Ethan Hawke

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Soul full
of sunshine




Soul full of sunshine

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Part two



Sanfte Küsse auf meinem Schlüsselbein.

Feuchte Zunge, entlang meines Nippels.

Zähne, die in das Fleisch meiner Brust beißen.

Stöhnen welches meine Ohren betäubt, das kleine Schlafzimmer erhellt und ersticken lässt.

Die Luft ist stickig, zum Greifen nahe.

Besonders dann, als Ethan es sich zwischen meine Beine gemütlich macht. Seine Hände, auf mein Bauch legt während meine Beine auf seiner Schulter ruhen.

Ausgehungert schauen seine schönen Augen zu mir hoch.

Seine Lippen sind geschwollen, von unseren vielen unzähligen Küssen, seit dem wir in das Haus gegangen sind.

Wir wollten essen. Stattdessen, isst mich nun Ethan.

Keinen Auflauf. Sondern meine mittlerweile triefende Mitte, die nur bei dem Anblick gerade, kommen könnte.

Als seine warme, weiche Zunge meinen Kitzler umkreist lege ich mein Kopf in den Nacken. Lasse meine Augen, wie von selbst schließen und stöhne wohl lauter, als jemals zuvor in meinem Leben.

Fest schließt sich sein Mund an meine Perle, saugt an dieser, bevor er wieder anfängt sanft daran zu lecken.

„Oh verdammt." nuschle ich benommen.

Lasse mich von dem unglaublichen Gefühl, seines Mundes berauschen und sterbe innerlich sieben tote, als seine Finger anfangen mein kleines Loch zu umkreisen.

„Du weißt gar nicht, wie lange ich schon davon geträumt habe Sonnenschein."

Die Vibration seiner rauen Stimme, geht direkt rüber zu meinem Kern. Himmel..

„Und ich erst."

Plötzlich lässt er von mir ab. Weshalb ich durch den Verlust wimmere, mich gleichzeitig auf meine Ellbogen stütze und den Mann zwischen meine Beine betrachte.

Seine Lippen glänzen von meiner Nässe. Die Augen glasig, die Wangen rot. Das Haar, fällt ihm sanft ins Gesicht.

„Wirklich?" fragt er leise.

Ist Ethan gerade wirklich schüchtern, obwohl seine Zunge mich eben noch beinahe bewusstlos geleckt hat?

„Wirklich Honey." bestätige ich lächelnd.

Damals habe ich mir verboten über Ethan nachzudenken. Über das was er mit seinen Händen, an meinen Körper anstellen könnte.

Nichtsdestotrotz konnte ich mich abends, wenn es für mich ins Bett ging, nicht davon abhalten, daran zu denken bevor ich von ihm geträumt habe.

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