15 TRIGGERWARNUNG

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TRIGGERWARNUNG
Achtung! In diesem Kapitel werden erzwungene sexuelle Inhalte beschrieben. Wer das nicht lesen kann oder möchte, kann einfach beim nächsten Kapitel weiter lesen.

Louis

Bill machte Louis an einem Harken an der Wand fest. Mit den Armen über den Kopf. Der wehrte sich nach Leibeskräften. Aber das alles half nichts. "Du wirst von jetzt an bei mir bleiben. Wirst knieen, wenn ich das wünsche, wirst lächeln, wenn ich das wünsche und wirst die Beine breit machen, wenn ich das wünsche." Louis wollte zu protest ansetzen. "Hatte ich gesagt, dass du sprechen darfst? Ich glaube auch nicht. Wir sollten besser gleich mit deiner Erziehung anfangen. Bissigen Hunden gibt man einen Maulkorb aber für dich habe ich etwas anderes." Er kramte in einer Schublade, von der Louis besser nicht erfahren wollte, was sonst noch darin war und hielt plötzlich einen Knebel mit einer festen schwarzen Kugel daran in den Händen. Er kam auf den angeketteten Louis zu. "Sei brav und mach den Mund auf! Sonst muss ich dir weh tun,"

~Louis mach den den Mund auf. Er tut uns sonst weh!~

~Wird er doch so oder so... Ich will wenigstens meinen Stolz behalten.~

Und so ließ Louis seinen Mund fest verschlossen

"Wehr dich ruhig Wölfchen. So macht das erziehen nur noch mehr Spaß und wir haben länger was davon. Mir solls recht sein!" Bill schlug fest gegen Louis Gesicht und anschließend in seinen Bauch. Louis stöhnte schmerzerfüllt auf und öffnete so einen Spalt breit den Mund. Das nutzte Bill um seine Finger dazwischen zu schieben und den Kiefer auszuhebeln. Mit genügend Druck schob er die Kugel in Louis Mund und machte den Verschluss an seinem Hinterkopf zu. "Ach Wölfchen. Sieh mich nicht so an. Du wirst es mir danken. Vertrau mir. Ihr Omegas wollt das so. Umso härter desto besser. Ich freue mich schon sehnsüchtig darauf, dass du mir willig deinen Arsch entgegen streckst, weil du es so unbedingt gut machen willst für mich. Siehst du wie hart mich allein der Gedanke daran macht?" Bill fasst sich fest in seinen Schritt und ging sehr nah an Louis heran. "Eigentlich zu schade, dass ich warten will, bis du mich so sehr willst. Aber lange wird das nicht mehr dauern." Bills gierige Hände machten sich auf Louis Körper zu erkunden. Er zwirbelte grob oberhalb des T-shirts an sein Brustwarsten herum, bis Louis gedämpft vor Schmerzen aufschrie. "Das gefällt dir was? Du williges Wölfchen stöhnst jetzt schon so schön für mich. Willst mir wohl gefallen was? Das tust du Wölfchen. Sehr sogar." Bill leckte Louis von unten nach oben über die Wange und biss fest in seinen Hals. Nicht fest genug um Blut hervor zu bringen aber gerade genug um furchtbar weh zu tun. Wieder schrie Louis auf. Der Typ war vollkommen verrückt. Hatte der Wahnvorstellungen? Louis wollte nun so gerne sterben. Bitte sofort! Hauptsache er müsste nicht mehr hier sein.
"Du willst mich wohl unbedingt was?"
Ohne Vorwarnung griff Bill Louis hart in den Schritt und übte Druck aus. "Hmm. Noch nicht hart aber bald... Eine Verschwendung. Du willst es so dringend und ich verweigere mich dir? Das ist gemein ich weiß... aber.... wenn du es so dringend willst, will ich nicht so sein. Ein kurzer Quickie zählt ja nicht oder?" Schock stand in Louis Augen und er riss an den Ketten. "Ich weiß, du willst mich auch anfassen aber heute musst du nur fühlen. Beim nächsten mal, darfst du mich berühren." Louis wollte schreien. Er trat nach Bill und versuchte ganz klar zu verstehen zu geben, dass er das nicht wollte. "Wölfchen. Du bist ja ganz aufgeregt. Keine Sorge-" Er drehte Louis feste mit dem Gesicht zur Wand. "- Ich kümmere mich gut um dich." Erst kam ein Schlag auf Louis Hintern, dann fühlte er wie Bill ihn knetete und dann wie er seine Hose samt Boxershorts ein Stück runter zog. Louis zappelte und schrie. Tränen kullerten seine Wange hinab. Das sollten Omegas normalerweise wollen? Das?! Louis wollte das nicht glauben. Es fühlte sich furchtbar an. Er spürte etwas kaltes an seinem Loch und schloss die Augen. Locker lassen Louis. Er wusste, dass das ohne Gleitgel äußerst schmerzhaft werden konnte. Ruhig atmen Louis. Du brauchst deinen klaren Verstand. Ruhig bleiben Louis. Das geht vorbei. Er überlegte, welches Lied nun passend wäre. Da spürte er auch schon leichten Druck gegen seinen Muskelring. Atmen Louis! Atmen. Er hatte das Gefühl, seinen Körper zu verlassen. Abzudriften. Den, sich bewegenden, rotierenden, Finger in sich spürte er aber ganz klar. "Spürst du das Wölfchen? Das ist es was du willst. Was du bist! Meine kleine Schlampe." Es tat weh. Louis versuchte den Schmerz so gut das eben mit Knebel im Mund ging, wegzuatmen. Wie Wehen dachte er sich. Kein Lied. Es fiel ihm keins ein. Wie sollte er sich denn ohne Lied im Kopf beruhigen? Wäre er doch tot. Der Finger zog sich aus ihm raus. "Ich denke, das reicht als Vorbereitung. Ich weiß ja das du darauf stehst, wenn es etwas gröber ist. Vielleicht reißt du auch, dann haben wir natürliches Gleitmittel. Wenn man beim Sex blutet, ist das der schönste Liebesbeweis und es ist so unendlich geil. Findest du nicht auch? Keine Sorge... ich werde dich so hart ficken, dass das Blut dir die Beine nur so runter laufen wird Wölfchen." Louis hört, wie Bill seinen Gürtel öffnete, seine Hose öffnete und diese zu Boden viel. Raue Hände legten sich an seine Hüfte. Er spürte Bills Atem an seinem Nacken und hoffte nur noch das es schnell vorbei gehen würde.
"Jetzt gehörst du mir!"

Kleiner WolfWo Geschichten leben. Entdecke jetzt