Das Höllenkind von Hogwarts

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Kapitel 5: Dumbledores Gedanken

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Eine Woche war Harry nun in Hogwarts und bis jetzt lief alles ganz gut. Der Unterricht machte ihm Spaß, nur GDZ und VgdDK war Müll. Der Geist war langweilig und Bei Prof. Quirrell verstand man nichts. Da Verteidigung anders als Geschichte aber wichtig war, hatte Harry in der Bibliothek nachgeschaut, damit er im Unterricht keine Probleme bekam. Natürlich war nicht alles gut. Harry hatte Probleme mit 2 Schülern. Zum einen wäre da der Gryffindor Ronald Weasley. Der Rothaarige Junge versuchte dauernd mit ihm ins Gespräch zu kommen, meinte er wäre im falschen Haus und sollte doch lieber nach Gryffindor wechseln. Er war immerhin ein Held. Harry hatte dem Jungen nur einmal klar gemacht, er wäre kein Held und würde auch keiner sein. Er fühlte sich in seinem Haus wohl und würde sicher nicht wechseln, nur weil alle von ihm erwarten ein tapferer Gryffindor zu sein. Andere Menschen würden jetzt ruhe geben und die Entscheidung von Harry akzeptieren, doch Weasley schien zu stur, der zu dumm, zu sein. Er sprach ständig davon wie toll Gryffindro doch war und das dort sein Platz wäre, ob er es akzeptiert oder nicht. Harry hatte mit solchen Leuten keine Geduld und unterdrückte dem Drang, diesem Jungen seine Faust ins Gesicht zu schlagen. Dann wäre da noch der Slytherin Draco Malfoy. Der Blonde Junge war der typische reiche Bengel, der sich auf seinen Namen zu viel einbildete. Die Malfoy Familie war alt und sehr reich, daher hatte sich auch Lucius Malfoy damals vor dem Gefängnis retten können, indem er behauptete den dunklen Lord nie freiwillig gedient zu haben und unter dem Imperius gestanden zu haben. Völlig erlogen, dass wusste Harry, doch beweisen konnte man es leider nicht. Malfoy beleidigte ihn als Schwächling, war er doch im Looser Haus Hufflepuff und das er eine Schande für die Zauberer wäre, da seine Mutter nur eine Muggelgeborene war.

Einige Schüler die bei diesem Gespräch dabei waren, dachten Harry würde sich wehren und das tat er auch, aber nicht so wie es die Schüler gedacht hatten. Harry lachte Malfoy einfach aus. „Weißt du, Malfoy, meine Mutter mag „nur" eine Muggelgeborene gewesen sein, aber sie war tapferer und besser als dein Vater. Immerhin kroch meine Mutter nicht vor einem Terroristen, der unser Land angriff und unschuldige ermordete. Du und deine Leute nennt Familien wie die Weasleys Blutsverräter, dabei sind es die Todesser, die die wahren Blutsverräter sind. Voldemort und alle seine Sklaven haben sich gegen magische Mitmenschen gewannt und alle ermordet, die nicht so dachten wie sie. Die Muggel hatten in ihrer Geschichte auch solche Leute, am bekanntesten wäre da der deutsche Diktator Adolf Hitler. Auch er bevorzugte Menschen, zu denen er nicht gehörte. Euer dunkler Lord ist vielleicht der letzte Erbe von Slytherin, aber eines ist er nicht, ein Reinblut. Und bevor du jetzt meinst ich lüge, du kannst ganz einfach herausfinden, welches Status der Bastard hat, indem du im Ministerium den Familienbaum der Slytherins nachschaust. Natürlich musst du dafür auch in diesem Baum vorkommen, was die Blacks übrigens tun, dessen Erbe ich bin, da mein Pate der aktuelle Lord Black ist. Zwar sitzt dieser In Askaban, aber ich bin dennoch sein Erbe. Seltsam wenn ich mir das so überlege, warum wollte er mich tot sehen, wenn ich sein Erbe bin? Naja egal, jedenfalls konnte ich mir den Stammbaum ansehen. Ich bin kein Erbe von Slytherin, dafür bin ich nicht nahe genug mit ihm verwand, da ich zwar Blackblut in den Adern habe, aber das reicht nicht. Egal ich konnte nachschauen und sehe da, die letzte Familie die direkt von Slytheirn abstammt waren die Gaunts, die es nicht mehr gibt, außer dem dunklen Lord, dessen Mutter eine Gaunt war. Sein Vater hingegen war ein Muggel. Also folgt ihr dummen Todesser, einem Mann, der euch von der Reinheit des Blutes erzählt, aber selber nur ein Halbblut ist.", dann klapste Harry dem Jungen sanft auf die Wange und ging fröhlich pfeifend weg.

Dumbeldore hörte natürlich von Harrys Gespräch mit Malfoy und war erstaunt, dass der Junge das alles wusste. Auch dachte der Mann darüber nach, dass es stimmte, was Harry sagte. Wenn er der Erbe der Blacks war, den Sirius bestimmt hatte, warum wollte Sirius dann die Potters töten? War es nur Tarnung? Wenn er es genauer überlegte ergab das alles was damals passiert war, doch nicht so viel Sinn wie er erst gedacht hatte. Sirius war der Geheimniswahrer der Potters, das wussten alle. Er hat 13 Muggel und Peter Pettigrew getötet, der die Potters noch warnen wollte, doch...stimmte das? Man hatte von Peter nur einen Finger gefunden und Sirius kam sofort nach Askaban. Man hatte ihm keine Verhandlung gegeben, und ihn unter Veritas befragt. Das war an sich ein Fehler. Selbst Todesser wie die Lestrange hatten einen Prozess bekommen, doch Black nicht. Crouch war damals oberster Richter und hatte dem Mann einfach nach Askaban geschickt. Damals hieß es, die Beweise waren eindeutig, da brauchte man wohl keine Verhandlung. Aber das war illegal, jeder bekam eine Verhandlung, egal wie eindeutig die Schuld war. Vielleicht sollte Dumbeldore das ganze nochmal aufnehmen und sich das ganze nochmal ansehen. Vielleicht war damals ein gewaltiger Fehler gemacht wurden, und sollte das stimmen, dann saß seit 10 Jahren ein möglicher Unschuldiger in Askaban. Es gab aber noch mehr über das Albus nachdenken musste. Scheinbar konnte Harry Oklumentik, da Severus es nicht geschafft hatte, in seine Gedanken einzutauchen. Das war sehr gut, der Junge war ein kluges Kind und er hatte etwas sehr schweres gelernt. Die Verteidigung des Jungen war auch etwas besonders, Albus kannte diese Art, allerdings gab es sie nicht oft. Die meisten Zauberer und Hexen verbargen ihre Erinnerungen hinter einem einfachen Schild, so das jemand der ihre Gedanken lesen wollte, nichts sehen konnte. Das was Harry getan hatte war eine seltene, und für den Eindringling potenziell gefährliche Verteidigung. Harry konnte in seinen Gedanken alles vorbereiten und der Eindringling, wusste dann nicht, wogegen er sich wehren musste. Die Tür die Severus gesehen hatte, war sicher nicht alles. Was dahinter noch auf ihn gewartet hätte, hätte harmlos aber erschreckend, oder aber auch gefährlich und tödlich sein können. Es war nicht bekannt, ob ein Eindringling bei so einer Verteidigung getötet werden konnte, doch Albus hatte schon von Fällen gehört, wo der Eindringling lange im Koma lag. Daher sollte Severus es nicht nochmal versuchen, er wollte Harry ja auch nicht verärgern. Das Severus es versuchte sollte nur zeigen, ob es dem Jungen gut ginge, und wie viel er gelernt hatte.

Jedoch wusste Albus das es nicht Petunia sein konnte, die ihrem Neffen diese Technik beigebracht hatte. Vielleicht hatte sie einen Lehrer für Harry angeheuert, das wäre die einzige logische Möglichkeit. Albus hatte vor Jahren auch schon bemerkt, dass er nicht mehr der magische Vormund des Jungen war, etwas was er damals angenommen hatte, damit nicht irgend eine Todesser Familie sich den Jungen krallte. Die Malfoys hatten es nämlich 2 Jahre nach Voldemorts Sturts versucht, waren aber daran gescheitert, dass Harry bereits einen magischen Vormund hatte und das war zu dem Zeitpunkt nicht mehr Albus gewesen. Dieser hatte natürlich die Kobolde kontaktiert, um heraus zu finden, wer sich Harry angenommen hatte, doch alles was er erfahren konnte war, dass das Kind in Sicherheit wäre und die Familie die ihn aufnahm, keine Anhänger des dunklen Lords war. Albus hatte Kontakt zu dieser Familie durch die Kobolde aufnehmen wollen, doch alles was er bekam war ein einziger Brief. In diesem Stand, das der Junge sicher wäre, und der Blutschutz weiter aktiv sei und sich der Direktor nicht weiter um Harry kümmern brauchte, bis dieser nach Hogwarts ging. Albus hatte schnell begriffen das es nichts brachte weiter Kontakt aufnehmen zu wollen, daher hatte er einfach das beste gehofft und war froh das Harry nun in Hogwarts war. Dem Jungen ging es gut, doch er musste nochmal mit ihm sprechen, um ganz sicher zu gehen. Vielleicht konnte Harry etwas mehr Licht in diese Fragen bringen. Doch dieses Gespräch würde noch einige Zeit dauern, da Albus sich erst einmal um den Fall Sirius Black kümmern wollte. Sollte Sirius wirklich unschuldig sein, würde er alles dafür tun, den Mann aus dem Gefängnis zu holen. Der einzige Nachteil der dann passieren könnte wäre, das Sirius Harry zu sich nehmen will. Als dessen Pate kann er das, aber Harry war adoptiert wurden, also würde es da Streitigkeiten geben. Egal das wäre dann ein Problem für Später, jetzt wollte er erst mal sehen, ob Sirius überhaupt unschuldig war.

HöllenkindGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt