Hier kommt ein neues kapitel viel Spaß beim lesen.
Kapitel 58: Konsequenzen
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Gelangweilt saß Harry in Geschichte der Zauberei und passte, wie eigentlich alle außer Hermine Granger, nicht auf. Prof. Binns merkte eh nie ob jemand mitmachte oder nicht. Die meisten schliefen lieber, oder machten ihre Hausaufgaben, oder jemand wie Harry, las einfach ein Buch. Ein leichter Stoß in seine linke Seite ließ ihn seine Aufmerksamkeit dort hin lenken. „Tu wenigstens so, als würdest du aufpassen." flüsterte Susan ihn zu. Harry grinste nur, da seine Freunden selber in einem Hexenblatt las, welches sie als Geschichtsbuch getarnt hatte. „Sorry Su, aber die Berge des Wahnsinns sind viel spannender, als die tausendste Stunde Koboldaufstände." „Berge des...was?" Harry beugte sich näher zu ihr, damit er mehr flüstern konnte. „Die Berge des Wahnsinns ist eine Horrorgeschichte des Amerikanischen Autors Howard Phillips Lovecraft aus dem Jahr 1931. er hat viele solcher Geschichten geschrieben und auch nach seinem Tod wurden diese weiter ausgebaut von anderen Autoren. Ich hab einige zu hause und in meinem Koffer und ich kann dir sagen, diese Geschichten sind nichts für zart beseelte Gemüter. Nicht nur spielen diese Geschichten mit dem tiefsten Wahnsinn der Menschen, nein die Darstellungen sind auch oft sehr hart und nun ja...die Geschichten kommen aus einer Zeit wo manche Ansichten noch offen gezeigt werden durften, ohne das die Leute darüber Pikiert sind. Ich sag nur Ausländer, Afroamerikaner...du verstehst was ich meine." Susan nickte. „Aber warum ließt du so etwas?" „Weil die Geschichten spannend sind. Ich kann dir gerne eine leihen, wenn du mal testen willst." Susan schüttelte den Kopf und lehnte ab. Sie mochte keinen Horror und solche Geschichten schon gar nicht. Und wenn wir schon beim aufpassen sind, du liest ja auch nicht gerade dein Geschichtsbuch." damit wandte er sich wieder seinem Horror zu und las weiter. Als die Stunde endete verabschiedete er sich von Susan und ging in Richtung der Bibliothek da er noch etwas nachschlagen wollte, was für seine Hausaufgabe in Verwandlung wichtig war.
Sein Weg wurde ihm versperrt als Draco Malfoy zusammen mit seinen beiden Dienern vor ihm auftauchte. „Na sieh mal einer an, wenn das nicht das Narbengesicht Potty ist. Ich hoffe du genießt dieses Jahr, es wird dein letztes sein." Harry rollte nur mit den Augen. „Malfoy, was willst du? Ich bin beschäftigt und habe besseres zu tun, als kleinen Jungs zuhören zu müssen." „Du solltest mir mehr Respekt entgegen bringen, Potter. Denk dran, der dunkle Lord ist sehr mächtig und wird die Welt bald erobert haben." Harry schnaubte nur. „Sprechen wir von dem dunklen Lord der versucht hat mich Geistig zu vergewaltigen und grandios an meiner Verteidigung gescheitert ist? Reden wir von dem dunklen Lord, dessen Angriffe verhindert werden bevor sie überhaupt starteten? Sprechen wir von dem dunklen Lord, der vor einiger Zeit mehrere seiner Anhänger, darunter auch Goyle verloren hat?" Harry sah zum Jungen Golye, der ihn wütend anschaute und seine Fäuste ballte. „Sag mir, wie ist es nun, wo dein Vater tot ist? Hab gehört du sollst bald den Titel deiner Familie erben. Wirst du dann auch sofort die Füße des Irren küssen? Wirst du ein genau so jämmerlicher Todesser werden, wie dein Vater?" das war zu viel. Gregory Goyle riss seinen Zauberstab hoch und zielte auf Harry. Sein Kumpel Vincent tat es ihm gleich, nur Malfoy zog sich zurück. Die beiden Slytherins feuerten sofort dunkle Flüche auf Harry, denen er mühelos ausweichen konnten. Selber zog er seinen Zauberstab nicht, die beiden waren dumm wie Stroh und magische nicht sehr stark. Natürlich war er aufmerksam, besonders Malfoy gegenüber, da dieses kleine Frettchen ja gerne aus dem Hinterhalt angriff.
Das war klug von Harry da er aus dem Augenwinkel sah, wie Malfoy seinen Zauberstab auf ihn richtete und einen Schneidefluch auf ihn abfeuerte. Blitzschnell zog Harry seinen Stab und wehrte den Zauber ab, während er in der gleichen Bewegung einen Stupor auf Crebbe abfeuerte und den Jungen gegen die nächste Wand schleuderte. Goyle war weiterhin wütend und feuerte Fluch um Fluch auf Harry ab, denen er weiterhin auswich, oder abwehrte. „Du dreckiges Halbblut! Das ist für meinen Vater! Avada Kedavra!" damit hatte Harry nun nicht gerechnet. Er wusste das Goyle, Crebbe und Malfoy Todesser werden würden, aber das der bullige Junge bereits den Todesfluch konnte...nun ja Harry konnte die Unverzeihlichen ja auch, nur nutze er sie selten bis nie. Außer bei Umbitch, aber das war was anderes. Malfoy war selber geschockt das sein Untergebener diesen Fluch auf Potter schoss. Nicht weil er Potter nicht töten wollte, viel mehr wunderte es den Malfoy Erben das sein Diener genug magische Kraft für diesen Fluch hatte. Für ihn waren Crabbe und Goyle Schläger, die körperlich besser waren als magisch. Zwar waren beide Reinblüter, doch waren ihre Familien mehr der Inzucht geneigt als die Malfoys. Die Malfoys hatten immer darauf geachtet nicht zu nahe mit den britischen magischen Familien verwand zu sein, dafür heirateten sie spätestens alle 3 Generationen in eine ausländische Familie. Harry wich dem Todesfluch aus, der in eine nahe Wand einschlug und zauberte schnell auf Golye, damit der Idiot niemanden umbrachte. „Levioso! Accio! Dipulso! Expeliarmus! Incarcerus!" Erst wurde Golyle in die Luft gehoben, dann zu Harry gezogen, mit Depulso wieder stark von ihm gestoßen, entwaffnet und gefesselt. „Expelliarmus!" auch Malfoy wurde schnell von Harry entwaffnet. Grinsend sah der schwarzhaarige Junge auf den Slytherin. „Nun Malfoy, damit hast du einen Diener weniger. Euch ist ja wohl klar, das Goyle für den Einsatz des Todesfluchs nach Askaban kommt, da wird ihm auch sein Geld nicht helfen." nun sah Harry den Blonden kalt und bösartig an. „Stell dich mir nie wieder in den Weg, Malfoy. Heute bin ich gnädig mit dir, doch wenn du mich je wieder angreifen solltest, werde ich dich töten und glaub mir, du wirst dir wünschen das ich den Avada dafür nutzen werde. Und sag deinem Lord, das ich keine Angst mehr vor ihm habe und ihn bekämpfen werde, mit allem was ich zur Verfügung habe." Harry sammelte Goyle ein und ließ den Blonden stehen. Malfoy würde diese Warnung nicht ernst nehmen, so viel war sich Harry sicher, doch er hatte ihn gewarnt also war es dann nicht sein Problem. Mit Goyle begab er sich zu Dumbledore und erzählte was passiert war. Auch Prof. McGonagall, Sprout und Snape waren im Büro. Der Tränkemeister war wütend, das eine seiner Schlangen so einen dummen Fehler gemacht hatte. Harry gab seine Erinnerung an das Geschehende preis und auch wenn die Lehrer nicht begeistert waren das er die drei Slytherins provoziert hatte, so ging die Bedrohung doch von den Schlangen aus. Auch das Malfoy zugegeben hat auf der Seite des dunklen Lords zu stehen war nichts neues und würde Konsequenzen haben. Goyle selber wurde den Auroren übergeben die ihn ins Ministerium brachten, wo er auf seine Verhandlung warten würde. Es war allen klar das der Junge seine Zukunft ruiniert hatte. Zwar war er Minderjährig und würde nicht Lebenslang nach Askaban kommen, doch für einige Jahre würde er dort leben müssen. Außerdem wurde er der Schule verwiesen und er würde nach seiner Haftstrafe aus der magischen Welt verbannt werden. Man würde ihm seinen Titel, seine Häuser und sein Vermögen nehmen. Später würde man ihm nur einen winzigen Teil überlassen, damit er sich unter den Muggeln ein neues Leben aufbauen konnte. Seine Magie würde ihm genommen werden und er würde mit genug Bannen belegt werden, das er niemanden von der magischen Welt erzählen konnte, außerdem würde er auch keinen Kontakt mehr mit einem magischen Menschen aufnehmen können. Sollte er jemals Kinder haben, die magisch waren, würde man diese sofort in eine andere Familie bringen. Für Harry selber würde es nichts verändert, es kümmerte ihn nicht was mit Todessern passierte, so lange sie niemanden mehr schaden konnten. Draco und Vincent wurden mit Punkteabzug und Nachsitzen bestraft, außerdem wurden beide genau beobachtet. Da beide nicht das dunkle Mal trugen, konnten sie nicht weiter bestraft werden. Harry zuckte nur mit den Schultern und genoss sonst seine weitere Schulzeit. Allerdings hoffte er bald gegen Voldemort kämpfen zu können, damit dieser Krieg endlich beendet wurde und er sein Leben in Ruhe und Frieden verbringen konnte.
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Höllenkind
FanfictionHarry wächst in der Hölle bei I.M.P auf. Großgezogen von Loona und den drei Imps Moxxie, Millie und Blizo, mit Hilfe von Stolas, wird er mit 11 Hogwarts betreten. Er würde den braven Jungen spielen, doch würde er auch sein wahres Ich nicht verleugne...
