Sie kommen beide aus unterschiedlichen Welten. Haben aber eines gemeinsam, die Musik. Während Skylar sich allerdings dem Klassischen hingibt, lebt Aaron für Rock. Ihre Eltern sind wichtige Leute, wollen nur das beste für ihre Tochter und seine Elter...
Nach der peinlichen Aktion mit Aaron gerade, verließen wir dann unser Zimmer und trafen uns in der Lobby mit den anderen. Wir hatten uns überlegt mal alle zusammen ein schönes Wochenende bei einem Wasserpark zu verbringen. Das Hotel gehört zu dem Freizeitpark mit dazu, welches nebenbei bemerkt sehr schön eingerichtet war.
Dabei waren die Jungs vom Spielplatz, Aaron's Freunde aus der Schule, Maya und Shane. Ich fand es toll, dass die Beiden sich mit Aaron's Freunden auch so gut verstanden. Es wäre echt schade gewesen, wenn sie sich nicht gemocht hätten.
Da ich mit Aaron in einem Zimmer war, teilte sich Maya mit Adam eines. Das zwischen den beiden eine interessante Stimmung lag, hatte bereits jeder von uns schon bemerkt.
"Können wir los?", fragte Felix in die Runde. Alle nickten begeistert und gemeinsam verließen wir das Hotel, um dann endlich in den Park zu gehen. Wir schnappten uns gleich ein paar Liegen und legten unsere Handtücher darauf.
Unsere Wege trennten sich teilweise ab da, da jeder etwas anderes fahren oder rutschen wollte. Aaron allerdings lief mir schweigsam nach und fuhr überall mit, wo ich hin wollte. Natürlich fragte ich ihn auch immer wieder, was er ausprobieren wollte. So egoistisch war ich dann doch nicht.
"Ich hab hunger", kam es dann nach zwei Stunden von ihm.
Lachend sah ich ihn an und sagte:"Ja, ich auch. Warten wir mal an den Liegen auf die anderen, dann können wir zusammen essen gehen."
"Ich hätte auch nichts dagegen, wenn wir nur zu zweit wären", meinte Aaron und kratzte sich am Nacken. Schmunzelnd gab ich ihm einen Kuss auf seine Wange und griff dann nach seiner linken Hand.
"Na dann los."
Lächelnd sah er mich an und dann gingen wir ins Hotel zurück um dort zu essen. Das Buffet sah einfach so gut aus, ich musste gefühlt zehntausendmal laufen, damit ich auch ja alles probiert hatte. Während sich Aaron einfach immer dreimal das gleiche nahm, dass ihm schmeckte.
Die kleinen Küchlein und Desserts sahen auch noch so gut aus und mein Bauch explodierte gleich jeden Moment.
"Ich kann nicht mehr", mampfte ich bei meinem letzten Bissen.
Aaron lachte und griff dann über dem Tisch nach meiner Hand. Er küsste sanft meinen Handrücken und immer noch flatterten bei seinen kleinen Gesten meine Schmetterlinge im Bauch.
"Bist du glücklich?", fragte er mich dann interessiert.
"Ja, bin ich. Du denn auch?"
"Ja, jetzt schon", lächelte er.
Erleichtert sah ich ihn an und streichelte seine Hand dann mit meinem Daumen.
"Können wir uns ein bisschen hinlegen?", fragte ich ihn dann hoffnungsvoll. Ich könnte jetzt gar nichts mehr fahren, da mein Bauch einfach schmerzte, so voll war er.
"Klar doch."
Also standen wir auf und machten uns auf den Weg ins Zimmer. Aaron schloss hinter uns die Türe und danach zogen wir uns noch schnell etwas bequemes an. Aaron schaltete mir noch den Fernseher an und zusammen suchten wir uns dann ein etwas interessantes Programm aus. Netflix gab es da ja leider nicht.
Doch bevor ich noch einschlief, stand ich nochmal schnell auf und putzte mir die Zähne. Ich musste nach dem Essen einfach immer meine Zähne putzen. Außerdem wollte Aaron bestimmt auch nicht meinen Geruch von Essen die ganze Zeit aushalten.
Aaron tat es mir dann gleich und endlich konnten wir uns hinlegen und uns ein bisschen ausruhen.
Ich kuschelte mich zufrieden an seine Brust hin und schloss dann meine Augen. Aaron gab mir noch einen federleichten Kuss auf die Stirn und versuchte dann auch etwas Schlaf zu finden.
Nach ein bis zwei Stunden wachte ich dann wieder auf und sah zu Aaron hoch. Aaron war bereits wach und hatte mir anscheinend beim Schlafen zu gesehen. Oh Gott, peinlich. Wahrscheinlich hatte ich dabei ein fettes Doppelkinn gehabt, geschnarcht und gesabbert.
Meckernd drückte ich mich an ihn und er lachte. Seine raue Stimme nach dem Schlafen verpasste mir eine Gänsehaut.
Vorsichtig hob Aaron mein Kinn an, damit ich wieder zu ihm hochsehen musste. Mit glänzenden Augen sah er mich an, bis sein Blick zu meinen Lippen wanderten. Ich wartete nicht länger und legte meine Lippen auf seine. Dabei grinste er in den Kuss hinein, was ich ihm gleich tat.
Seine Hände fuhren meine Seiten entlang, was mich jedesmal süchtiger nach ihm werden ließ.
Meine Hände vergriffen sich an dem Kragen von seinem Shirt und packten ihn so mehr an mich.
Aaron richtete sich auf, um sich dann über mich zu beugen. Seine Lippen wanderten meinen Hals entlang und ich musste schwerer atmen. Die Luft blieb mir dabei fast weg und meine Hände umklammerten seinen Nacken.
Mein Oberkörper drückte sich näher an seinen hin, da ich mehr wollte. Langsam umgriffen meine Finger sein Shirt und zogen es ihm aus.
Mit Lust in seinen Augen sah er mich an, war aber auch leicht überfordert, da er nicht wusste, was er machen durfte. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und zog mir auch mein Top vor ihm aus.
Seine Lippen landeten auf meinem Dekolletè und seine Hände öffneten vorsichtig meinen BH.
"Ist das okay?", hauchte er an meinem Hals.
"Hör nicht auf", entkam es mir nur.
Lächelnd nahm er mir den letzten Stoff an meinem Oberkörper ab und fing nun an meine Brüste zu küssen.
Ich hatte ja wirklich keine Ahnung wie gut sich das anfühlte. Das hier sollte nicht enden. Ich schob ihm seine Hose vom Leib und er sah mich überrascht an.
"Bist du dir sicher?"
Ich nickte und legte meine Lippen wieder auf seine.
Ich war mir sicher.
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