<<, lachte Charles und nahm endlich mein Glied komplett in den Mund. Erleichtert seufzte ich auf. Charles bewegte zuerst langsam aber immer schneller werdend den Kopf auf und ab. Bevor ich aber abspritzten konnte, ließ Charles von mir ab und stand auf. >>Nein, nein, bitte nicht<<, begann ich zu flehen und Tränen rannen mir unwillkürlich über die Wangen. >>Hey Maxie?<<, Charles umfasste besorgt mein Gesicht, >>Shhh es ist alles gut! Wenn es nicht geht, dann kannst du natürlich auch jetzt kommen!<< >>Ich-ich.. Kann... Ich?.. Jetzt?... Nein!<<, schluchzte ich und versuchte meine Emotionen zu zügeln. Ich wollte kommen, aber auch beweisen, dass ich es ausshielt! >>Shhhh Schatz<<, flüsterte Charles und küsste mich sanft, >>Es ist alles gut!<< >>Ich kann es eh aushalten. Die Tränen sind nur wahrscheinlich von der Erschöpfung vom Rennen<<, murmelte ich, >>Entschuldigung!<< >>Hey! Entschuldige dich nie wieder für so etwas!<<, sah mich Charles streng an, >>Ich habe dein Rennen vergessen, ich sollte mich entschuldigen!<< >>Schon gut<<, umarmte ich meinen Freund, >>Jetzt muss ich aber los denke ich, sonst fragen sich noch alle, wo der Sieger bleibt!<< >>Ich wünschte wir müssten nicht Kelly bestrafen und es vor ihren Augen treiben<<, meinte Charles. >>Glaub mir, ich werde dafür sorgen, dass in deinem Gehirn für nichts anderes Platz bleibt, als für mich nackt über dir! Du wirst Kelly gar nicht mehr wahrnehmen! <<, scherzte ich, zog mich wieder an und ging zu der Tür. >>Bis später, Max<<, küsste mich Charles erneut und ließ dabei seine Finger über die noch immer stehende Beule in meiner Hose wandern. >>Danke für die Vorfreude!<<, keuchte ich, >>Bis später, Charlie!<<
Während ich mit den anderen Fahrern zu der Bar fuhr, fiberte ich darüber, wie ich Kelly zu meinem Hotel bekommen würde. Wahrscheinlich müsste ich sie dazu bringen sich zu besaufen und dabei müsste ich selbst rein bleiben. Sollte nicht so schwierig sein, schließlich musste ich nur alkoholfreies Bier trinken, sonst nichts. Als wir enkamen empfing mich ein schon relativ betrunkener Lando. >>Max!!!<<, lallte er und zog mich zum Pullt. Ich bestellte mir ein alkohlfreies Bier und sah durch die tanzende Menge. Zu sehr erinnerte mich diese Situation an meinen ersten Kuss mit Charles. Und dann erblickte ich sie! Kelly war da! >>Lando rieche ich nach Alkohol?<<, fragte ich den Briten, derich aus betrunkenen Augen musterte. Im gleichen Moment hob er sein Getränk und schüttete es mir ins Gesicht. >>Sag mal spinnst Du?!<<, fuhr ich ihn an. >>Jetzt riechst Du nach Alkohol<<, lächelte Lando zufrieden. >>Danke<<, grummelte ich und ging dann langsam auf Kelly zu. Als sie mir gerade den Rücken zu Wand, umarmte ich sie von hinten. >>Hey Babe<<, flüsterte ich ihr ins Ohr und stellte mir einfach vor es wäre Charles. >>Max?<<, erschrocken trat Kelly zwei Schritte von mir, >>Was machst du denn hier?<< >>Ich bin hier um mit meiner Freundin zu feiern!<<, spielte ich weiter. >>Ich dachte wir sind nicht mehr zusammen<<, meinte Kelly verwundert. >>Wir waren immer für einander bestimmt<<, log ich und flüsterte dann tief in ihr Ohr, >>Außerdem fand ich es extrem krass, wie du Leclerc was ermordet hast. Er hätte es verdient!<< Diese Worte taten mir innerlich weh, obwohl ich sie nicht ernst meinte. Kelly schnappte nach Luft und ihre Augen verdunkelten sich leicht. >>Lass uns doch ein paar Drinks trinken und danach eine tolle Nacht in meinem Hotelzimmer haben<<, fügte ich hinzu und im nächsten Moment zog mich auch schon Kelly zu sich und küsste mich verlangend. Ich ließ mich auf den Kuss ein, schließlich musste ich Kelly irgendwie umkriegen. Ich brachte uns zur Bar und bestellte gleich ein sehr Alkohol gehaltiges Getränk für Kelly. Sie trank es relativ schnell und küsste mich immer wieder. Zwischendurch wanderten ihre Hände auch zwischen meine Beine, aber ich versuchte es zu ignorieren. Um circa Mitternacht war ich mir sicher, dass ich Kelly um den Finger gewickelt hatte. Ich bestellte ein Taxi und ließ uns zu meinem Hotel führen. Immer wieder trafen sich Kellys und meine Lippen zu einem stürmischen Kuss und auch im Aufzug ließen wir voneinander nicht ab. Es widerte mich schon echt mit ihr dermaßen herumzumachen, aber schließlich wartete Charles in meinem Hotelzimmer im Bad auf mein Komando und dann konnten wir Kelly alles heimzahlen. Wir waren knutschend in meinem Zimmer angekommen. Ich drückte Kelly auf eines der Sessel im Mitte des Zimmers und küsste sie weiter, während ich langsam eine Schnürt aus meiner Hosentasche zog. Bevor sie auch noch reagieren konnte, hatte ich sie geschickt auf den Sessel gebunden. >>Max?<<, keuchte sie auf, >>Was machst du?<< >>Du denkst wirklich, ich könnte Charles je sterben lassen?<<, fragte ich und öffnete die Badezimmertür. Charles trat heraus und sein Gesicht rötete sich sofort. Kelly sah zwischen uns hin und her. >>Was wird das hier?<<, fragte sie angewidert. >>Du hast Charles vorgeworfen, ich würde ihn nicht mögen, sondern nur gezwungen mit ihm zusammen zu sein. Ich möchte dir zeigen, dass ich ihn wirklich aus eigenem Willen liebe!<<, sagte ich und küsste Charles. >>Wie grindig<<, zischte Kelly. >>Halt dein Mund, Kelly <<, meinte ich, >>Du wirst uns jetzt zu schauen und leise sein! Freu dich, dass wir dich wegen versuchten Mordes nicht anzeigen! Wenn du irgendwem von heute erzählst, werde ich Charles nicht aufhalten, dich mit Alex anzuzeigen! Also Klappe zu! << Kelly murmelte etwas unter ihrer Nase, ich verstand es aber nicht. Charles trat zu Kelly und klebte ihr ein schwarzes Klebestreifen auf den Mund und nahm dann ihr Handy aus ihrer Hosentasche. >>Und jetzt?<<, sah mich Charles fragend an. Ich presste meine Lippen fordernd auf seine. >>Jetzt vögel ich dir das Gehirn weg!<<, flüsterte ich und begann sein Hals zu liebkosen. Charles keuchte auf und versteifte sich. Seine Augen musterten Kelly skeptisch, die uns angeekelr anstarrte. >>Vergiss diese Hure endlich<<, murmelte ich und begann sein Hemd aufzuknöpfen. Als meine Lippen das erste Mal auf seine entblößte Haut trafen, stöhnte Charles auf und schloss die Augen. Ich arbeitete mich langsam nach unten und markierte ihn überall, wo es möglich war. Öfters wanderte ich zu seinen Brustwarzen und neckte sie liebevoll. Charles' Beine zitterten schon vor Erregung. Bevor ich aber seine Hose öffnen konnte, zog mich Charles zu sich wieder hoch und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Er küsste mich so einem Verlangen, dass ich nachhinten zu dem Bett stolperte und unter Charles landete. Er saugte an meinen Nippeln und strich dabei mit seinen Händen tiefer. Dann wanderte er auch mit seinen Lippen tiefer und küsste den Bund meiner Hose entlang bevor er sie mir samt Boxer auszog. Mein Glied das seit sehr langem hart war, sprang ihm ins Gesicht und er zögerte gar nicht um es in den Mund zu nehmen. >>Oh Gott, Charles<<, stöhnte ich und bog den Rücken durch, >>Wir wollten es doch anderes herum machen!<< Verwirrt ließ Charles von mir ab und sah mir in die Augen. Diesen Augenblick nutzte ich, um uns umzudrehen. Blitzschnell hatte ich ihm auch seine letzten Kleidungsstücke entfernt und küsste seinen steifen Schwanz. >>Ich sollte ja zeigen, dass ich freiwillig mit dir schlafe!<<, flüsterte ich und schloss meine Hand um seine Männlichkeit. >>Mhm... Meeehr... Bitte mehr<<, flehte Charles, >>Ich brauche dich in mir!<< Dass sein ganzer Körper vor Schweiß glänzte und auf seinem Glied sich schon Tropfen der Vorfreude sammelten, zeigte mir, dass ich Charles nicht mehr quälen sollte. Ich fische vom Nachttisch das Gleitgel und beschmirte mir damit drei Finger. Vorsichtig führte ich einen ein und beobachtete dabei, wie Charles zittrig ein und aus atmete. Ich strich vorsichtig seine Innenwände entlang und führte dann den zweiten Finger ein. Langsam wandelte sich Charles' Wimmern in Stöhnen um. Bevor ich aber den dritten Finger einführen konnte, schrie Charles auf und seine Hände krallten sich in den Laken unter ihm. Leicht grinste ich, ich hatte wohl seine Prostata gefunden. Ich stupste mehrmals mit den Fingern gegen den Punkt entzog sie Charles, als ich ihn für genug geweitet hielt. Mit einem letzt Blick zu Charles hinauf, schloss ich meine Augen, verband unsere Lippen und ließ mich währenddessen langsam in ihn gleiten. Als ich ganz in ihm war, stöhnten wir gleichzeitig kehlig auf. Charles atmete tief aus und schloss dann seine Beine um mich, um mir zu zeigen, dass ich mich nun bewegen konnte. Zuerst machte ich auf langsam, aber mit der Zeit zog ich das Tempo an. Als Charles und ich auch immer mehr den Höhepunkt näher kamen, schloss ich meine Hand um sein zuckendes Glied und begann ihn passend zu meinen Stößen zu pumpen. Schließlich kamen wir gleichzeitig und ich zog mich aus Charles heraus, während ich schon erschöpft neben ihm einsackte. >>Das war fantastisch<<, murmelte Charles. Ein gedumpftes Schreien ließ mich aufblicken. Kelly saß angewidert und völlig verkrampft auf dem Sessel und hatte die Augen geschlossen. Mühsam stand ich auf und nahm ihr zuerst den Klebestreifen vom Mund und danach band ich sie vom Sessel los. Kelly stand zitternd auf und sah mir fest in die Augen. >>Das wor so ekelhaft!<<, zischte sie und schnappte sich ihr Handy. >>Deine Meinung interessiert mich nicht im geringsten!<<, meinte ich und packte sie schroff an der Schulter, zog sie zu der Türe, >>Merk dir meine Worte Kelly! Ein Wort nur zu irgendjemanden und du sittt vor Gericht! Und jetzt verpiss dich und lass mich glücklich mit Charles leben!<< Damit stieß ich sie aus dem Zimmer und schloss dann die Tür. Charles sah mich forschend an, während ich mich wieder neben ihn legte. >>Wir haben es wirklich getan!<<, staunte er. >>Natürlich! Sie hat es mehr als verdient!! Du gehörst mir und ich dir!<<, sagte ich und küsste ihn sanft.


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Die Idee für dieses Kapitel verdanke ich der Person, der auch dieses Kapitel gewidmet ist! <3

Etwas EinmaligesGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt