Kapitel 19 Von Augen des Eisprinzes zu Selbsthass

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Die große Halle war wie immer über füllt. Katelynn bannte sich den Weg zum Slytherintisch frei und setzte sich dort hin. Sie nahm erstmal einen großen Schmuck Kurbissaft und schlug dann kräftig beim Essen zu. Als sie zum Gryffindoretisch sah, suchte sie Harry, Ron und Hermine. Ron sah sie zuerst und winkte heftig zu ihr. Katelynn wurde etwas rot, da fast die ganze Halle ihren Blick auf sie gerichtet hatte. Hermine, die bemerkte, dass es Katelynn unangenehm war, gab Ron einen Stoß in dir Rippen. Er stöhnte vor Schmerz auf und sah sie entsetzt an. "Gehts noch?", feuchte er. Daraufhin beugte sich Hermine zu Ron und erzählte es ihm. Es machte bei ihm klick und er sah Katelynn entschuldigen an. Sie nicjte und ihr Blick wanderte dem Gryffindortisch entlang, bis sie an einem Platz inne hielt und sich freute. Jack saß dort und stocherte nachdenklich in seinem Essen herum. Jessy, der den Blick von Katelynn bemerkt hatte, stieß ihn an und er sah ihn verwirrt an. Der jedoch sah in Katelynns richtung. Jack folgze seinem Blick und erblickte sie. Seine Augen blitzteb fröhlich auf und ein lächeln um spielte seine Lippen. Er machte eine Koofbewegnung zur Türm. Katelynn nickte und er stand auf. Als er vor der Tür war stand sie ebenfalls auf und folgte ihm nach draußen. Sie schloss die Tür und drehte sich zu Jack, der sie schon erwartete, er kam auf sie zu und nahm sie in den Arm. Katelynn sog seinen Duft, der nach Freiheit roch, ein und lächelte. "Ich hab mir solche Sorgen gemacht.", nuschelte er in ihr Haar. Sein Griff um sie wurde fester. "Du erdrückst mich!", lachte Katelynn. Jack lockerte ihn wieder und lachte. Seine Brust hob und senkte sich vom lachen. Katelynn schmiegt sich an sie und schloss ihre Augen.

Um die Ecke lief ein aufgebrachter Slytherin Schüler umher. Doch er stoppte, als er lachen hörte. Er schon seine blonde Haare aus dem Gesicht. "Das Lachen kenne ich doch.", murmelte er und machte sich auf den Weg um zu sehen, wer lachte. Er bog um die Ecke und erstarrte. Da lag sie in seinen Armen. Seine Katelynn lag in seinen Armen. Wut brodelte hoch und er räusperte sich. Sie fuhren auseinander. "Malfoy!", murmelte Katelynn. "Ihr silltet nicht hier turteln, ein Zimmer wäre angebrachter.", zischte er vor wut. "Wir turteln nicht.", sagte Katelynn empört. "Und wenn schon. Ich wüsste nicht was dich dss angeht Malfoy?", knurrte Jack und knirschte mit seinen Zähnen. Er nahm Katelynns Hand und zog sie mit. Malfoys Atem ging schneller. Zornesröte breitete sich auf seinem Gemischt aus. Katelynn sah ihn entschuldigend an und folgte Jack. Zornig schlug Malfoy mit seiner Hand gegen die Wand und verließ das Schloss. Sein Weg führte zum Rand des Verbotenem Wald. Er wusste noch, wie er in seinem Ersten Schuljahr dort mit diesem Hagrid und Potter und diesem Schlammblut war. Er war wütend und trat nach Bäumen. Auf einer Lichtung sah er sich um, er war alleine und die Sonne ging schon bald unter. "Und wenn schon, Ich wüsste nicht was dich das angeht Malfoy?", zischte er und slielte das Gespräch erneut ab. "Und ob es mich was angeht. Blöder schmieriger Ried!", brüllte er und schlug auf den nächstbesten Baum ein. Er stellte sich dort das Gesicht von Jack vor und schlug immer wieder auf den Baum ein, bis seine Hand auf geplatzt war und ein kleine gule im Baun. Er zerriss sein Ärmel und Band ihn um seine Hand. Sie blutete. Tief atmete er durch, bis er seinen Weg zun Schloss einrichtete.

Was würde nur sein Vater sagen, wenn er ihn sehen könnte. Sein Hemd zerrissen, eine blutende Hand, schweißperlen auf der Stirn und durchgeschwitzt. Sein Vater wurde ihn an schreien. Von ihm verlangen, was er getan hat. Wissen wollen ob er eine Schlägerei angezettelt hatte. Wissen wollen, ob er dessen Gegner auch richtig in den Arsch getreten hat. Ob er ihm eine Lektion erteilt hatte und dann würde er ihm eine Lektion für sein zerissenes Hemd erteilen. So lief Malfoys bekümmerliches Leben ab.

Oben im Asteonomieturm lehnte sich Katelynn ans Gitter und sah in die Ferne. Jack hatte sich mit dem Rücken an das Gitter gelehnt und musterte Katelynn. "Es war sehr langweilig, ohne dich.", sagte er. "Ach wirklich?", schmunzelte Katelynn und Jack nickte. Plötzlich sah Katelynn etwas weißes zwischen den Bäumen Bund dachte es wäre Shining Star, doch dafür war die weiße Stelle zu groß. Und erst als sie ihn erkannt hielt sie ihre Luft an. Es war Malfoy, sein weißes Hemd verschmutzt und zerrissen. Er sah mitgenommen aus und Katelynn fragte sich, was er im Wald getan hatte. Malfoy lief zum Schloss und irgendwann war er nicht mehr zu sehen. Wegen ihre Gedanken, sie bei Malfoy waren, verstand sie nicht, was Jack gesagt hatte und er wischte mit seiner Hand vor Katelynns Augen. "Halllllllo?", sagte er etwas säuerlich. "Hä was?", rief sie und verkrampfte sich. "Nichts. Du hast mir nicht zugehört.", schmunzelte er. "Achso tut mir leid. ", murmelte sie und richtete ihre ganz Konzentration, auch wenn es schwehr war, auf Jack. "Ich fragte dich gerade, ob wir am Hogsmead Wochenende etwas gemeinsam machen wollen?", sagte er nicht einmal nervös. "Es tut mir leid, aber ich wollte da schon was mit Harry, Hermine und Ron machen.", antwortete sie. "Achso. Es gibt ja mehrere Wochenende, dann gehen wir mal wann anders ", sagte er und grisnte. Katelynn nickte. "Ich muss jetzt wirklich gehen.", sagte Katelynn und verabschiedete sich von ihm. Sie lief eilig die Treppen herunter und sie musste wieder an Malfoy denken. Als er sie gefragt hatte, war es anders. Er war nervös und auch süß. "Stopp! Hör auf ,so über ihn zu denken!", wies sie sich zurecht. "Wahrscheinlich lag es daran, dass es bei ihm ein Date war und bei Jack freundschaftlich.", erklärte sie sich selbst. "Ja wahrscheinlich um wenn gehts außer um Jack?", fragte eine weibliche Stimme, die neben ihr erklungen war. Katelynn fuhr aus ihren Gedanken und aba sich um. Neben ihr lief Hermine und auf der anderen Seite die Junsg. "Wovon Redest du? Ich habe keine aahnung, was du meinst.", fragte Katelynn gespielt verwirrt. "Katelynn, du kannst nicht gut lügen.", sagte hermine und hob eine Augenbraue an. "Was hat mich verraten?", fragte Katelynn schnell und sah Hermine prüfend an. "Ach ganz einfach. Wenn du nervös bist, dann kaust oder beißt du auf deine Unterlippe und wenn man nervös ist, dann ist dass ein Anzeichen von lügen.", erklärte Hermine ohne Unterbrechung. "Wow, so schnell kann ich nichts runterspulen.", sagte Katelynn weniger begeistert und lachte. Hermine die beleidigt war verschrenkte ihre Arme vor dee Brust und stolzierte voraus. "Also Jack hat dich nach einem Date gefragt?", begann Harry und Katelynn seufzte. "Nein, Jack hat gefragt, ob ich mit ihn nach Hogsmead gehe, dann hab ich gesagt, dass ich mit euch gehe.", erklärte sie. "Und wer hat dich dann nach einem Date gefragt?", fragte Ron. Entrüstet sah Katelynn die Jungs an. "Seit wann belauscht ihr mich schon!", empört verschrenkte sie ihre Arme vor der Brust, genauso wie es Hermine tat, und lief voraus zu Hermine. Doch das stolzieren vergaß sie. Die Junge lachten, während Katelynn sich bon Hermine verabschiedete. "Bis Morgen.", antwortete Hermine und Katelynn ging in den Kerker. 'Ein Glück, dass sie nicht weiter gefragt haben.' Dachte Katelynn und betrat den Skytheringemeinschaftsraum. Sie suchte Malfoy, doch sie fand ihn nicht. Dann lief sie zu den Schlafsääle dee Jungs und klopfte an der Tür zu dem Schlafsaal von Malfoy. Es ertönte ein herein und Katelynn trat ein. Der Raum war leer und Katelynn lief in die Mitte. Dann hörte sie vom Bad Schritte und im nächsten Moment stand Malfoy zwischen den Angeln. Er hatte nur ein Handtuch um seine Hüfte und frische Wassertropfen lief seinem perfekt gebautem Körper hianb. Katelynn schluckte ind versuchte ihren Blick auf Malfoys Gesicht zu wenden, dass ebenfalls nach dem Duschen heiß aussah. "Was ist nun? Ich hab nicht den ganzen Abend Zeit.", sagte er gelangweilt. "Ich, ich wollte mich für das verhalten von Jack entschuldigen.", stotterte sie, während sie beobachtete, wie Malfoy zu sein Schrank lief und sich Anziehsachen am raus suchte. "Und das wolltest du mit sagen. Erhlich, dass interessiert mich nicht.", sagte er. "Auf einmal?", fragte Katelynn ihn schnippisch, worauf er mit seinen Schuktern zuckte. Katelynn seufzte. "Hör zu, es ist nicht mein Problem, wenn du dich in mich verliebt hast ...", weiter kam sie nicht, denn Malfoy kam ihr bedrohlich nah. Er stand nun einen halben Meter vor ihr. "Ich habe mich nocht in dich verliebt.", zischte er. "Also, wenn du nich ebtschukdigen würdest, ich möchte mich umziehen." Und mit diesen Wörtern verschwand er mit seinen Anziehsachen im Bad. Seufzend ließ sich Katelynn auf das einzig ordentliche Bett, dass Malfoy gehörte, nieder und wartete bis Malfoy aus dem Bad kam.

Als er dann aus dem Bad kam, mit frischen Sachen, sah er Katelynn und seufzte. "Ich hab mich wohl nicht klar ausgedrückt, als ich sagte, dass ich alleine sein will.", raunte er missgelaunt. "Was hast du dort gemacht?", fragte Katelynn ihn und deutete auf seine Hand. Er zog sie zu sich und zischte:"DAS geht DICH nichts an." Katelynn stand traurig auf. Nahm behutsam seine Hand. Malfoy sah sie nur mit großen Augen an. Während Katelynn seine Wunde ansah, sah Malfoy ihr Gesicht an. "Du bist so wunderschön.", hauchte er. Katelynn hob ihren Kopf und verlor sich in die blau grauen Augen des Eisprinzes. Er räusperte sich und begann zu schmunzeln. "Du magst meine Augen.", stellte er Fest. "Sie sind so geheimnisvoll.", fuhr er fort. Katelynn schüttelte ihren Kopf als Verneinung und Malfoy sah sie überascht an. "Nein, vielleicht für andere aber doch nicht für mich. In ihnen liegt Schmerz, Verzweiflung und Angst. Das ist das, was ich an dir mag. Du versteckst deine Gefühle. Du zeigst uns nur deine eiskallte Hülle voller Selbstverliebtheit. Doch liegt in seinen Augen Selbsthass.",mit diesen Worten ließ Katelynn den verdutzten Malfoy stehen und lief in ihren Schlafsaal und legte sich schlafen.

Lebensmut (Harry Potter ff) (wird überarbeitet)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt