17 Musikraum

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Fynn

"Oh mann Mark entspann dich! Du machst mich ganz nervös. Es wird schon alles gut gehen" Fynn war durch Mark gestresst. Der gestrige Tag war anstrengend gewesen. Sie hatten alles für die Party vorbereitet und doch fehlte für Mark ein entscheidendes Puzzelteil... Tobias. Sie hatten den Dealer seit Vorgestern nicht mehr gesehen... Mark drehte fast durch. Hatte versucht ihn anzurufen, wurde aber immer weggedückt. Er wollte bevor er seine Mate fand wenigstens Frieden schließen. Er wollte sich so dringend entschuldigen. Aber das ging nicht. Heute Abend war schon sein Geburtstag. Schule erschien dem jungen Beta heute mehr als unnötig aber Fynn schleifte ihn trotzdem hin. Nicht auszumalen, auf welche Ideen der daheim, alleine, noch kommen würde. Seit die Pause aber begonnen hatte, schaukelte Mark unruhig auf seinem Stuhl herum und drohte nach hinten umzufallen. Auch ohne die Vorkommnisse der letzten Tage, war der 19. Geburtstag eine Nervenaufreibende Sache für einen Wolf. Tobias hatte Mark beruhigt. Ihn irgendwie geerdet und nun? Mark hatte es versaut! Weil er auf seinen zukünftigen Alpha gehört hatte. Fynn fühlte sich mies deswegen. Er war Schuld. Hätte er dem Omega nur einmal richtig zugehört, wäre es nie soweit gekommen. Mark und Tobias wären noch zusammen, sie hätten keinen Stress mit den Bullen wegen angeblichen Mord und Louis wäre nicht soetwas schreckliches passiert.

"Hey Leute? Stör ich?"

"Oh nein Louis. Du störst nicht." Sina sah ihren, hoffentlich bald wieder, Freund an. Sie vermisste ihn wirklich sehr.

Das der nach alledem so strahlen konnte. Fynn fand es erschreckend. Irgendwie wirkte es wirklich routiniert. War er wirklich einfach nur so komisch, weil er viel zu verarbeiten hatte?

"Ich will auch garnicht lange eure Zeit rauben. Beta Mark, kann ich dich kurz sprechen?"
Louis lächelte süß und Fynn wollte ihn so gerne auf seinen Schoß ziehen und fest drücken. Beta Mark? So redete Louis normalerweise nicht...
Dieser Blick... sein Lächeln erreichte seine Augen nicht. Ja, auf den Schoß ziehen, feste drücken und nie wieder loslassen. Bevor sich Fynn über seine Gedanken wundern konnte, waren die zwei verschwunden.

Fünf Minuten später kam Louis alleine zurück. Er überreichte Fynn einen Schlüssel "Alpha Fynn? Hier. Sie sind im Musikraum im Erdgeschoss. Ich denke in 10 Minuten solltest du sie rauslassen." "Wen?" "Na Tobias und Mark. Ich konnte Dinos Gejammer nicht mehr hören. Und das nach einem Tag... Also echt. Wenn die keine Gefährten sind, freß ich nen Besen. Sie müssen sich nur aussprechen. Meinen Segen haben sie jedenfalls. Tut mir leid, dass ich mich eingemischt habe. Das stand mir nicht zu." "Sie haben sich heftig gestritten. Warum denkst du, das das funktioniert?" "Ganz einfach. Sie sind beide im Musikraum eingeschlossen. Wollten sie sich wirklich nicht sehen, würden sie aus dem Fenster springen. Das tun sie offensichtlich nicht." Louis drehte sich um und ging. Fynn saß an seinem Platz wie bestellt und nicht abgeholt. Louis hatte Recht. Außerdem nannte er ihn Alpha Fynn. Aus Louis Mund klang es wunderbar. Seine klare, engelsgleiche Stimme verursachte einen warmen Schauer bei ihm. Wie es sich wohl anhören würde, würde Louis seinen Namen stöhnen..... Nein! Böser Fynn. Aus!
Das musste aufhören....

Als Fynn, Sina und Frederik wenig später die Tür zum Musikraum öffnen wollten, trauten sie ihren Augen nicht. Fynn hielt Sina eben diese zu. Aber hören konnte sie sie immernoch.
"Oh Gott Jaaa. Hör jetzt bloß nicht auf! Genau daaa~" Mark war gerade dabei heftig in den über die Tische gebeugten Tobias zu stoßen. Anscheinend hatten sie ihre unfreiwilligen Gäste nicht gemerkt. Die standen da wie bei einem Unfall. Sie konnten alle nicht wegsehen. Zumindest Frederik und Fynn. Sina hatte ja die Augen zu.
"Das fühlt sich so gut an Süßer. Dein Arsch ist himmlisch." "Ahhh doller! Bitte fick mich! Ich komme gleich!" "Ich auch!" Mark stieß wie ein wilder immer wieder in seinen Partner. Solange bis beide mit einem lauten Stöhnen kamen. "Ich liebe dich Tobi!" "Und ich dich!" Sie wollten sich anscheinend gerade küssen, als sie die drei Zuschauer bemerkten.
"Was zum- habt ihr uns beobachtet?" Mark war geschockt und Tobias wirkte eher belustigt. Er zog sich gemütlich seine Hose hoch und ging auf Fynn zu. "Tut uns leid wir wollten eigentlich nur die Türe öffnen. Wir konnten nicht wegsehen..." "Nicht schlimm. Außerdem glaube ich, dass meinem süßen Betawölfchen hier die Vorstellung gefällt beim Sex beobachtet zu werden." Tobias kniete sich vor Mark auf dem Boden und nahm sein mitleirweile schlafen Penis in die Hand. Er bewegte sie rauf und runter. Dann rieb er über seine Spitze. In sekundenschnelle war Mark wieder hart. Tobias nahm genüsslich Marks Schwanz in den Mund und seufzte. Mark war im siebten Himmel. Da ließ Tobias seinen Schwanz wieder aus seinem Mund gleiten. "Stimmt das mein Wölfchen? Willst du, dass ich dir vor deinen Freunden solange einen blase, bis du kommst?" Er leckte provokant seine gesamte Länge ab. "Jaaa! Verdammt. Ja Baby! Ich steh drauf." Marks Beine fingen an zu wackeln. Nie hätte er gedacht, auf so etwas zu stehen. Sex vor seinen Freunden... Die gingen aber nicht. Also schien es sie wohl nicht sonderlich zu stören. Tobias hatte seinen Schwanz wieder in seinen warmen Mund genommen. Mark stöhnte laut auf und hielt sich an der Tischplatte hinter sich fest gekrallt. Tobias drückte unterdessen seine Zunge fest auf den Ausgang seiner Harnröhre. Mark griff ihn daraufhin fest in die Haare und in den Nacken und stieß heftig in Tobias Mund. Der ließ sich bereitwillig benutzen und so fickte Mark Tobias Mund bis er laut stöhnend kam. Tobias schluckte sofort, stand auf und verwinkelte Mark in einen heftigen Zugenkuss. Es schien, als würden sie sofort weiter machen wollen. Da hörten sie wie die Tür ins Schloss fiel.

"So wie die zwei ran gehen, müssen sie einfach Mates sein!" quitschte Sina vergnügt.

"Kann schon sein. Man hört ja immer mal, dass sich Mates schon vor dem 19 Geburtstag stark anziehend fanden." Stimmte Frederik zu.

"Hätte nicht gedacht, das Mark auf Zuschauer abfahren würde und du Fynn?" "Was? Sorry hab nicht zugehört. Leute,... könnt ihr mich bei den restlichen Stunden entschuldigen?"


Langsam arbeite ich mich an richtigen Smut ran... keine Sorge, das war nur ein kleiner Vorgeschmack :) ich hoffe es gefällt euch bis hier hin. Bin immer für Kritik, die mich besser werden lässt offen.

Kleiner WolfWo Geschichten leben. Entdecke jetzt