Hallo ich bin es mal wieder
Kapitel 34: Zwischenkapitel 5
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Wütend knallte Harry den Zeitungsartikel auf den Tisch. Diese verdammte Schlampe, wenn er die in die Finger bekam, dann würde er ihr viele schlimme Dinge antun. Harry´s Gesicht sah dabei aus, als würde er gleich an Massaker begehen. Die anderen Dachse waren etwas besorgt, immerhin hielt Harry nicht damit hinter der Hand, dass er auch mit Gewalt die Ehre seiner Familie schützen würde und gerade Susan wusste, er würde Kimmkorn töten, wenn er konnte. Vorsichtig legte sie Harry ihre Hand auf die Schulter. „Harry, ich weiß was du jetzt denkst, aber bitte, tu nichts, was du später bereuen würdest.“ der Junge atmete ein paar mal tief durch und wandte sich dann Susan zu. „Keine sorge, Su. Ich werde nichts tun. Zu mindestens ich persönlich nicht. Aber ich werde jetzt meinem Onkel schreiben, ich habe die Schnauze voll von Kimmkorn und werde es nicht mehr hinnehmen, wie dieses Miststück so über meine Familie herzieht. Wenn die bei mir bleiben würde, wäre es mir egal, die Meinung der Bevölkerung kümmert mich nicht, aber wer meine Familie angreift, muss mit einem Gegenschlag rechnen. Und dieser Gegenschlag wird völlig legal sein.“ Susan traute ihrem Freund wirklich, aber irgend wie beschlich sie das Gefühl, dass Kimmkorn leiden wird, egal auf welche art. nicht das es ihr etwas ausmachen würde, diese Frau war schrecklich. Ihre Tante hatte schon oft gegen sie ermittelt, weil viele Leser sie angezeigt hatten, doch immer hatte sich Kimmkorn, oder der Chef des Propheten, auf ihre Pressefreiheit berufen.
Auch Prof. Dumbledore sah den Zorn in Harry´s Augen und dachte sich auch nur, das Kimmkorn zu weit gegangen war. Später an diesem Tag schrieb Harry seiner Familie. Er wollte zu erst einen Brief schreiben, dann fiel ihm ein, er hatte doch sein Handy. Manchmal vergaß er doch wirklich, dass er nicht auf eine Eule angewiesen war. Er schrieb was in der Zeitung stand und er schrieb Stolas seine Idee. Natürlich waren die anderen wütend über dieses Schundblatt, lachten aber, hier hatten sie eine Sprachnachricht geschickt, über Harry´s Idee und Stolas wollte sich sofort nach Gringotts aufmachen. Dies tat er auch noch am selben Tag. Die Bank war immer sehr lange geöffnet, daher hatte er noch viel Zeit, um seine Geschäfte zu erledigen und dieses Geschäft, war wirklich etwas was er schnell hinter sich bringen wollte. Noch immer musste er lachen, wenn er an Harry´s Idee dachte. Der Junge war klug und das zeigte er auch. Oh er würde sich an dieser Schlampe Kimmkorn rächen, und das mit völlig legalen mitteln. Rache war doch was tollen, noch besser wenn man damit nicht mal gegen ein Gesetz verstößt. An einem Schalter räusperte Stolas sich leise. Der Kobold schaute auf und erkannte ihn sofort. „ Guten Abend, eure Hoheit. Was kann Gringotts für Sie tun?“ „Ich bin im Auftrag meines Neffen Harry hier, dieser hat einen Wunsch, bei dem Gringotts uns sicher helfen kann.“ „Wir helfen wo wir können. Mr. Potter war uns Kobolden gegenüber immer freundlich und respektiert uns, anders als die meisten anderen Zauberer und Hexen. Wie können wir dem jungen Mann helfen?“ „Sie haben sicher schon den Tagespropheten gelesen und was diese Rita Kimmkorn über ihn und seine Mutter geschrieben hat?“ der Kobold verzog angewidert das Gesicht und nickte. „Eine Frechheit. Ich gehe davon aus, dass Mr. Potter sich an Ms. Kimmkorn rächen möchte?“ Stolas nickte. „Mein Neffe weiß, dass er nicht direkt gegen Kimmkorn vorgehen kann, da diese und ihr Chef sich auf die Pressefreiheit berufen würden und Kimmkorn nur mehr Artikel gegen ihn schreiben wird. Daher wollte Harry wissen, ob es möglich wäre, den Tagespropheten zu erwerben?“ „Das müssten wir prüfen, doch ich glaube es wäre möglich.“ der Kobold führte Stolas zum Verliesberater der Potters, der sich Stolas Bitte anhörte und fies grinste. Auch er hatte den Propheten gelesen und war erbost über die Frechheit dieser Frau. Ranrok, der Manager der Potter Verliese, ließ die Aktien des Propheten prüfen, dabei kam heraus das die Potters sogar 15% des Propheten besaßen und das gerade einige kleinere Aktionäre ihre Anteile verkaufen wollten. Stolas lies diese sofort kaufen, so das Harry nun einen 49% Anteil hatte. Leider hatte das Ministerium noch die Mehrheit, doch Ranrok würde sich darum kümmern, das die Potters die Mehrheit besitzen würden. Sobald dies erledigt war, würde es für einige Leute im Propheten ein böses Erwachen geben.
Hi Leute. Sorry das letzte Woche nichts kam, ich hatte zum einen Geburtstag und dann war ich leider krank und in der Woche wird das mit Schreiben ja leider nichts. Nun viel Spaß mit diesem Kapitel euer Kevin Slytherin ;D
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Höllenkind
FanficHarry wächst in der Hölle bei I.M.P auf. Großgezogen von Loona und den drei Imps Moxxie, Millie und Blizo, mit Hilfe von Stolas, wird er mit 11 Hogwarts betreten. Er würde den braven Jungen spielen, doch würde er auch sein wahres Ich nicht verleugne...
