Das Höllenkind von Hogwarts

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Kapitel 19: Alastor
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In 4 Tagen würde es wieder nach Hogwarts gehen und Harry war heute den letzten Tag im Hotel. Er hatte es genossen hier zu sein und hatte sich gut mit den Bewohnern angefreundet, sogar mit Husk, der eigentlich immer eine miese Laune hatte. Okay mit Husk angefreundet wäre zu viel gewesen, aber der Katzendämon war ihm gegenüber nicht so sehr abgeneigt. In dieser ganzen Zeit ging er weiterhin Alastor aus dem Weg, auch wenn er es einmal nicht geschafft hatte und alleine mit ihm in der Küche war. Der Dämon war gerade am kochen Jambalaya, eine Spezialität aus seiner alten Heimat. Eigentlich wollte Harry sich leise davon machen, leider hatte der Radiodämon ihn bemerkt und ihn gleich angesprochen. „Hallo mein junger Freund, setzt dich doch das Jambalaya ist gleich fertig. Glaub mir meine Mutter hat mir genau beigebracht wie ich das kochen muss und ich sage dir, es wird dir schmecken.“ „Ähm...danke, aber ich denke ich sollte...“ Alastor´s Schatten buxierte Harry auf einen Stuhl und kurze Zeit später hatte er eine Schüssel voll Jambalaya vor sich stehen. „Iss ruhig mein Freund.“ da er keine andere Wahl hatte danke er Alastor und fing langsam an zu essen. Überrascht stellte der Junge fest, dass das Essen köstlich war. Also kochen konnte er. Der Dämon grinste breit, als er das Gesicht des Jungen sah. „Schmeckt´s dir?“ „Oh ja. Das ist wirklich gut.“ es blieb erst mal still während Harry aß, doch dann räusperte er sich. „Alastor, was hast du vor?“ „Was meinst du mein Freund?“ „Ich hab bemerkt wie du mich beobachtet hast. Was hast du mit mir vor? Willst du mir etwas antun?“ der Dämon drehte sich zu ihm um und grinste noch breiter. „Oh Harry, wenn ich dir etwas antun wollen würde, dann hätte ich das bereits getan.“ dabei wurde sein Gesicht verzerrter und seine Stimme klang tiefer, als würde ein altes Radio eine Störung haben. (0:42 diese Stelle)

Erschrocken sah Harry den Dämon an, sein Herz raste und Angstschweiß ließ seinen Nacken herunter. Alastor schaute ihn noch kurz düster lächelnd an, dann schüttelte er seinen Kopf und war wieder normal. „Nein keine Sorge mein Freund dir tue ich nichts. Warum sollte ich auch? Ich gebe zu ich bin von dir fasziniert. Du bist ein magisch sehr begabter Mensch, ohne dich einem Loa zu unterwerfen. Du hast keine Packt geschlossen, sondern bist von Geburt an magisch begabt. Dazu stehst du unter dem Schutz eines Dämonenprinzen und dessen Tochter und du hast auch hier einige Freundschaften geschlossen. Charlie mag dich sehr und ich würde mich hüten dir etwas anzutun, denn egal wie mächtig ich bin, mit der Tochter von Luzifer lege ich mich sicher nicht an. Ich bin eher gespannt was noch aus dir werden wird, und genau deswegen beobachte ich dich und würde dir sogar helfen.“ „Warum?“ „Na weil alles eine große Show ist! Dein Leben ist interessant und ich weiß einfach das ich dabei viel Spaß haben würde. Oh am liebsten würde ich dir mit einem Deal helfen, aber...Charlie würde mich umbringen dazu ist unsere Lady in der Lage.“ Harry schluckte nur. Dieser Dämon machte ihm Angst. Alastor war unberechenbar, niemand wusste genau was er plante und was er vorhatte. Zwar sagte er vieles was er wollte, doch wie er dies erreichen wollte und ob dies wirklich seine Ziele waren, das sagte er niemanden und das machte ihn so gefährlich. Harry musste bei ihm sehr vorsichtig sein, denn einen Deal mit diesem Dämon einzugehen endete nie gut. Husk hatte ihm da mal was gesagt. Dieser hatte als er noch lebte einen Deal mit Alastor gemacht, damit er seine Bar betreiben konnte, da zu seiner Zeit Alkohol verboten war. Seine Bar lief sehr gut und er hatte ein gutes Leben, doch nach seinem Tod stand er in der Schuld von Alastor und musste ihm daher viele Gefallen tun, bis ihr Vertrag erfüllt wäre und das konnte ewig dauern. Harry wusste, würde er einen Deal mit Alastor eingehen konnte ihm niemand, nicht mal Luzifer persönlich, helfen. Deal war Deal und wenn er diesen einging war Harry legal in Alastors Schuld und dieser konnte mit ihm tun und lassen was er wollte. Nach dem Essen verabschiedete sich Harry von allen, und ging wieder nach Hause. Alastor sah ihm nach und grinste breiter den je.

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