Nachdem Katelynn sich freiwillig ausgeruht hatte, dachte sie nach. Evanjoline hatte Recht, sie sollte sich jemand anvertrauen. Doch wem? Woher wusste sie das überhaupt? Seufzend setzte sich Katelynn auf das Krankenbett, als Madam Pomfrey kam um sie noch einmal zu untersuchen. Dann dürfte sie gehen. Langsam und nachdenklich ging Katelynn zum Slytherin-Gemeinschaftsraum. Sie ging die Treppen herunter und erstarrte, als sie Draco erblickte. Sofort zog sich ihr Herz zusammen, als sie sah, was er tat. Er drückte ein anderes, hübsches Mädchen gegen die Wand und schob ihr regelrecht die Zunge in den Hals. Seine Hände lagen auf ihrem Hintern und sie umschloss mir ihren Händen Dracos Nacken, währenddessen sie ihre Beine um dessen Hüfte schlang. Katelynn unterdrückte sich ihre Tränen. Sie wollte stark bleiben. was auch geschehen sollte. Mit erhobenem Haupt lief sie zu ihnen und räusperte sich. Sie bemerkte, wie Draco zusammen zuckte und sich löste. "Ihr solltet eure Spielereien in einem Zimmer weiter spielen. Immerhin wollen wir ja nicht, das die Erst-und Zweitklässlern Augenkrebs bekommen". Katelynn sah abschätzig zu Dracos Flittchen und ging dann Triumphierend in den Gemeinschaftsraum und in ihr Schlafsaal.
Am Mittagessen kam Snape zu Katelynn und teilte ihr mit, dass sie am Nachmittag zu Professor Dumbledore solle. Katelynn saß alleine, da sich die Entführung von Evanjoline schnell rumgesprochen hatte und nun alle Angst vor Katelynn hatten. Doch das störte sie im Moment nicht im geringsten, da sie froh war, mal alleine zu sein war. Hermine am Gryffindore-Tisch jedoch, machte sich Sorgen um sie und beschloss nach dem Essen mit ihr zu Sprechen. Doch nach dem Essen war Katelynn sofort verschwunden und Hermine war traurig. Schweigend lief sie mit Harry und Ron in die Bibliothek. "Es ist echt traurig. Nachdem Vorfall, denken alle, es war Katelynn. Jetzt hasst sie jeder.", seufzte sie und ging durch die Regale. "Nicht jeder, wir mögen Katelynn immer noch", sagte Ron. "Aber sie hält sich so zurück. Ich glaube sie denkt, dass wir sie genau sowenig mögen wie die anderen", stellte Hermine fest und nahm sich ein Buch.
Als Katelynn am Büro des Schulleiters ankam, klopfte sie und trat nach einem:"Herein", ein. "Guten Mittag. Setzen sie sich doch", Dumbledore sah auf und deutete auf ein Stuhl vor seinem Schreibtisch. Katelynn sah sich kurz um und setzte sich dann. "Professor, wollen sie mit mir über Evanjoline sprechen?", fragte sie grade heraus. Dumbledore lächelte und schüttelte den Kopf. "Nein Miss Keeper. Ich würde gerne mit Ihnen über Ihnen selbst sprechen.", begann er. "Professor, nennen sie mich doch bitte einfach Katelynn", es war ihr unangenehm so genannt zu werden. Nachdem sie wusste, dass ihre Familie nicht Keeper mit Nachnamen hieß. "Sie verschweigen uns etwas. Vielleicht ist es gut so Katelynn, doch vielleicht ist es besser davon zu erfahren.", brachte er auf den Punkt und Katelynn sah weg. Sollte sie wirklich darüber mit Professor Dumbledore sprechen? "Evanjoline meinte, dass sie sich entscheiden sollen. Zwischen gut und böse. Was meinte sie damit?", er sah sie prüfend an. "Sie, sie meinte meine Familie", sagte Katelynn schnell und sah weg. Dumbledore seufzte. "Katelynn, sie können mir alles erzählen, was sie wissen. Wir werden Ihnen nichts schlimmes anhaben", sagte Dumbledore vorsichtig. Schüchtern sah Katelynn weg und starrte auf den Boden. "Okey. Sobald sie uns etwas Mitteilen wollen, können sie es mir sagen. Sie können gehen." Sofort stand Katelynn auf und lief zur Tür. Schnell schloss sie diese und eilte in ihr Schlafsaal.
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Katelynn zog siech Wochen für Wochen immer weiter zurück. Sie redete kaum mit ihren Freunden und von Evanjoline gab es keine Spur. Langsam machte sie sich für selbst verantwortlich und bereute es, dass sie ohnmächtig geworden ist. Eines Mittags kurz vor Weihnachten bekam sie die erste Aufgabe von Voldemort. Sie solle die Lehrer beschatten, vor allem Snape und Dumbledore. Sie hatte immer mehr das Bedürfnis, einfach zu Dumbledore zu gehen, ihm alles zu sagen und nach Schutz bitten, doch sie traute sich nicht. Und als sie so auf einer Fensterbank saß, kamen ihr Fred und George Weasley entgegen. "Harry ist so ein guter Lehrer. Wir hätten früher auf die Idee kommen sollen", tuschelten sie. Katelynn spitzte die Ohren und sah ihnen hinterher. "Interessant", nuschelte sie sich zu sich und legte den Brief für ihren Vater beiseite. Sie folgte ihnen, wurde jedoch von Filch unterbrochen. "Hey du", zischte er und kam auf sie her gehumpelt. Sofort drehte sie sich um und starrte den alten Kauz an. "Was hast du hier verloren?", keifte er. "I-Ich", stammelte sie. "Sie wollte sich mit mir treffen", verwundert sah Katelynn zu dem blonden Schönling. Er sah sie nicht einmal an. Katelynn wurde wütend. "Wozu habt ihr eigentlich Gemeinschaftsräume", keifte der Hausmeister weiter, drehte sich um und ging. "Du solltest besser aufpassen, wo du dich rumtreibst", murmelte Draco. Katelynn schnaubte, stieß ihn aus dem Weg und sah um die Ecke. Die Zwillinge jedoch, waren weg. "Dankeschön, echt", zischte sie wütend. Mit verschränktem Armen lief Draco zu Katelynn. "Das geht auch freundlicher. Das nächste Mal helfe ich dir nicht mehr aus der Patsche", sagte er etwas grinsend. "Halt doch einfach die Klappe, oke? Niemand hat dich darum gebeten, mir zu helfen.", zischte sie. "Tch, du kannst mich mal", Draco schüttelte den Kopf und lief weg. "Ach ja? Du kannst mich schon lange mal", schrie Katelynn ihm hinterher und zeigte ihm den Mittelfinger.
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Hallo meine süßen Lesemäuse,
Tut mir furchtbar leid wegen dem schlechten Lückenfüller. Aber ich hab einfach keine Ideen. Ich hab jz ein neues Buch veröffentlicht. Vielleicht schaut ihr mal vorbei,
Hab euch mega dolle lieb,
Eure jackgi <3<3<3
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Lebensmut (Harry Potter ff) (wird überarbeitet)
Fiksi PenggemarMit elf Jahren, bekommt Katelynn einen Brief aus Hogwarts. Sie wusste nicht, dass dieser Brief ihr Leben für immer verändern wird. Jedes Jahr blieb sie im verborgenen und fürchtete eines Tages entdeckt zu werden, doch was ist wenn der jenige und di...
