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Pov. Sherlock
(Leichter) Smut
Johnlock
Wörter: 724
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Ich wollte gerade duschen gehen. Ich machte die Tür zum Badezimmer auf, doch mich traf fast der Schlag. "Johnnyboy, tu nicht so, als hättest du mich noch nie nackt gesehen." sagte Sherlock und grinste mich dreckig an. Ich konnte schon fast sehen, an was er dachte.
Ich seufzte. "Du weißt, dass das 2 Jahre her ist, Sherl." murmelte ich und realisierte erst als ich fertig gesprochen hatte, was ich gerade gesagt hatte. Sherl. Das war der Spitzname für ihn, den ich damals immer benutzt hatte. Zumindest, wenn wir zu zweit waren.
Sherlock grinste. "Ach komm schon, du bist doch genauso nicht über mich hinweg, wie ich über dich." sagte er und stieg aus der Dusche.
Ich konnte in dem Moment nicht antworten. Ich starrte nur auf sein Glied. Gedankenverloren leckte ich mir die Lippen. "Willst du es wiederholen?" fragte Sherlock und sah mich an. "Ich- Ich weiß nicht." murmelte ich und konnte meinen Blick Gott sei Dank endlich abwenden.
Ich sah Sherlock in die Augen. Er schmunzelte, bevor er unseren kurzen Blickkontakt brach und sich seine Haare trocknete. "Warum bist du eigentlich hier?" fragte er. "Ich wollte duschen, habe aber nicht mitbekommen, dass du gerade hier bist.." murmelte ich.
"Nur weil ich ab und zu körperliche Befriedigung brauche, heißt das nicht, dass ich das IQ von Anderson besitzte. Und ich bin mir sicher, selbst der hätte bemerkt, dass du nicht deswegen hier bist." entgegnete Sherlock und warf sein Handtuch auf den Boden. Ich starrte ihn an. Darauf wollte er also hinaus..
Ich seufzte. "Ich weiß es doch selbst nicht.. I-Ich.." stotterte ich und sah zu Boden. Sherlock kam mir immer näher und berührte meinen Arm. Ich sah etwas nach oben und direkt in seine Augen. "Ich liebe dich, und das wird sich nicht ändern, John." murmelte mein Gegenüber fast schon ängstlich und erwiderte meinen Blick.
"Sherlock, ich bin verlobt.." murmelte ich bedrückt und sah auf Sherlocks Oberkörper. Ich konnte meine Hände gar nicht davon abhalten, ihn zu berühren. Zu meinem Überraschen machte sich eine Wärme in mir breit, was mich wie von selbst dazu brachte, Sherlock wieder in die Augen zu sehen.
Dieser hielt einen Moment den Blickkontakt, bevor er mich küsste. Am Anfang erwiderte ich nicht, wollte ihn von mir drücken. Doch als mich der Geruch meines Gegenübers einhüllte, verlor ich jeden Verstand und beschloss, einfach mitzumachen.
Nicht, dass es mir nicht gefallen hatte, damals. Doch immerhin würde ich Mary heiraten. Das will ich doch. Oder wollte, zumindest..
Sherlock küsste sich langsam meinen Hals hinunter. Ich stöhnte leise. "Scheiße, Sherlock.." flüsterte ich. Er hinterließ einen großen Knutschfleck an meinem Hals. So würde ich nie zu Mary gehen können. Sie würde doch gleich herausfinden, dass ich es mit Sherlock getrieben hatte.
Sherlock küsste sich immer weiter nach unten, bevor er an meiner Mitte ankam. Er kniete sich vor mich und zog mir fast schon gierig meine Hose hinunter, worauf ihm mein erregtes Glied entgegensprang.
Wir wechselten einen Blick. "Was macht dich so an?" fragte er fast verwirrt. "Du." murmelte ich und legte meinen Kopf abwartend an die Wand hinter mir. Sherlock schmunzelte etwas, bevor er begann, mir einen Handjob zu geben.
Währenddessen stand er auf und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss langsam. Wir hatten keinen Stress. Definitiv nicht.
Sherlock wurde etwas schneller und ich unterdrückte ein Keuchen. "Oh Gott Sherlock.." murmelte ich und löste unsere Lippen kurz. Mein Gegenüber schmunzelte. "Das wird noch viel besser, Johnnyboy." flüsterte dieser mir in mein Ohr.
Ich erschauderte. Das machte mich unglaublich an. Ich schloss kurz meine Augen und stöhnte dann leise. Scheiße. Sherlock wusste wohl immer noch, was ich mochte. Wobei, wie sollte er es denn auch vergessen?
Immerhin hatte er doch in all dieser Zeit nichts mit anderen gehabt, nicht? Ich legte meinen Kopf an die Wand hinter mir.
"Was hast du bitte diese ganzen zwei Jahre gemacht?.." murmelte ich und drückte mich Sherlocks Hand entgegen. "Ach, so alle zwei, drei Tage war schon etwas Spaß dabei." erzählte er. Erst als mein bester Freund zu grinsen anfing, verstand ich, dass das sarkastisch gemeint war.
"Nur nicht eifersüchtig werden, Doktor Watson." flüsterte Sherlock knieend vor mir. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ich stöhnte laut auf, als mein Mitbewohner mein Glied in seinen Mund nahm.
Quälend langsam fuhr er mir seiner Zunge über meine Eichel, ehe er immer tiefer ging.
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marvel & sherlock OS || 2021
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