Max pov:
Ich setzte mich wieder gegenüber von Kelly und lächelte sie lieb an. Mein Gewissen drückte auf mich. Ich hatte Charles ohne eine Grund geschlagen. Schließlich hatte er es verdient. Er hatte mich ausgenutzt! Aber ganz ehrlich Max! Es hatte dir doch gefallen!! Und du hast es genauso sehr gewollt wie Charles. Sei ehrlich Max! Es ist nur die Angst vor etwas Neuem und die eingeprägte Homophobie deiner Eltern. >>Ist alles in Ordnung, Babe?<<, riss mich Kellys Stimme aus meinem inneren Kampf. >>Jaja, alles<<, log ich und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen. Mein Gewissen drückte wieder auf mir. Vielleicht sollte ich mich doch bei Charles entschuldigen. >>Ich sehe doch, dass dich etwas bedrückt. Komm, ich bringe dich auf andere Gedanken!<<, grinste Kelly frech und presste nun ihre Lippen auf meine, ehe sie mich hinauf in unser Zimmer zog. Dort angekommen, begann sie mich fordernd zu küssen. Ich hatte gerade wirklich keine Lust auf Sex. Und es tat weh daran zu denken, dass Charles im Nebenzimmer war und alles mithören musste. Kelly und ich stolperten zum Bett, während wir unsere Oberteile loswurden. Ich schloss die Augen und stellte mir vor Charles würde unter mir liegen. Ich begann Kellys Hals abzuküssen und stellte mir dabei Charles' Stöhnen vor. Als ich Kellys Hose öffnen wollte, drückte sie mich plötzlich weg. >>Was ist das?!<<, fragte sie ungläubig und deutete auf meinen Hals. Ich folgte ihrem Zeigefinger und erblickte einen rosanen Knutschfleck an meinem Unterenhals. >>Von wem ist der?! <<, bohrte Kelly nach und stieß mich von sich. Ich wusste zu 100%, dass der Knutschfleck von gestern war, von einem gewissen Charles Leclerc. Kelly begann sich wütend wieder anzuziehen. >>Ich fasse es nicht, kaum bin ich drei Tage nicht bei dir und du geht's mir fremd!!!<<, schrie sie mich an. Ich sah stumm zu ihr hoch. >>Mit wem hattest du denn. Mit so einer Blondine?!<<, fragte sie misstrauisch. Oh, wenn sie nur wüsste, dass es keine sie war, sondern ein gewisser er mit wunderschönen grün-braunen Augen. >>Das war's mit uns, Max Verstappen!!!<<, spuckte Kelly mir vor die Füße und machte die Tür auf. >>Aber, Schatz!<<, rief ich und sprang endlich vom Bett auf. Ich packte sie am Handgelenk. >>Fass mich nicht an. Ich bin nicht dein Schatz!<<, zischte Kelly und schlug meine Hand weg,>>Verpiss dich!<< Damit drehte sie sich um und verschwand in Richtung der Aufzüge. Ich blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen und sah ihr hinter her. Mein Herz zerbrach und ich fing an zu heulen. Verdammte Scheiße, Charles!!! Wieso musstest du mit mir schlafen und mir so den Kopf verdrehen?! Ich legte mich weinend in mein Bett und schlief irgendwann ein.
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Etwas Einmaliges
FanfictionCharles Leclerc x Max Verstappen // Er drückte mich gegen die Wand hinter mir und funkelte mich böse an. "Hör mir zu, Leclerc!" , zischte er und mein Herz zog sich vor Schmerz zusammen, wie er so hasserfüllt meinen Nachnamen aussprach, "Was gestern...
