Das Höllenkind von Hogwarts

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Zwischenkapitel 10
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Susan war erstaunt als sie am 1. September im Hogwarts Express saß und in einem Abteil Harry sitzen sah. Sofort setzte sie sich zu ihrem Freund und lächelte ihn an. „Ich dachte du hättest die Schule verlassen.“ Harry grinste das Mädchen breit an und zuckte mit den Schultern. „Meine Familie ist für  ein paar Jahre auf einer Mission, oder sollte ich sagen ihr Job schickt sie ins Ausland? Jedenfalls hat mein Privatlehrer abgesagt, da dieser eh schon alt war und daher gesundheitlich nicht mehr in der Lage war, zu unterrichten. Ich habe die Ferien bei Sirius verbracht und so kam eins zum anderen. Prof. Dumbledore hat es geschafft, mich wieder in Hogwarts anzumelden, allerdings muss ich nun meine Schulzeit dort vollenden. Naja, dann ist es eben so.“ „Ich freue mich, dass du doch noch nach Hogwarts kommst.“, dann wurde Susan aber ernst. „Weißt du schon wer dieses Jahr unser neuer Lehrer für VgdDK wird?“ auch Harry schaute nun ernst und nickte. „Die Weasleys waren den Sommer bei uns und daher weiß ich wer der neue Lehrer, oder besser die Lehrerin, ist. Dolores Umbridge.“ Susan machte ein Gesicht als hätte sie Zahnschmerzen. „Meine Tante hat mich vor dieser Frau gewarnt. Zwar werde ich wohl weniger in ihrem Blick sein, da ich ein Reinblut bin, aber da ich mit dir befreundet bin, rechnet Tante Amelia damit, dass diese Rosa Kröte mich im Blick halten wird. Du solltest besser auf dich aufpassen, wer weiß was diese Frau vor hat.“ Harry seufzte. „Diese Frau soll verhindern das wir richtig lernen. Außerdem soll sie mich wohl klein halten, damit ich nicht weiter davon rede, dass Voldemort zurück ist.“ leicht zuckte Susan beim Namen des dunklen Lords zusammen, doch sie nickte ihm zu.

„Ist er also wirklich zurück? Meine Tante wollte mir nichts sagen, war aber den ganzen Sommer sehr beschäftigt und ernst.“ „Ja ist er. Fudge weiß es, ich habe einen Schwur geleistet und Prof. Dumbledore hat deiner Tante eine Erinnerung an meinen Schwur gegeben, doch Fudge dieser Feigling hat dafür gesorgt das es für deine Tante nur schwerer wird. Die Erinnerung wurde vor Gericht als ungültig eingestuft, etwas was er durch die Hilfe einer...Freunde, entscheiden konnte. Ich sage dir aber die Wahrheit. Voldemort ist zurück. Er ist schuld das ich am Turnier teilnehmen musste. Er ist schuld an Cedrics Tod. Das ist auch ein Grund warum meine Mutter mich von der Schule genommen hat, doch jetzt muss ich zurück, aber es stört mich wenig.“ Harry holte tief Luft und sah Susan sehr ernst an. Als er nun sprach, bekam das Mädchen eine Gänsehaut, da sie Harry noch nie so hatte sprechen hören. „Ich werde Voldemort töten, Susan. Natürlich nicht heute, oder morgen, aber irgend wann werde ich ihn töten. Dafür werde ich trainieren. Ich habe die Bücher gesehen, die Umbridge uns hat kaufen lassen, und ich sagte dir, ich werde nicht zulassen, dass die Feigheit des Ministers und die Bosheit dieser Schlampe, meine Rache behindern. Sollte Umbitch mich, dich, oder unsere Freunde angreifen, werde ich sie töten. Wir können es uns nicht leisten, das Dummköpfe uns schwächen, während der dunkelste Lord seit Grindelwald dort draußen seine Armee vorbereitet. Ich weiß du willst so etwas nicht hören, aber ich werde nicht das duellieren trainieren, sondern das Kämpfen. Ich wurde von klein auf an darin ausgebildet mich gegen böse Menschen zu behaupten und das werde ich weiterhin. Wenn du willst, biete ich dir auch Training an. Ich weiß du willst nicht töten. Aber ich will das du dich wehren kannst.“ Susan war sprachlos. Sie wusste schon lange das ihr Freund eine etwas dünnere Moral hatte, als andere Kinder in seinem Alter, aber noch nie hat er so offen davon gesprochen, jemanden umzubringen. Und auch wenn es ihr missfiel, so musste sie zugeben das es sie nicht störte, wenn es Umrbidge erwischen würde. Laut ihrer Tante war diese Frau wirklich schrecklich und sogar ihre Tante gab im stillen zu, Umbridge am liebsten den Hals umzudrehen. Aber sollte sie es gut finden? Susan dachte wirklich darüber nach und stellte erschrocken fest, dass es sie wirklich nicht stören würde. Harry sah das Susan mit sich kämpfte. Er legte eine Hand auf ihre Schulter und sah sie freundlich an.

„Wie gesagt, Susan. Ich bringe dir gerne bei dich zu wehren, mehr nicht. Ich werde dich nicht dazu zwingen, oder dich überreden, meine Sichtweise anzunehmen. Wir sind seit Jahren Freunde, daher bitte ich dich, lass mich machen.“ Susan atmete tief durch und nickte. Den Rest der Fahrt verbrachten die beiden damit, über ihre Ferien zu sprechen. Einmal kam Malfoy mit seinen Gorillas und wollte Ärger machen, doch da Harry keine Lust auf den Bengel hatte, schloss er mit Magie einfach die Tür und legte einen Zauber darüber, so das sie Ruhe hatten. Erst als die Frau mit dem Speisewagen kam, öffneten die beiden die Tür wieder und kauften sich etwas. Am Abend in Hogwarts wunderten sich ein paar Dachse, Harry wieder am Tisch zu sehen, doch er meinte nur, er würde es ihnen später erzählen, wenn sie es wirklich wissen wollten. Dumbledore hielt seine Rede, doch wurde er von Umbridge unterbrochen. Die Frau redete davon, dass das Ministerium schon immer darum bemüht war, den Schülern den perfekten Unterricht zu bieten und so etwas. Alles was Harry und Susan heraus hörten war, dass das Ministerium sich in Hogwarts einmischen wollte und Umbridge war hier, um zu gewährleisten, dass alles so lief, wie der Minister es wünschte. Harry machte sich Mental eine Notiz darüber, diese Frau genauestens zu beobachten und bei dem kleinsten Fehler ihrerseits, einschreiten zu können. Harry wusste ganz genau das diese Frau alles tun würde, um ihn in Schwierigkeiten zu bringen. Nun er würde sich nicht provozieren lassen, und sollte sie den bogen überspannen, würde es ihr ende sein. Harry wusste genau wie er sie verschwinden lassen konnte, und niemand würde ihn verdächtigen können. Naja Fudge würde ihn sicher verdächtigen, doch würde er nichts beweisen können. Aber erst einmal wollte Harry beobachten. Vielleicht konnte er Umbridge loswerden, ohne sie töten zu müssen. Je weniger Blut floss, desto besser wäre es, nicht das es ihm etwas ausmachen würde, wenn Blut floss. Nach dem Festessen begaben sich alle in ihre Häuser und Harry erzählte denen die es wissen wollten, warum er doch wieder in Hogwarts war. Ein paar sprachen davon das er verrückt wäre, da er behauptete Voldemort wäre zurück. Harry brach deren Unglauben einfach indem er seinen Schwur wiederholte. Ob sie ihm weiterhin nicht glauben wollten, war nicht Harry´s Angelegenheit, doch wirklich eine Wahl hatten diese Schüler nicht. Es kümmerte ihn aber auch nicht wirklich, ob die Kinder ihm glaubten oder nicht. Sein Ziel war klar. So lange er hier im Schloss war, war Umbridge die Bedrohung Nr. 1, daher würde er sich auf sie konzentrieren. Irgend wann würde Voldemort angreifen, und dann würden sie ihm alle glauben müssen, doch bis dahin würde der dunkle Lord ein leichtes Spiel mit den Briten haben, aber nicht mit Harry.

Er würde sich vorbereiten und auch seinen Freunden würde er helfen. Er würde nicht zulassen, dass die Feigheit des Ministers Susan, Neville, Hannah und einigen anderen das Leben kostete. Er würde seine Freunde vorbereiten, damit sie wenigsten in der Lage wären, sich gegen die Todesser wehren zu können. Er würde ihnen nicht das Töten beibringen. Er würde ihnen nicht zeigen, welche Flüche er kannte und nutze, es sei den sie wollten es. Aber jetzt würde er vor allem nicht zulassen, das Umbridge Hogwarts für das Ministerium eroberte und die Kinder quälte, nur weil sie nicht so dachten wie der Minister wollte. Oh diese Schlampe würde schon sehen, was sie davon hätte, wenn sie es wagen sollte, ihn, oder andere zu quälen. Mit Menschen wie Umbridge hatte Harry kein Mitleid.

HöllenkindGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt