6.Kapitel

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«Renee, was zum Teufel machst den hier?», fragte Kelly. «Was denn? Darf ich nicht mal mehr meine beiden Jungs besuchen, aber wie ich höre habt ihr gerade Besuch, vielleicht hätte ich vorher doch anrufen sollen.», sagte Renee. «Daddy, Caleb, schauen wir Paw Patrol?», fragte Benjamin, der mit der DVD in der Hand zur Haustür kam. «Wir kommen gleich. Ihr könnt schonmal anfangen.», sagte Kelly und schickte seinen jüngsten Sohn zurück ins Wohnzimmer. «Du hast noch einen Sohn?», fragte Renee überrascht. «Ja, und eine Tochter.», sagte Kelly. «Ok, verheiratet?», fragte Renee. «Ja, seit 7 Jahren, aber was interessiert dich das?», fragte Kelly. «Wieso verschwindest du nicht einfach wieder, so wie damals.», sagte Caleb. «Sag mal, wie redest du mit deiner Mom.», sagte Renee. «Du bist nicht meine Mom.», sagte Caleb. Da sah er Stella am Ende des Flurs stehen. «Jede Frau wäre eine bessere Mom, als du, aber ich habe seit 7 Jahren die beste.», sagte Caleb, ging zu Stella und umarmte sie. Stella war etwas perplex und sprachlos, da sie eine solche Aussage nicht erwartet hat. «Geht ihr 2 schonmal ins Wohnzimmer, ich komme dann gleich.», sagte Kelly. Stella und Caleb gingen ins Wohnzimmer. Kelly wartete bis er den Fernseher hörte und sich sicher war, dass die anderen ihn nicht hören konnten. «Okay, jetzt hör mir mal zu. Keine Ahnung weshalb du hier bist, interessiert mich auch nicht, aber ich sage dir jetzt etwas. Ich werde nicht zulassen, dass du Caleb mitnehmen wirst. Das Sorgerecht behalte ich und wenn es das letzte ist was ich tue.», sagte Kelly. «Das werden wir ja sehen. Ich kenne die besten Anwälte, du wirst nicht den Hauch einer Chance haben.», fauchte Renee, stieg in ihr Auto und fuhr davon. Kelly schaute ihr nach und merkt, wie sich in ihm die Angst breit macht. Kelly schloss die Tür und lehnte sich dagegen. «Dad.», sagte Caleb vorsichtig. Kelly wischte sich schnell die Tränen aus dem Gesicht und drehte sich um. Caleb ging zu seinem Dad und umarmte ihn. «Ich will bei dir bleiben.», sagte Caleb und schaute seinen Dad an. «Keine Sorge. Ich werde nicht zulassen, dass du mir weggenommen wirst.», sagte Kelly und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Die beiden gingen wieder ins Wohnzimmer. Nachdem Film ging Caleb in sein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. «Er macht gerade einiges durch.», sagte Sylvie. «Ja, am Freitag wurde er aufgrund des Drucks, den er hat in der Schule, krankgeschrieben, gestern wurde er von einem Fremden belästigt und heute ist seine Mutter nach 14 Jahren wieder aufgetaucht und macht einen auf heile Welt.», sagte Stella. «Ich habe das Gefühl, die nächsten paar Wochen werden für uns alle nicht einfach.», sagte Kelly und holte Lydia aus dem Laufgitter, die etwas unruhig ist. «Wollen wir zwei schauen wie es Caleb geht?», fragte Kelly seine jüngste. Lydia lächelte ihn an. «Das nehme ich als ein ja.», lachte Kelly und ging mit Lydia nach oben. Er klopfte an Calebs Zimmertür und wollte sie öffnen, doch sie war verschlossen. «K, hey Kumpel, ich bin's mit Lydia. Dürfen wir reinkommen?», fragte Kelly. Kurz war es still, dann wurde die Tür aufgeschlossen. Kelly öffnete die Tür und trat ein. Caleb sass auf der Couch und schaute einen Film. «Brauchst du ein paar Kuscheleinheiten von Lydia?», fragte Kelly. «Ja, bitte.», sagte Caleb und nahm seine kleine Schwester auf den Arm. «Warum jetzt?», fragte Caleb. «Ich weiss es nicht, mein grosser.», sagte Kelly. Caleb holte eines seiner Stofftiere aus den Kisten in seinem Kleiderschrank und spielte mit Lydia. «Hör zu, wir müssen heute noch einkaufen, willst du mitkommen?», fragte Kelly und Caleb nickte.

Am Nachmittag gingenKelly, Caleb und Lydia ins Einkaufszentrum, um ein paar Besorgungen zu machen. «Dad,kann ich morgen mitkommen, um die kleinen zur Schule oder in den Kindergartenzu bringen?», fragte Caleb. «Willst du nicht ausschlafen?», fragte Kelly undlegte 2 Schachteln Cornflakes in den Einkaufswagen. «Ich kann ja noch 6 Wochenam Stück ausschlafen.», sagte Caleb und legte 2 Gläser Marmelade und 1 GlasNutella in den Einkaufswagen. Während Kelly das Fleisch holte, alberte Calebmit Lydia herum. «Ihr zwei habt Spass, was?», lachte Kelly, während der Metzgeralles einpackte. «Ihre Kinder?», fragte der Metzger. «Ja.», sagte Kelly undlegte die Tüten in den Einkaufswagen. Nachdem Einkauf fuhren sie nach Hause, wosie schon erwartet wurden. «Jungs, Küche jetzt!», rief Stella. Kelly und Calebsahen sich an. «Was haben wir jetzt wieder angestellt?», fragte Caleb. «Daswerden wir gleich erfahren.», sagte Kelly. Die beiden gingen in die Küche, woStella, Sylvie Matt und die Zwillinge am Küchentisch sassen. Kelly setzte sichzu ihnen, während sich Caleb ein Wasser aus dem Kühlschrank holt und sich gegendie Kücheninsel lehnt. «Die Mädchen würden dir gerne was sagen.», sagte Sylvie.Caleb runzelte die Stirn. «Du hast immer so viel Zeit mit Ben und Mattyverbracht, da haben wir uns alleine gefühlt.», sagte Layla. «Wir vermissen es,dass du nicht mehr so viel mit uns spielst und Zeit mit uns verbringst.», fügteKayla hinzu. «Deshalb wollten sie auch nie mit den Hunden raus.», sagte Sylvie.«Ok, da würde ich gerne kurz etwas dazu sagen. Ich verstehe es, dass ihrtraurig wart, weil ich in letzter Zeit nicht viel Zeit mit euch verbracht habe.Das tut mir leid und das können wir ab sofort ändern, aber ihr hattet auchjederzeit die Gelegenheit mit mir Zeit zu verbringen, wärt ihr mit mirmitgekommen, wenn ich mit Spiky und Filou raus bin.», sagte Caleb. «Da muss ichihm Recht geben und das wird sich ab sofort auch ändern. Mit den Hundenspazieren gehen werden wir ab sofort alle zusammen und es gibt keine Ausredenmehr.», sagte Matt. Layla und Kayla nickten. Nachdem Gespräch spielten die Kidsim Wohnzimmer Videospiele, während die Erwachsenen das Abendessenvorbereiteten. Nachdem Abendessen durften die kleinen noch ein bisschenfernsehen, bevor sie dann ins Bett mussten.

Chicago Fire FanFic (German)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt