Das Höllenkind von Hogwarts

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Hier geht es nun weiter, viel Spaß beim Lesen.

Kapitel 32: Erste Aufgabe
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Die Zeit bis zur ersten Aufgabe war schnell vergangen, durch Moxxie hatte Harry erfahren, das ihre erste Aufgabe mit Drachen zu tun hatte. Warum der Imp in Hogwarts auftauchte war auch schnell erklärt. Loona hatte durch den Tagespropheten erfahren müssen, das Harry am Tri-magischen Turnier teilnahm. Der junge Zauberer hätte sich in den Hintern treten können da er nicht daran dachte, dass Loona den Propheten lesen würde. Sie hatte ihn auch nur gelesen, weil sie einmal in der Winkelgasse war. Man durfte Harry sich bei einem Telefonat etwas anhören und er war sehr froh das sie nicht nach Hogwarts gekommen war. Zwar hatte Harry Stolas, Blitzo und Octavia berichtet was passiert war, aber er wollte verhindern das Loona es erfuhr. Auch wenn er zu erst anders reagiert hatte, wollte er sicher nicht von Hogwarts genommen werden, doch das war nun hinfällig. Natürlich hatte Loona bereits den betreffenden Antrag gestellt, damit er nächstes Jahr auf eine Schule in den Staaten gehen konnte. Da hätte Harry ihr auch gleich alles sagen können, dann wäre sie nie so wütend geworden. Loona hatte ihn nie angebrüllt, selbst wenn sie mal geschimpft hatte, vielleicht ein böses knurren in der Stimme, aber niemals hat sie ihn angeschrien. Doch dieses mal war sie wirklich laut geworden, was er auch verstehen konnte. Sie machte sich ja nur Sorgen um ihn und auch er war nicht begeistert an diesem Turnier teilnehmen zu müssen. Harry hatte bereits mit seinen wenigen Freunden gesprochen und ihnen mitgeteilt, dass er ab nächstem Jahr, sollte er das Turnier überleben, wohl nicht mehr nach Hogwarts kommen würde. „Meine Stiefmutter ist es leid, dass jedes Jahr etwas in dieser Schule passiert und ich daher in Gefahr gerate. Die Sache mit Lestrange letztes Jahr, hatte ihre Geduld bereits an ihre Grenze getrieben und nun, wo mein Name aus dem Feuerkelch kam ist es endgültig vorbei mir ihrer Geduld.“ hatte er erklärt.

Und nun saßen die Champions in einem Zelt und warteten auf die Verantworltichen. Da es gegen Drachen ging, hatte sich Harry Klamotten aus Drachenleder gekauft, diese sollten ihn zu mindestens etwas vor der Hitze des Drachenfeuers schützen. Zwar hatte er durch das Dämonenblut in seinen Adern eine gewisse Resistenz gegen Feuer, aber halt keine Immunität. Ergo, Drachenfeuer = Aua. Nach Außen hin gab Harry sich kalt, doch innerlich war er mehr als nur nervös. Ihm war übel und ja, er hatte Angst, warum auch nicht, es ging schließlich gegen Drachen. Harry war nur froh das es keine Höllendrachen waren, denn dann wäre er ganz schnell weg gewesen, scheiß auf seine Magie, sein Leben wäre ihm da wichtiger. Gegen einen normalen Drachen hatte er immerhin eine winzige Chance zu überleben. „Harry!“ der Junge drehte sich überrascht um und wurde gleich daruaf in eine feste Umarmung gezogen. „Loona? Was machst du hier?“ fragte er sie. Die Dämonin sah ihn besorgt, aber auch böse an. „Ach Harry, wieso bist du schon wieder in so einer Situation?“ „Das ist nicht meine Schuld, Mom!“ Harry nannte Loona selten Mom, aber ab und an tat er dies, was der Dämonin gefiel, auch wenn sie es nie zugeben wollte. Sanft streichelte sie ihrem Jungen über die Wange. „Ich weiß. Es ist die Schuld der Veranstalter, dass die Sicherheit zu gering war. Wäre ich in der Halle gewesen und hätte auf den Kelch aufgepasst, wäre das nicht passiert!“ Harry seufzte. Er wusste das Loona wütend war, aber vor allem hatte sie Angst um ihn. „Du hast meine Frage nicht beantwortet. Was machst du hier? Sind die anderen auch da?“ „Stolas ist auch hier und sitzt auf der Tribüne in der Nähe der Richter. Octavia, Blitz, Millie und Moxxie sind zu hause. Tavia wäre auch gerne mitgekommen, leider hat ihre Mutter sie zu einem wichtigen Fest geschleift, und als Tochter von Stolas kann sie nicht einfach von diesem weg bleiben, egal wie wenig sie sich für so etwas interessiert.“ Harry verzog angewidert das Gesicht. Er hatte Octavias Mutter einmal getroffen und das war schon einmal zu viel gewesen. Stella war eine unhöfliche, eingebildete und arrogante Zicke, bei der sich Harry fragte, wie Stolas so lange mit ihr verheiratet bleiben konnte. Stella hatte ihn auch immer so angesehen, als wäre er Dreck, nein weniger als Dreck. Er war nur froh, diese Schlampe seit dem nicht mehr getroffen zu haben.

HöllenkindGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt