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Smut
Pov. John
——„Sex alarmiert mich nicht." „Wie willst du das wissen?" Sherlock schmunzelte etwas und sah mich aus dem Augenwinkel an.
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„Du hast ihm noch immer nichts erzählt?" fragte ich meinen Mitbewohner. Er starrte mich an. „Offensichtlich, nein." murmelte er. Ich lächelte etwas. „Sherlock. Wir sind seit fast 3 Monaten zusammen. Langsam wäre es doch Zeit, dass wir Greg und Mycroft auch davon erzählen." sagte ich.
Sherlock lächelte. Ich kam ihm immer näher und legte schließlich meine Hände auf seine Hüfte. „Warum sagtest du, du wärst sozusagen nicht interessiert an Sex? Wir wissen doch beide, dass das genau das Gegenteil ist." flüsterte ich zu meinem Gegenüber.
Sherlock fing zu grinsen an. „Er muss doch nicht alles wissen oder?" antwortete er leise. Ich presste meine Lippen auf die seinen. „Muss er nicht." flüsterte ich zwischen unseren Küssen.
„Aber trotzdem. Wir sollten es ihnen erzählen Sherl." „Sherl? Ist das ein neuer Spitzname für mich?" fragte er mich. „Vielleicht.." murmelte ich nur. „Um Gottes Willen können wir endlich weitermachen?" sagte Sherlock und grinste leicht.
„Nur zu gern." flüsterte ich noch, bevor sich Sherlock auf seinen Sessel setzte. Ich stützte meine Hände auf die seitlichen Lehnen und beugte mich zu Sherlock hinunter.
Langsam presste ich meine Lippen auf die seinen. Manchmal stöhnte er in den Kuss, was aber durch meine Lippen verschluckt wurde.
Ich löste unsere Lippen ungewollt, als Sherlock begann, mir mein Shirt auszuziehen. Ich sah auf seine Hände, dann in seine Augen. „Augensex." flüsterte ich vor mich hin und fing einen verwirrten Blick von Sherlock auf.
„Unsere Fans nennen das so, wenn wir uns tief in die Augen sehen." murmelte ich und grinste. Sherlock schmunzelte, bevor ich sein Hemd öffnete.
Sherlock legte den Kopf zurück, als ich begann, seinen Hals zu küssen. Gelegentlich hinterließ ich Knutschflecken. Sherlock stöhnte immer wieder auf. Mittlerweile war ich ihm so nah, dass mein Gehirn schon ganz vernebelt von seinem Geruch war.
Meine Hand ging immer weiter nach unten und wanderte schließlich unter Sherlocks Unterhose. Mein Gegenüber unterdrückte ein Stöhnen. Ich nahm sein Glied in die Hand und begann, ihn einen runterzuholen.
Beziehungsweise ich machte ihn nur hart. Wir wollten es ja nicht übertreiben. Ich wollte ja auch noch auf meine Kosten kommen. Ich schmunzelte leicht.
Nach einer Weile zog mir Sherlock die Hose hinunter. Wir hielten Blickkontakt, während ich mich langsam auf Sherlocks Glied niederließ.
Nach einigen Malen hatten ich und Sherlock begonnen, die ganze Sache ohne Kondom anzugehen. Es fühlte sich einfach viel besser an. Auch wenn es gewisse, vielleicht eher unangenehme Effekte danach hatte.
Ich begann mich zu bewegen. Sherlock legte den Kopf zurück und genoss, was ich tat. Ich starrte ihn an. Er sah unbeschreiblich gut aus, wie er unter lag, mit seinem offenen violetten Hemd, mit seinen unordentlichen Locken..
Er machte mich verrückt.. Ich wurde immer schneller und versuchte, noch etwas anzuhalten. Sherlock stöhnte immer wieder. Mittlerweile war er so laut, dass ich überlegte, meine Hand vor seinen Mund zu halten.
Sherlocks Handy klingelte. Ich seufzte und hörte auf, mich zu bewegen. Ich setzte mich quasi direkt auf Sherlocks Glied und hatte somit seine volle Länge intus. Die, zugegeben, gar nicht so wenig war. Ich stöhne laut auf und auch Sherlock konnte sich nicht zurückhalten.
Mein Mitbewohner hob ab. "Lestrade?" "Ich hätte einen neuen Fall für sie beide. Ist eine 8." hörte ich Greg leise. "Ich könnte euch die Akten vorbeibringen. Ich wäre in 3 Minuten da." fügte er noch hinzu.
Das würden wir nie schaffen. Ich schüttelte hastig den Kopf. Sherlock schmunzelte leicht, bevor er dem Inspektor antwortete: "Es ist gerade.. wirklich unglaublich.. unpassend. Wir holen.. sie uns später.." Sherlock schnaufte.
"Alles okay bei Ihnen?" fragte Greg nach und klang fast besorgt. Wenn er wüsste, was wir hier anstellten, wäre er alles andere als besorgt. Ich grinste.
"Ja.. Ja. Klar." murmelte Sherlock noch, bevor er auflegte. Wir beide seufzten erleichtert. "Spätestens jetzt ahnt er was." sagte mein Gegenüber. Ich sah ihn nur schmunzelnd an.
Einen Moment später, begann ich auch schon wieder, mich zu bewegen. Sherlock wurde erneut immer lauter. Irgendwann wurde es mir einfach zu laut, und ich platzierte meine Hand auf Sherlocks Mund. Doch dieser öffnete einfach seinen Mund und saugte gierig an meinen Fingern.
Dieser unglaublich heiße Anblick raubte mir die letzten paar Gehirnzellen. Ich zog meine Finger wieder aus seinem Mund zurück und stöhnte, als Sherlock mein eigenes Glied ergriff. Er begann, schnell zu pumpen.
Ich konnte nicht mehr lange durchhalten und wurde deshalb immer schneller. „J-John.. AH!" stöhnte mein Mitbewohner unter mir.
Ich versuchte, nicht zu schreien. Sherlock war schon laut genug. Es musste nicht die ganze Bakerstreet wissen, was wir hier anstellten.
Wir kamen fast gleichzeitig. Ich zog Sherlocks Glied aus meinem Hintern und setzte mich erschöpft neben ihn. "Du warst unglaublich laut.." murmelte ich zu Sherlock und musste leicht lächeln. "Wie hätte ich denn auch leise sein sollen, bei dem was wir eben angestellt und den Sessel entjungfert haben?" sagte er leise und kicherte etwas.
Ich schmunzelte und versuchte, meine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen. "Das war der Wahnsinn.." murmelte mein Mitbewohner. Ich nickte. "Ich denke, wir sollten uns anziehen und die Akten von Lestrade holen." sagte ich leise, bevor ich langsam aufstand und meine Hose vom Boden aufhob.
Sherlock nickte leicht. Ich zog gerade meine Hose an, als Sherlock sich sein Hemd auszog und es mir hinhielt. Ich sah ihn verwirrt an. "Zieh du es an. Ich würde gerne wissen, ob es dir ebenfalls so steht wie mir. Nicht, dass ich finde, dass es gut an mir aussieht, aber-" murmelte Sherlock vor sich hin.
"Und wie gut es an dir aussieht. Es betont unglaublich deine Muskeln und die Farbe steht dir wirklich gut." meinte ich sofort. Ich weiß nicht, was er hatte. Es war wirklich mein Lieblingshemd von ihm. Es stand ihm extrem gut.
Ich schmunzelte und nahm das Hemd entgegen. Sherlock stand auch langsam auf und begann, sich wieder Kleidung anzuziehen. Von mir aus konnte er den ganzen Tag so rumlaufen. Doch leider mussten wir ja zu Greg. Und überhaupt wäre ich mir ja nicht so sicher, ob wir wirklich weit mit dem Fall kommen würden, wenn er immer nackt in der Wohnung rumlief. Sagen wirs so, ich würde nichts darauf verwetten.
Sherlock stand nur mit seiner langen Hose da, als er sich hinter mich stellte und die Knöpfe seines Hemdes zumachte. Er gab mir einen Kuss, der, wenn wir nicht zu Greg müssten, wieder in einer Knutscherei geendet hätte.
Ich löste unsere Lippen, wenn auch eher gezwungen. Dann zog sich Sherlock ein anderes Hemd an und wir gingen nach draußen.
--Zeitsprung--
"Hat Sherlock nicht dasselbe Hemd?" fragte mich Greg plötzlich. Ich seufzte und konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen. "Es ist seines. Und bevor du fragst, ja ich hab es an. Und ja, wir sind zusammen." sagte ich und bekam von Sherlock deswegen einen leichten Stoß in die Rippen.
Er war doch sonst immer derjenige, der alles und jeden deduzierte! Wir beide schmunzelten, als wir Lestrades überraschten Blick sahen.
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marvel & sherlock OS || 2021
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