Es war Sonntag. Heute würde Louis dem Rudel offiziell vorgestellt werden. Der rannte seit den frühen Morgebstunden durch Fynns Zimmer. Er war nervös. Zwar kannte er dank Nele bereits einige Mitglieder aber das waren eben längst nicht alle... Die Nacht hatte er auch nicht wirklich geschlafen. Wie auch? Das war ihm schlicht nicht möglich gewesen. Außerdem war er mehr als sauer, dass Fynn so gut schlief. Weil ihm das in der Nacht so ärgerte, stubste er den Alpha immer wieder an und tat dann, wenn der aufwachte immer wieder so, als würde er selbst schlafen. So waren sie am nächsten Morgen beide müde. Immerhin.
Fynn wusste, wer ihn die Nacht so gequält hatte, sagte aber nichts dazu. Irgendwie war das ja auch süß gewesen, wie der Kleine sich immer wieder schlafend gestellt hatte.
Gerade wollte Louis aus dem Zimmer gehen um nervös durch das Haus zu laufen, da schnappte sich Fynn die Hand seines Omegas und umarmte ihn. Louis konnte mit der Nähe gerade nichts anfangen. Er musste sich bewegen. Deswegen zappelte er in den Armen seines Alphas und zeigte ihm so, dass er dieses gekuschel gerade garnicht brauchte. "Du musst dich bewegen was?" Louis nickte eifrig. Hier nur zu sitzen und nichts zu tun, war falsch. Er musste was tun. Irgendwas. Die Vorbereitungen waren alle bereits getroffen. Alles war fertig. Nichts mehr zu tun. Und doch hatte Louis dieses rastlose Gefühl in sich... Abgelenkt wurde er plötzlich von einem Biss in seine Schulter. Louis stöhnte laut auf und war unverzüglich hart. Das das Gefährtenmal eine so extrem erogene Zone werden würde, hatte er nicht gedacht. Fynn grinste und verteilte weitere kleine Küsschen auf seinen Nacken. "Mir hat deine Reaktion gestern im Café gefallen. Wie du vor all den Leuten laut gestöhnt hast.... Ich hätte dich am liebsten auf dem Tisch genommen." Wieder ein kleiner Biss. Louis seufzte wohlig. Sein Alpha kümmerte sich um ihn. Mehr konnte er plötzlich nicht mehr denken. All die vielen Gedanken und Sorgen waren wie weggeblasen. Fynn dirigierte seinen Omega auf sein Bett. Der legte sich mit dem Rücken auf die Matratze. Fynn glitt über ihn und drückte seine Mitte gegen die des Omegas. "Willst du, das ich dich ablenke?" Louis nickte schnell. Ja das wollte er. Sein Alpha sollte machen, dass es ihm besser ging. Fynn grinste und küsste Louis innig. Er würde schon dafür sorgen, dass sein Mate auf andere Gedanken kam. Hastig zogen sich die beiden Gefährten aus und fielen quasi über einander her. Beide brauchten sich gerade sehr. Als beide nackt über einander lagen kramte Fynn plötzlich hastig in der Nachttischschublade. Breit lächelnd präsentierte er Louis seinen Fund. "Ich weiß nicht..." Louis war nervös aber Fynn legte seine Hand auf seine Wange. "Wenn es dir nicht gefällt, hören wir sofort auf Baby." Damit konnte Louis leben. Fynn nahm etwas Gleitgel und beträufelte damit seine Finger. Kurz sah er Louis in die Augen um nach Erlaubnis zu fragen. Der nickte ihm einmal bestätigend zu und so führte ihm der Alpha den ersten Finger ein. Louis stöhnt. Das mochte er. Es war am Anfang immer etwas komisch aber die Vorfreude überwog. Er wusste, dass sein Mate vorsichtig sein würde. Der Finger bewegte sich in Louis und sorgte so dafür, dass Louis immer entspannter wurde. Der nächste Finger kam dazu und berührte gleichzeitig etwas in Louis, dass ihn laut stöhnen ließ. Fynn grinste. Jetzt würde alles einfacher werden. Der Alpha maltretierte diesen Punkt mit seinen Fingern und entlockte dem Omega damit die schönsten Töne. Dann entzog er sich dem Omega, was den lautstark merkern ließ. Als Louis aber sah, was Fynn vorhatte, verstummte er. "Keine Angst Baby. Das wird dir gefallen." "Da bin ich mir nicht so sicher..." Fynn beschmierte das eine Ende des Vibrators mit Gleitgel und setzte es an Louis Ausgang an. "Bereit?" Nein. Ganz und garnicht. Das sollte da nicht rein. Louis fand das mehr als befremdlich. Als er aber in das Gesicht seines Alphas sah, schöpfte er neues Vertrauen. Also nickte er zaghaft. Fynn schob den kleinen Vibrator vorsichtig in Louis. Der Stöhnte laut auf. Das war neu. Er verstand nicht, was daran so besonders sein sollte. Da könnte er sich auch eine, hmm, eine kleine Deoflasche? reinschieben. Wäre bestimmt billiger gewesen... Dann spürte er es. Das Ding begann zu vibrieren. Ok, dass konnte eine Deoflasche nicht. Nicht, dass er das mal versucht hätte. Bevor Louis weiter über die zweckentfremdung von Altagsdingen nachdenken konnte, erhöhte Fynn die Stufe. Jetzt traf der Vibrator immer wieder und unaufhörlich Louis Prostata. Der stöhnte ungehalten. Fuck, war das gut. Er zog den Alpha zu sich runter und küsste ihn wild. "Mehr~" stöhnte er zwischen den Küssen. Fynn lachte leise. "Gefällt dir das Baby?" "Jaaaa!" "Hmm, was bekomme ich denn dafür?" Louis war längst nicht mehr bei klarem verstand. "Alles was du willst Alpha!" "Hab ich einen Wunsch frei?" "Jaaa!!! Aber bitte, bitte mehr!" Das ließ sich Fynn nicht zweimal sagen und erhöhte auf sie höchste Stufe. Gleichzeitig leckte er über Louis Nippel und sog sie leicht an. Er verteilte kleine Liebesbisse auf dem Körper seines Mates und makierte ihn so. Jeder sollte schon von weitem sehen, dass Louis ihm gehörte. Deswegen widmete er sich besonders Louis Hals. Der bekam davor garnichts mehr mit. Er war viel zu sehr in seinem Film. Kurz dachte er darüber nach, wie es wäre, wenn Fynns Penis ihn zusätzlich verwöhnen würde. Der Gedanke gefiel ihm so gut, dass er ihm laut stöhnte. "Bitte Alpha! Fick mich mit dem Vibrator im mir!" Fynn hätte sich an seiner Spuke verschluckt. Sein Omega wollte ihn, trotz dessen, dass ihn bereits ein Vibrator im Arsch steckte. Luna, war das geil. Noch nie war er bei einem Mädchen so hart gewesen wie bei seiner heißen Luna. Also kam er der Bitte seines Mates gleich nach. In einer einzigen flüssigen Bewegung stieß der Alpha in den Omega. Der stöhnte laut auf und Fynn tat es ihm gleich. Der Vibrator stimulierte ihn ebenfalls und so musste sich Fynn stark konzentrieren nicht sofort zu kommen. Er fing an hart in seinen Omega zu stoßen. Der war bereits in anderem Sphären und gab sich seinem Alpha komplett hin. Fynn liebte diesen Anblick. Louis Augenlider flackerten und er stöhnte ungehalten. Dieser Schauspiel brachte Fynn über die Klippe. Wie ein wahnsinniger stieß er noch ein paar Mal in Louis, was dem auch schließlich heftig zum kommen brachte. Laut atment löste sich Fynn von Louis und entfernte Vorsicht den Vibrator, denn er vorher natürlich abgestellt hatte. Dann legte er sich neben Louis, der vollkommen am Ende war. Das war geil... Eng umschlungen lagen sie nun beide da und genossen das nachglühen.
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Kleiner Wolf
WerewolfLouis ist laut, sagt seine Meinung, ist mutig und auf keinen Fall unterwürfig. Er ist alles was ein Omega nicht ist. Er ist defekt. Sein Rudel hasst ihn und auch das verfeindete Rudel kann ihn nicht sonderlich leiden. Für viele ist er unsichtbar...
