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Das erste Kapitel, befindet sich bei nllia99🤍 Wahrscheinlich müsst ihr aber suchen, ist schon etwas her 🤫😂
Kapitel 2
Daryl sieht mich eindringlich an, als würde er versuchen aus meinen Augen lesen zu können, ob er mir so viel zumuten kann. Ich nicke ihm schwach zu, damit er fortfährt.
„Ziemlich am Anfang hat er Merle erwischt."
Ich schlucke schwer, Merle war immer ein schlechter Einfluss auf Dary und weißgott kein guter Mensch, aber Daryl hat ihn geliebt. „Das tut mir leid.." ich lege meine Hand auf seine und drücke leicht zu. „Wurde er gebissen?" frage ich vorsichtig.
Daryl schüttelt den Kopf, wodurch seine langen Haare hin und her wuscheln. Früher hatte er kürzere Haare, doch die Jahre in der Apokalypse haben ihn irgendwie.. noch attraktiver gemacht. Ich reiße mich schnell von der Starre los und höre ihm wieder zu.
„Erschossen, er war nicht der einzige unserer Gruppe der durch die Hand des Governor starb." sein Blick ist hasserfüllt und mir bleibt die Sprache weg.
„Welche Gruppe?"
Ich erfahre noch, dass Daryl einer früher kleinen und heute ziemlich großen Gruppe angehört. Ich erfahre, dass eine Gruppe von sogenannten ‚Saviors', wie ironisch, ihnen das Leben zur Hölle gemacht hat. Es fallen haufenweise Namen, zu denen mir ein Gesicht fehlt, Maggie, Carol, Michonne und viele weitere. Als der Name Rick fällt, ertrinke ich für einen Moment in Daryls traurigen Augen.
...
Sonnenstrahlen, die durch das große Fenster der Hütte direkt in mein Gesicht scheinen, wecken mich, dem Stand der Sonne zu urteilen, muss bereits Mittag sein. Als ich ein leises Schnarchen neben wahrnehme, erschrecke ich mich kurz. Es war kein Traum, Daryl ist wirklich hier. Wir haben bis tief in die Nacht geredet und müssen dabei auf dem Sofa eingeschlafen sein.
Einen Moment lang betrachte ich den freundlich schlafenden Mann neben mir, stehe dann aber auf. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht verlasse ich die Hütte mit Hund und laufe wie fast jeden Tag zum See direkt vor der Hütte. Es ist erstaunlich, wie klar das Wasser ist.
Ich streife mir meine Hose von Körper, aber lasse mein Top an. Kurz bevor ich im Wasser verschwinde, nehme ich ein leises knacken hinter mir wahr. Ich schaue über meine Schulter direkt in Daryl verschlafenes Gesicht und kann mir ein zufriedenes Lächeln nicht verkneifen, ich bin so froh, dass er da ist. Dass er mich gefunden hat.
„Was machst du?" fragt er mich das Offensichtliche.
Ich springe kopfüber ins Wasser und tauche langsam wieder auf. „Baden." Daryl nickt. „Ich sollte uns etwas zu essen finden." Seine Blicke sind in Unsicherheit getränkt, ob er mich ansehen soll wie ich mit wenig Stoff im Wasser stehe oder nicht.
„Du solltest rein kommen." erwiderte ich und schiebe mir meine nassen Haare aus dem Gesicht.
Daryl überlegt eine Sekunde, schaut auf den Boden und schüttelt den Kopf. „Ich weiß nicht." Ist er schüchtern? Wie süß..
„Sieh mich an." er tut es. „Bitte?" Ich gehe ein Stück weiter an den Rand des Sees, sodass ich nur noch vom Becken abwärts vom Wasser bedeckt werde..
„Nächstes Mal." Ein schmales Lächeln schmückt sein Gesicht, welches ich sofort hoffnungsvoll erwidere.
„Ich nehme dich beim Wort, Dixon." Ich zwinkere ihm grinsend zu und tauche noch einmal unter das kalte Wasser, doch die Anwesenheit von diesem Mann lässt genug Wärme durch meine Adern pumpen, um nicht zu frieren.
Pitschnass verlasse ich das eiskalte Gewässer und greife nach meiner Hose, die auf dem Boden liegt, dabei spüre ich regelrecht Daryls Blicke auf mir brennen. Ich schaue zu ihm und warte, dass er wie eben gerade verlegen seinen Blick von meinem Körper ablässt, doch das tut er nicht.
„Checkst du mich aus?" lache ich und ziehe mir meine Hose über die nassen Schenkel.
Daryls raues Kichern, welches man als Bestätigung auf meine Frage deuten könnte, zieht mir durch Mark und Bein. Er ist noch nicht einmal 24 Stunden bei mir und schon überkommt mich eine riesige Gänsehaut allein beim Blick in sein wunderschönes Gesicht..
Ich habe ihn so vermisst.
„Du musst dich nicht wieder anziehen."
Ich halte in meiner Bewegung inne.
Verwundert hebe ich eine Augenbraue. „Wie meinst du das?" lache ich unsicher auf. Spüre dabei aber, wie mir mein Herz fast aus meiner Brust springt.
Mit langsamen Schritten kommt Daryl auf mich zu. Sein Blick, dabei macht mich so unendlich schwach.
Vor mir bleibt er stehen. Ich sehe ganz genau in seinem wunderschönen Auge, wie dieser Mann mit sich zu kämpfen hat.
„So." flüstert er mit rauer Stimme und streift mir wieder die, nun nasse, Hose von meinen Beinen.
Mit angehaltenem Atmen, steige ich aus der Hose und blicke dann herab auf ihn. Doch Daryl bewundert nicht mein Gesicht, sondern meine Beine.
Streift mit seinen Fingern, meine nackte Haut und hinterlässt damit eine heiße Spur.
„Was tust du?" „Dich vermissen."
Seine Lippen küssen sich hoch bis zu meinen Oberschenkel, ganz sanft und zart, dass ich meine, mir dies nur ein zu bilden.
Unfähig etwas zu sagen, lasse ich sein tun über mich ergehen. Wie oft habe ich davon geträumt?
Wie von selbst, schiebe ich meine Finger in seine Haare, kraule dabei leicht seine Kopfhaut, während er mir meinen Slip nach unten schiebt.
„Bist du dir sicher?" frage ich ihn leise.
Daryl schaut von unten zu mir rauf. Er braucht nichts sagen. Seine Augen sind antwort genug.
Als sein warmer Atmen meine Mitte streift, habe ich das Gefühl, meine Beine geben nach. Doch Daryl krallt sich beinahe so fest in meine Hüfte, dass ich weiß, er gibt mir Halt.
Dennoch taumel ich einige Schritte zurück, als er meine nasse Mitte küsst, als wäre diese ein Mund. Der Baum hinter mir erfüllt seinen Zweck.
Weshalb ich mich gegen diesen lehne.
Ich schließe meine Augen, während er ein Bein von mir über seine Schulter legt und mich so plötzlich mit seiner Zunge fickt, dass ich denke, ich werde bewusstlos.
„Scheiße!" keuche ich deshalb und Kralle mich fester in seine Haare.
„Ist das okay?"
Als antwort, drücke ich seinen Kopf wieder zu mir ran. Verlange somit, dass er nicht aufhören soll. Scheiße, ich will wieder seine Zunge spüren.
Und diese gibt er mir dann auch.
Immer und immer wieder, umkreist er meinen Kitzler. Saugt an diesen oder beißt leicht hinein.
Als er dann noch einige Male seine Finger in mich schiebt, zergehe ich wie Butter und komme hart gegen seine Zunge.
Ich weiß nicht, wie es plötzlich dazu kam. Aber ich weiß, dass dies nicht das letzte mal sein wird.