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2. My weakness
Während ich mit mein Vater das Garrison passiere, spüre ich schon den brennenden Blick von Thomas auf mir. Es ist als, würde mein Körper unter Storm stehen. „Benehme dich und vergiss nicht, ich habe dich im Auge!" durch die Aussage, von meinem Vater verdrehe ich meine Augen. „Ja Papa! Ich bin 25 Jahre alt. Vertrau mir." „Genau." lacht er spöttisch auf, beachtet mich aber nicht weiter, da John ihn herzlich empfängt.
Um nicht weiter darüber nachzudenken zu müssen, tragen mich meine Beine automatisch zu Tommy als, ich sehe wie mein Vater mit John in dem kleinen Raum, im Pub verschwindet. „Mein Mädchen." murmelt er leise, bevor Tommy mich an der Hüfte zu sich zieht. Wie von alleine, legen sich meine Hände an seine Brust. „Hallo schöner Mann." Murmel ich genauso leise als, ich sein Anzug, der wie immer wunderbar an ihn aussieht, mustere.
Wir sehr ich mir wünsche, ihn nackt vor mir zu haben. Wir zwei, ungestört. Allein bei dem Gedanken, saugt sich mein Höschen, mit meiner feuchte voll. Angespannt Presse ich meine Beine zusammen, ich muss auf andere Gedanken kommen.
Denn zwischen mir und Tommy, wird es wahrscheinlich nie mehr geben als, einen unschuldigen Kuss. Auch wenn ich jeden Abend zu Gott bete, dass er mir diesen Wunsch erfüllen soll, weiß ich das dieses, der einzige freifahrschein, für die Hölle ist.
Doch das nehme ich in Kauf, für eine Nacht mit Thomas. Ich klinge wahrscheinlich mehr als, verzweifelt, doch mein Körper und Herz verzehren sich nach diesem Mann, mit jeder Zelle. „Ich habe eine Überraschung für dich." verwundert hebe ich meinen Kopf. „Komm." „Tommy." halte ich ihn auf als, er mich mit sich ziehen möchte. „Mein Vater."
Verstehend nickt Thomas. „John sorgt dafür, dass er beschäftigt genug ist, um nicht nach dir zu suchen." „Aber?" möchte ich gerade ansetzen, doch Tommy unterbricht mich. „Ich habe das mit ihm abgeklärt D/N, vertraust du mir?"
Sein Blau lässt meine Bedenken vergessen, weshalb ich nicke. Tommy führt uns durch einen schmalen Gang nach hinten, die Treppe rauf bis wir bei einem kleinen Zimmer ankommen. Mehr als, ein Bett, ein kleiner Tisch finde ich nicht auf. Ich höre wie Tommy die Tür, hinter uns leise ins Schloss fallen lässt, weshalb ich mich zu ihm drehe.
„Nur eine Stunde." spricht er leise, was mich verwirrt schauen lässt. „Eine Stunde nur du und ich. Eine Stunde keine Regeln, nur dem nachgehen." kommt er langsam auf mich zu und beinahe vergesse ich zu atmen als, er vor mir zum stehen kommt und mich an sich zieht. „Was wir seit Jahren wollen." „Was wollen wir denn?" Hauche ich leise.
„Liebe."
Ich seufzte leise auf, frage mich ob ich wirklich erhört wurden bin. Kein Gedanke findet mehr Platz in meinem Kopf als, Tommy mein Gesicht packt und seine Lippen plötzlich hart auf die meine drückt. Wie benebelt schließe ich meine Augen und gebe mich seinem Kuss hin. Genieße seine weichen Lippen, die mich zu Wachs werden lassen. Seine Zunge umspielt die meine, wie als würden sie kämpfen.
Dieser Kuss, er ist so viel mehr. All das was ich mir immer erträumt habe. Liebe, Sehnsucht, Angst und Verlangen, zergehen auf meiner Zunge wie ein Eiswürfel.
„Ich will dich." keuche ich zwischen unseren Küssen. Tommy nickt, schiebt mich sanft zum Bett, auf diesen ich mich nieder lasse. Seine Augen brennen sich in meine, lassen mich vergessen und gut fühlen. Seine Präsenz umgibt mich, lässt mich auf Wolke sieben schweben. „Wie lange habe ich darauf gewartet." sagt er. Seine Hände massieren meine Schenkel, fahren immer weiter hoch bis sie letztlich mein Kleid, bis zur meiner Hüfte schieben.
Tommy legt sich zwischen meine Beine, behält mich dabei im Auge, was mich schwer atmen lässt. „Wir haben nicht lange Zeit." seine Stimme ist dunkel, dunkler als sonst. „Doch dich zu schmecken und dich danach so hart zu ficken, so dass du mich nicht mehr vergessen wirst, lasse ich mir nicht nehmen."
Ich quieke auf als, Thomas meinen Slip zur Seite schiebt und ich kurz darauf seinen warmen Atmen an meinem erhitzen Fleisch, spüren darf. „Tommy!" fehle ich, was ihn leise lachen lässt. Er pustet leicht, bevor wenige Sekunden später seine raue Zunge, durch meine Nässe fährt. Von dem Gefühl überwältigt, schließe ich meine Augen und stöhne laut auf.
„Mein Mädchen." haucht Thomas gegen meine Feucht, nur um im nächsten Moment, mich gnadenlos zu lecken. Immer wieder umspielt er meine Perle, saugt an dieser, was mich keuchen lässt. Es ist wie auf Droge, nur ist es Tommy's Zunge, die mich schweben lässt.
Ich kralle mich in seine Haare, ziehe leicht dran, was Thomas knurren lässt. Meine Wände ziehen sich zusammen, es brauch nur noch ein Tröpfen, damit ich über die Klippe springen kann, doch Tommy scheint anscheinend zu merken, dass ich fast komme, weshalb er von mir ab lässt.
„Scheiße." fluche ich außer Atmen, schaue dann zu dem schwarzhaarigen, der sich über mich beugt. Meine feuchte schimmert auf seinen Lippen, angetan von diesen Göttlichen Anblick, beiße ich mir auf die Lippe. „Ich begehre dich D/N" sagt Tommy während er sich seine Hose aufknöpft. „Bitte vergiss mich niemals." es ist nicht mehr als, ein wimmern, doch ich nicke. „Niemals. Und jetzt, liebe mich endlich Thomas."
Während wir Blickkontakt halten, steht die Welt still. Tommy drückt sich an mich, führt seinen Schwanz langsam zu meiner Mitte, bei der er immer wieder durch meine Spalte fährt, mich damit aufstöhnen lässt. Trotzdem knöpfe ich sein Hemd dabei auf, lasse meine Hände über seine harte Brust streichen. Und auch Tommy, nutzt die Gelegenheit um mein Träger nach unten zu schieben, nur damit meine Brüste aus meinem Cup fallen.
Thomas leckt sich über die Lippen, bevor er sich im mich mit einem tiefen Stoß in mich versenkt. Es trifft mich wie eine Wucht, weshalb ich Angst habe, an Herzversagen zu sterben. Das Gefühl Tommy in mir, ist unbeschreiblich. „Schau mich an." befiehlt er leise und sofort tue ich das, was er von mir verlangt.
„Mein Mädchen." haucht Tommy leise, bevor er sich Rhythmisch in mich bewegt. Erst dringt er langsam und bedacht mit seinem Schwanz, in meine feuchte, doch es dauert nicht lange, da scheinen jegliche Hemmungen zu fallen. Thomas fickt mich tief und hart, lässt mich Sterne sehen. Als seine große Hand sich auch noch um meine, Brust schließt, die er anfängt zu kneten und küsse auf dieser zu verteilen, sehe ich schwarz.
Das Geräusch unseres Stöhnen, der nackten Haut und das schmatzen meiner Mitte erfüllt den kleinen Raum. Wie in Rage, pumpt er immer wieder hart in mich. „Sag das du mir gehörst." außer atmen, nimmt Tommy mein Bein, welches er sich über seine Schulter legt. In dieser Position fühle ich mich wie Wachs, weshalb ich nicke. „Dir, Tommy ich gehöre dir."
Noch bevor ich realisieren kann, was hier gerade passiert, schiebe ich meine Hand zwischen uns, stimuliere meine Perle, während Tommy mich fickt. Sein Blick wandert zu meiner Hand und seinen Schwanz und während er beobachtet, wie er mich hart nimmt und ich an mir spiele, ziehen sich meine Wände zusammen und ich komme so heftig, wie noch nie in meinem Leben.
Tommy schnappt nach Luft, bevor auch er sich stöhnend in mich ergießt. Wie im Rausch, greife ich nach ihm, nur damit er auf meiner Brust zusammensackt, auf der Tommy kleine Küsse Verteilt. „Ich werde nach diesen Sex, nicht eine Minute meine Finger von dir lassen können."